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Ausflug nach Colmar am 09.12.2008

Pünktlich um kurz nach 9 Uhr fanden sich 13 Busfahrer am Busbahnhof ein. (Tanzknopf war mit insgesamt 3 Pers. angemeldet – sie fehlten). Shanai stieg in Breisach zu und Reviera erwartete uns am Busausstieg in Colmar. Sie hatte sich angeboten, die Führung über die fünf verschiedenen Weihnachtsmärkte gemeinsam mit uns zu unternehmen.

Ihr sage ich an dieser Stelle im Namen aller ganz herzlichen Dank dafür.

Nach einigem Spähen entdeckten wir Erwin mit vier weiteren Mitgliedern, sie fuhren mit dem Auto und stießen am Bustreffpunkt zu uns. Schlossen sich bis zum Mittag an die gemeinsame Führung an, setzten sich dann jedoch von uns ab, um genüsslich im „Bartholdi“ zu speisen.

Wie die Autofahrer weiterhin den Nachmittag verbracht haben, entzieht sich meiner Kenntnis, da wir uns nicht mehr begegnet sind.

Um das leibliche Wohl der übrigen Gruppe kümmerte sich Reviera sofort und bestellte im „l’Amandine“ einen Tisch für uns. Wir wollten alle zusammen sein und es klappte hervorragend.

Reviera führte uns in gewohnter Weise durch die Straßen, erklärte uns dies und das, ließ uns auch Zeit gemütlich zu bummeln und sammelte uns jeweils am vereinbarten Treffpunkt wieder ein. Natürlich durfte auch ein Glas Glühwein nicht fehlen – was ist ein Weihnachtsmarkt ohne diesen!!!

Das Wetter meinte es – wie sollte es anders sein, wenn FA-Engel reisen – wieder mal gut mit uns. Kein Tropfen Regen – erst bei Rückkehr in Freiburg wurde es nass.

Nach dem Essen verabschiedete sich Reviera von uns und jeder konnte bis zur Abfahrt des Busses auf „eigene Faust“ die Stadt oder was auch immer ergründen. Angebote gab es genug: weitere Weihnachtsmärkte, Kirchen, Kaufhäuser, Cafés.


Bei der St. Martinskirche erzählte uns Reviera eine lustige Geschichte vom St. Martin; er, bekannt als guter Mensch –teilte seinen Mantel mit Bettlern - sollte zum Bischoff geweiht werden. Da er dies nicht wollte, versteckte er sich in einem Gänsestall. Indes, die Gänse fanden diesen Besuch gar nicht nett und fingen fürchterlich an zu schnattern, was wiederum dazu führte, dass Martin entdeckt wurde. So konnte er der Bischofsweihe doch nicht entgehen. Dies ist in Kurzform die Entstehungsgeschichte der berühmten „Martinsgans“.

Mir wurde der Name „Jumbo“-(Jet) zugeordnet - des dicken Felles wegen.

So verging wieder – leider ohne unsere liebe Anneli - ein wunderschöner Tag im Kreise der FA-„Familie“ beinahe viel zu schnell und alle sind wieder gesund und zufrieden, jedoch müde heimgekehrt.

Ich habe als neue „Rebo“ meinen ersten Einsatz gut überstanden und hoffe, dass alle mit mir zufrieden waren. So freue ich mich auf neue Aktivitäten. Trudel hatte noch die Organisation im Vorfeld für diesen Ausflug übernommen und so konnte eigentlich nichts schief gehen, auch ihr ein herzliches Dankeschön dafür.


Daheim angekommen stellte sich – durch Mailnachricht - heraus, dass die drei fehlenden Mitglieder ganz einfach den Bus verpasst hatten, weil sie eine Stunde zu spät dran waren.


Schade, auch so etwas kann vorkommen; man sollte die

Angebote und Termine genauestens durchlesen!!

Colmar ist immer eine Reise wert!

Autor: Waldi66

Waltraud / Waldy Roth

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