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Wanderung zur Kälbelescheuer am 18. Juli 2014

Dazu trafen sich 16 erwartungsfrohe FA`ler um ca. 14,00 Uhr am Parkplatz Kreuzweg (1080m) unterhalb des Weierkopfes (1143m).

Bald ging´s los in Richtung Kälbelescheuer, der Gretl (Fuchsie 07) nach, welche die heutige Tour in unser Netz gestellt hat.

Der Wetterbericht hatte bestes Sonnenwetter bei 30° angekündigt. Da waren wir auf den Schwarzwaldhöhen bestens aufgehoben.

Der schattige Wald empfing uns.
Bald kamen wir an eine Lichtung mit Blick ins Rheintal: Freiburg, Kaiserstuhl und Vogesen (im Dunst) sind zu sehen, auch der Schönberg wurde entdeckt.

Ganz vorne, zu unseren Füßen unter uns liegt die Kälbelescheuer (1040m), unser 1. Ziel. Na, das scheint ja nicht mehr weit zu sein.

Dann geht es in Kurven bergab.
Links ein baumloser steiler Hang mit Blaubeerbüschen begrünt, bis an den Rand unseres Weges. Einige von uns zupfen die schwarzen Früchte, die zwar klein sind aber süss und blaubeerfruchtig schmecken. Eine Familie erntet mit Raffel und Eimer für den heimischen Schmaus.

Wir kommen unserem Ziel immer näher und dann liegt der Hof auf dem kleinen Plateau vor uns, mit Tischen, Bänken und Sonnenschirmen, einladend gastlich im Freien.

Mit einem sagenhaften Blick runter ins Rheintal.

Durst und Appetit äussern sich in entsprechenden Bestellung an den Wirt. Bald stehen die Getränke und etwas später auch die großen oder mittelgroßen Speisen auf den Tischen; werden bewundert, fotografiert und dann „verputzt“, denn das Frühstück ist lange her.

Inzwischen war es sehr warm geworden in der Sonne. Im Schatten der Sonnenschirme liess es sich gut aushalten.

Ich versuchte bei der Wirtin zu erfahren, seit wann der Hof besteht usw.. Sie hatte jedoch nur vage Vermutungen. Das Internet gibt leider auch keine Auskunft. So liegen für mich die Anfänge im Dunkeln. Dem Namen nach muss der Hof der Kälberzucht gedient haben.

Jedoch Wiesengelände ist in der unmittelbaren Umgebung nicht zu finden. Vielleicht ist Gelände aufgeforstet worden.
Gesichert ist, dass der Hof in den 20/30´er Jahren des vorigen Jahrhundert schon Gäste bewirtete und Wanderern Übernachtung bot.

Gegen 16,00 Uhr verliessen wir die gastliche Stätte ...

... und machten uns auf den Weg Richtung Haldenhof (1.000m). 2.5 Km Weg, fast durchweg in gleicher Höhenlage, liegen vor uns.

Der Wald nimmt uns auf, zuerst auf einem einfachen Fahrweg, dann auf schmalem Pfad in Windungen. Kleine Rinnsale verbreiten angenehme Kühle.

Die Sommerflora am Rande der Wege: Fingerhut (Digitalis), Wald-Weidenröschen, Jakobs Greiskraut, Springkraut, Wald-Sauerklee, Mädesüss, usw..

Wir kommen an einem Felssturz vorbei mit riesigen Brocken und dann steht oberhalb eine steile, haushohe Felswand. Alles in ein stimmungsvolles Walddunkel gehüllt.

So gegen 16,40 Uhr haben wir den Haldenhof im Blick, deren Bushaltestelle wir bald erreichen.

Hier löst sich unsere Gruppe auf . Einige sind zu Fuß zum Auto am Kreuzweg unterwegs, Shanai/Käthe hat ihr Auto hier am Haldenhof geparkt. Wir Anderen fahren 1 Station zum Kreuzweg zum Auto und der Rest fährt weiter mit dem Bus ins Tal hinab.

Ein schöner Tag auf Schwarzwalds-Höhen geht zu Ende.

Meinen herzlichen Dank an Gretl, die uns diese schöne Tour aussuchte und vorwanderte.

Freiburg, den 19. Juli 2014

Autor: Florius

Bilder: Oleander, Winja

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