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Wanderung von Emmendingen nach Malek

Erlebnisbericht
von Fritz Fazler ( Fritzbox)

Veranstaltungsdatum: 16. Mai 2007-05-17

Name der Veranstaltung:
Wanderung nach Maleck

Malek 2
Hallo alles da?
und wo geht es lang? Cuba weiss es genau!

Kurzbeschreibung:
Von Emmendingen durch den Wald zum Eichbergturm und weiter
Nach Maleck, später zurück zum Ausgangspunkt.

Nach dem Eintreffen aller Teilnehmer am Hauptbahnhof (insges. 16) fuhren wir mit dem Zug
Nach Emmendingen.

Malek 5
auf nach Emmendingen


Hier kam auch unsere Reiseleiterin „Cuba“ dazu und starten konnte die
Tour.

Malek 5
am Bahnhof

An großen städtischen Gebäuden vorbei zum Friedhof. Eine große eindrucksvolle Park-
Anlage mit Grabstätten bekannter Bürger.

Malek 50
Trudel ist immer zu Streichen aufgelegt

Der Weg führte weiter hinauf zum Eichberg mit seinem neuen Aussichtsturm (Eichbergturm). Der Aussichtsturm steht auf dem 369 m hohen Eichberg, einer leichten Kuppe in der Vorbergzone nördlich von 79312 Emmendingen.

Er überragt den 33 m hohen Eichenwald mit seiner Kanzel um 10 Meter und mit der Spitze um 17 Meter und ist somit der höchste Aussichtsturm des Landes.

Er ist von der gesamten Umgebung aus markant sichtbar.
Von oben bietet sich ein großartiger Rundblick über Freiamt, den Rohrhardsberg, den Kandel, den gesamten Schwarzwaldkamm bis zum Isteiner Klotz, den Schweizer Jura, die Vogesenkette und den Kaiserstuhl.

Im Vordergrund liegt Emmendingen mit seinen 5 Ortschaften und die Breisgauer Bucht.
Wer hinaufsteigen wollte, hatte über 240 Stufen zu überwinden.

Einige trafen sich ganz oben
in sehr windiger Höhe aber bei einer wundervollen Aussicht.

Erwin hat viele Photos gemacht
um sie später auch denjenigen zu zeigen, die nicht oben waren.

Dazu gehöre ich auch. Ich musste meine Kräfte so einteilen, dass sie auch noch für den Rückweg reichten.

Malek 13
von oben gesehen - die "Nichtsteiger"


Nach dieser Rast am Turm hatten wir noch ca. 1,2 Km zu gehen bis zur Ortschaft Maleck.

Die wunderschönen Wege die „Cuba“ ausgesucht hatte, boten auch Weitblicke, hier z.B. auf
die Hochburg und das davor liegende Maleck.

In Maleck angekommen, konzentrierten wir uns auf das Hotel und Gaststätte KRONE, ein herrliches Hotel mit einem sehr schönen Garten, wo Pflanzen und Tiere im Einklang mit der
Natur stehen.

Die besondere Attraktion sind 10 rosarote Flamingos in der Erwartung auf ein Bild zu kommen.


Während des Mittagessens wurde selbstverständlich auch über Computer-
soft- und hardware gefachsimpelt was dann zuletzt zu unserem neuesten Hobby führte:

Dem
„CHAT“ im Feierabend-Programm.

Nach ca. 2 Stunden machten wir uns dann auf den Rückweg, der jedoch nicht mehr über den
Eichberg führte, sondern über ebenfalls schöne und breite Wanderwege zurück nach
Emmendingen.

Insgesamt hatten wir eine Gehstrecke von ca. 8 bis 9 Km zu überwinden die aber auch von
etwas älteren Teilnehmern bewältigt werden konnten.

An dieser Stelle nochmals ein Kompliment für die in allen Details sehr schön geplante und
durchgeführte Tour an unsere liebe Cuba. Sie hat sich wie viele Teilnehmer bestätigten sehr
viel Mühe gegeben.

Zurück in Emmendingen kam dann auch bald der Zug (mit 8 Minuten Verspätung) und wir fuhren wieder zurück nach Freiburg. Die Verabschiedung erfolgte teilweise schon im Zug
und endete mit dem Hinweis

„BIS HEUTE ABEND IM CHAT“

Fritzbox

Autor: ehemaliges Mitglied

Noch ein kleiner Nachsatz von Cuba

Wanderung am 16.Mai.2007 von Emmendingen zum Eichbergturm

In Freiburg haben sich 16 Feierabendler(innen) am Bahnhof getroffen und sind gemeinsam mit dem Zug nach Emmendingen gefahren. Storchi und Storchenmann kamen mit dem Auto.

Ich, cuba, nahm die Gruppe in Empfang. Nach herzlicher Begrüßung gingen wir durch den Goethe Park am Neuen Rathaus vorbei.

Wir sichteten das Schlosserhaus, in dem Cornelia Schlosser, die Schwester von unserem Dichter Goethe wohnte. Sie liegt auf dem ‚Alten Friedhof‘ in Emmendingen begraben.

Wir gingen durch die Lammstraße, eines der ältesten Viertel, an der Evangelischen Kirche vorbei zum Schlossplatz.

Im Markgrafenschloß, ein Renaissancebau, ist heute ein Stadt- und Fotomuseum außerdem eine Kleinkunstbühne (Schlosskeller) untergebracht.

Am Nebengebäude des Schlosses ist eine Gedenktafel angebracht, die erinnert an die 1938 zerstörte Synagoge. Gleich nebenan ist das Jüdische Museum in dessen Kellerräumen kann man eine Mikwe (Ritualbad) besichtigen.

Das Lenzhäuschen steht an der Stadtmauer und erinnert an den Dichter Jacob Michael Reinhold Lenz, der 1777-1779 in Emmendingen lebte.

Hinter der Katholischen Kirche schließt sich der Stadtgarten an. Ein schöner Teich mit Enten und Wasserschildkröten und sehr alten, teilweise seltenen Bäumen, bietet er eine Ruhezone.


Über den Bergfriedhof mit schöner Aussicht ging es dann auf guten Wegen durch den Wald bis zum Turm.

Der wurde durch Spenden und den extra gegründeten Turmverein mit vielen Helfern erbaut.

Es ist ein Erlebnis von oben die Aussicht zu genießen. Der Turm hat 4 Plattformen, auf denen eine Verschnaufpause eingelegt werden kann.

Malek 37
Rast am Turm
Malek 38
Zwischenmahlzeit am Turm
Malek 39
wichtige Ratschläge
Malek 40
wie die Hühnchen auf der Stange sitzen sie dort
Malek 41
gemütlich, denn hier war uns das Wetter noch hold
Malek 42
gleich geht es weiter in Richtung Malek
Malek 43
Na, was gibt es denn da zu sehen?
Malek 44
das ist sehr interessant - ob sie es finden?
Malek 45
Jetzt geht es weiter
Malek 46
Oli hat den Ball verloren - und nicht wiedergefunden!

Unser Weg führte uns weiter nach Maleck, ein kleines Dorf mit 420 Einwohnern. Im Hotel zur Krone haben wir zu Mittag gegessen.

Vorgesehen war der Aufenthalt im Garten, aber dazu war das Wetter doch nicht gut genug.

Malek 49
vor der schönen "Krone"
Malek 51
Das Essen in der Krone ist wirklich köstlich
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Wir immer, wenn wir zusammen sind, wird
viel gelacht
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Wasserpflanze und der Storchenmann
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Uelleken und Goldkettchen
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Storchi, Wasserpflanze und Storchenmann
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Bestellung des Essens wird aufgenommen
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Alhambra, Fritzbox und Zahnrad

Der größte Teil der Gruppe ging zu Fuß wieder zurück zum Bahnhof.

Malek 59
Auf Wiedersehen denen, die per Auto zurück fuhren

Wir kamen an den Grundmauern des ältesten Hofes, den Eichberghof vorbei, nahmen den Weg über den Waldspielplatz Vogelsang , am Krankenhaus vorbei ins Städtchen. Hier gingen wir über den Marktplatz mit dem Alten Rathaus, in dessen Saal Trauungen und Konzerte gegeben werden, zum Bahnhof.

Malek 61
Und leider regnete es auch noch!

Ich denke es war ein gelungener Tag, ich möchte mich nochmals herzlich bei allen Teilnehmern bedanken.
Helga - cuba

Malek 62
Wunderschöne Blumen überall

Autor: cuba

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