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VITAL-WANDERUNG in Wolke

Eine Wolke aus Frankreich bewegt sich heute Morgen langsam in Richtung Schauinsland und bleibt für den Rest des Tages hier hängen.
Die Wanderung durch das schöne Langenbachtal ist geplant und soll nun auch stattfinden.
8 Mitglieder haben sich zu meinem großen Bedauern aus der Teilnehmerliste abgemeldet.
Trotz Wolke und Nebelnässe finden sich immerhin 17 treue Feierabendfreunde am Parkplatz HALDE ein.

Langenbachtal 3
Die Tapferen

Darüber bin ich sehr glücklich und bedanke mich für ihr Kommen.
Alle stehen versammelt da als Loipe plötzlich seine Mundharmonika auspackt und ein Wanderlied anstimmt.
In dem Moment ist uns das Nieselwetter total egal.

Wasserpflanze erinnert daran, dass sich bei feuchter Luft die Haut strafft.
Daran haben wir überhaupt noch nicht gedacht und laufen unter Mundharmonikaklängen sehr zufrieden los.
Einige männliche Wanderer ziehen es vor die kürzere Variante des Weges zu laufen, um dann am Hotel am Notschrei“ auf die Teilnehmer zu treffen, die die längere Tour bevorzugen.
Der Panoramaweg bietet heute leider kein Panorama, dafür aber herrlich blühende Blumenwiesen.
In allen Farben leuchtet die Blütenpracht, benetzt von schillernden Wasserperlen in der feuchten Luft.

Bei gutem Wetter bieten sich von hier aus herrliche Ausblicke in die Rheinebene bis zu den Vogesen.
Die am Weg liegende Teutonenhütte ist bei der Witterung nicht mehr zu finden.
Der Hoffotograf Zahnrad stellt beim Ablichten zur großen Freude fest, dass wir nach kurzer Vital-Wanderung bereits 20 Jahre jünger aussehen.
Ein sensationelles Erfolgserlebnis für die Gruppe.
Wir verlassen die offenen Weiden und laufen in den schützenden Mischwald unterhalb des Haldenköpfle an der Schlechtwetterhütte vorbei.

Hier soll eigentlich eine Vesperpause stattfinden, aber die Wolke hält uns nicht fest.
Es duftet köstlich nach geschlagenem Holz und wir traben weiter fort.
Der Weg führt uns ohne größere Anstrengungen bis zu einer Wegkreuzung.
Am Langenbach entlang geht es nun stetig abwärts in Richtung Langenbachtal.

Das Naturschutzgebiet Langenbachtal liegt heute im Nebel, so dass wir leider keine Möglichkeit haben vom Weg abzulaufen, um die seltene Pflanzen- und Tierwelt (typische Moorvegetation) näher anschauen zu können.
Wie wir aus einer Informationstafel ersehen, war hier beim Hochmoor früher ein Torfstich. Die wilden Waldwiesen sind von Tannen umrahmt.

Langenbachtal 17
Schachtelhalm trägt die Tropfen wie kleine Diamanten
Langenbachtal 18
Die wilde Orchidee - das Knabenkraut

Nach 1 ½ stündiger Wanderung erreichen wir auf dem „Max Asalwegle“ das:

Waldhotel am Notschrei


auf der Passhöhe Todtnau-Kirchzarten.

Restaurantchef Willi Falger begrüßt uns herzlich und wundert sich, dass sich trotz des miesen Wetters doch so viele Feierabendfreunde auf den Weg gemacht haben.
Die schöne, alte Bauernstube hat er uns für das Mittagessen reserviert.
Mitten im Lokal warten bereits die Herren auf uns, die den kurzen Weg bevorzugt haben.
Hier findet Ihr eine Auswahl der Köstlichkeiten, die uns serviert wurden.

Kurz bevor wir das Hotel am Notschrei verlassen, besucht uns noch Herr Albiez, der Chef des Hauses, der uns heute so gut bekocht hat.
Ein herzlicher Applaus aller FA-Freunde
wird ihm und Willi Falger geboten.

Bestens gestärkt laufen wir auf dem Siebenhügelweg zurück an den Ausgangspunkt unserer herrlichen Wanderung und fahren zurück nach Freiburg.

Schlechtes Wetter gibt es nicht, es gibt nur schlechte Wanderbekleidung!!!

Wer sehen möchte, wie wunderschön diese Wanderung
bei Sonnenschein gewesen wäre,
der kann hier in

Trudels Galerie

die Fotos anschauen.
Trudel wanderte den Weg vor, wie sie es immer macht,
wenn eine Wanderung geplant ist.
So nimmt sie Rücksicht auf die verschiedenen Kräfte unserer
Mitglieder!
Dafür sei ihr herzlich DANK gesagt!

Autor: trudel

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