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Heute wartete eine Überraschung auf uns: wir konnten nicht in den gewohnten Aufenthaltsraum, der war verschlossen und Margit's Schlüssel paßte nicht, darum mußten wir ausweichen in den Gymnastikraum im Untergeschoss. Margit und Friedel bestätigten unser Motto: "Wir sind flexibel und können gut improvisieren", und los ging's. Hinter dem Vorhang standen eine Menge Stühle, die die schon anwesenden Herren im Kreis im Gymnastikraum verteilten.

Thekendienst hatten Offi/Friedel und Helene/Tanzknopf.

Offi, sie wohnt nicht weit entfernt vom HHH, eilte zu sich nach Hause und schaffte Dosenmilch für den Kaffee und Servietten herbei. Ein Sammelsurium von Kaffeebechern konnten wir aus der Küche entleihen. Erwin hatte wie immer Kaffee gekocht und mitgebracht, Offi hatte den frischen Hefezopf schon aufschneiden lassen.

Die FA-Mitglieder, die nach und nach eintrafen, standen wohl erst vor der verschlossenen Tür des Aufenthaltraumes im Erdgeschoß, gingen dann aber dem Gesprächslärm nach und landeten im Gymnastikraum. Ich glaube, es hat sich kaum einer groß über unseren Ortswechsel gewundert, warum auch, es lief ja wie immer bestens.

Zwar hatte Aali zur Feier seines 85. Geburtstages Sekt mitgebracht, um mit uns anzustoßen. Da wir aber keinen Zugang zu den Gläsern hatten, sollen die Korken erst beim nächsten Treffen im April knallen.

Margit teilte uns mit, dass sie als ReBo jetzt "wieder allein" sei.

Papageno2 wird seinen Ägypten-Nil-Lichtbildervortrag beim April-Treffen zeigen.

Die Anschaffung eines Kaffeautomaten ist weiterhin im Gespräch, es wird noch recherchiert.

Es wurde der Vorschlag gemacht, aus unserem angesparten "Vermögen" den Mitgliedern mit rundem Geburtstag oder kranken Mitgliedern, die im Krankenhaus auf ihre Genesung warten, einen schönen Blumenstrauß zukommen zu lassen. Dieser an und für sich gute Vorschlag wurde von allen Seiten beleuchtet, wobei Margit aber darauf hinwies, dass sie aus Zeitgründen nicht in der Lage sei, eine Geburtstagsliste zu führen und auf runde Geburtstage zu durchleuchten. Noch unmöglicher - weil ungeheuer zeitaufwändig - sei es, Krankenhausaufenthalte aller Mitglieder zu überwachen.

Da aber untereinander so viele gute persönliche Kontakte bestehen, könnte der Einzelne aktiv werden, wenn er von einem Krankenhaus- oder Kuraufenthalt eines Mitgliedes erfährt.

Für das April-Treffen am 09.04.2011 haben sich für den Thekendienst gemeldet: Jorana/Helga und Herzbube/Hans-Jörg.

Übrigens: Hier ist des Rätsels Lösung, wie es zu dem verschlossenen Aufenthaltsraum kam: Das HHH hatte den Termin für Feierabend nicht vergessen, wie auch, Margit hatte einen Tag vorher noch telefoniert und 44 Stühle bestellt. Der Zivi hatte den Raum wie gewünscht mit viel Umsicht vorbereitet: Stühle, Geschirr, Gläser und er wollte vermeiden, dass jemand sein Werk durcheinanderbringt. Vorsichtshalber hatte er deshalb den Raum verschlossen. Dass Margit nun nicht den passenden Schlüssel hatte, war wirklich Pech, aber ..... siehe oben, Absatz 1 und 2.


Bericht: Helga/Tinsky

Fotos: Anke/Oleander

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