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Für Gestaltung und Inhalt dieser Regionalseiten sind ausschließlich die jeweiligen Regionalbotschafter verantwortlich. Die von den Regionalbotschaftern eingegebenen und heraufgeladenen Inhalte unterliegen grundsätzlich weder einer Kontrolle durch Feierabend, noch nimmt Feierabend hierauf Einfluss. Hiervon ausgenommen sind werbliche Einblendungen und Beiträge die von Feierabend direkt eingestellt wurden und als solche gekennzeichnet sind.

Gähnende Leere in unserem reservierten Raum, als meine Tochter Mareike und ich am 12. Dezember, dem Tag unseres Treffs im HHH ankamen – keine Tische, keine Stühle! Wir legten kräftig los, bald
kamen uns starke FA-Männer zu Hilfe - wir sind rechtzeitig mit allem fertig geworden. Meine Mareike hatte die Tische wunderschön dekoriert und überall leuchtete Kerzenschein, um das elektrische Licht zu ersetzen: der Strom war nämlich ausgefallen!

Nach und nach trudelten alle ein, wir konnten mit der klärenden Viertelstunde beginnen:

1. Wie sollen Geburtstage auf der Freiburg-Seite gezeigt werden? In der bestehenden Form oder aufgelistet nach Namen und Datum? Nach Abstimmung soll die jetzige Form beibehalten werden.
2. Um die Bildung von Gruppen für das BW-ticket kümmern sich die Teilnehmer selbst.
3. Reste von Kuchen: Wer einen Kuchen spendet, ist damit einverstanden, dass die Reste an das HHH gegeben werden. Wer möchte, kann sich am Ende noch ein paar Stücke für zu Hause kaufen.
4. Danksagungen für Schreiben eines Berichtes, Fotografieren oder Einstellen des Berichtes können entweder ins Forum gesetzt werden oder an die Beteiligten per SN geschrieben werden – es bleibt jedem selbst überlassen.
5. In Zukunft wenn möglich, Anliegen vor dem nächsten HHH-Treff an anmari / Margit schicken, evtl. kann ja einiges im Vorfeld geklärt werden.

Nicht selbstverständlich ist das Bringen von Gebäck, Kuchen, Butterbrezel (dieses Mal Libana, Christkindchen, Lisa, Helene, Beate, Rotraud, Pitt70 und Loipe), dass Erwin immer treu den Kaffee kocht, und dass der Thekendienst übernommen wird, dieses Mal waren es Lisa und Beah - ganz herzlichen Dank an alle!

Renate/reviera hatte einen Blumenstrauß besorgt, den sie Waldy mit herzlichen Dankesworten für ihre Arbeit während ihrer Regionalbotschafterzeit widmete. Waldy’s große Freude darüber war nicht zu verkennen!

Mir dem sehr unfangreichen, weihnachtlichen Programm konnte nun begonnen werden.

Renate/reviera trug das rührende Kaschubische Weihnachtslied von Werner Bergengruen vor.

Ein fester Programmpunkt ist wohl, dass Lisa’s reizende Enkeltöchter Marina und Olivia uns mit ihren auf der Flöte vorgetragenen Weihnachtsliedern zum Mitsingen anregen. Souverän Marina’s Ankündigungen der Lieder und Kontaktaufnahme zu ihrem Publikum! Dafür hatten sie einen kleinen Obulus verdient – in diesem Alter immer willkommen! Leider gingen uns ein wenig die Texte aus, aber Lisa versprach Abhilfe für nächstes Jahr. Bei manchen Liedern konnte man plötzlich die schönen Klänge eines kleinen Akkordeons hören: Loipe übernahm nach Marina und Olivia und spielte weiter, auch hier konnte wieder mitgesungen werden.

Anneli/Schneeeule konnte wegen einer Erkältung leider nicht kommen und so mussten wir auf ihre kleine Weihnachtsgeschichte verzichten. Werner/Bleistift sprang ein und trug den originellen Text „Weihnachten der Tiere“ vor – nach vielfachem Wunsch hier der Text:

ALS DIE TIERE ÜBER WEIHNACHTEN SPRACHEN
Die Tiere diskutierten einmal über Weihnachten. Sie stritten, was wohl die Hauptsache an Weihnachten sei. "Na klar, Gänsebraten", sagte der Fuchs, "was wäre Weihnachten ohne Gänsebraten!"
"Schnee", sagte der Eisbär, "viel Schnee!" Und er schwärmte verzückt: "Weiße Weihnachten feiern!"
Das Reh sagte: "Ich brauche aber einen Tannenbaum, sonst kann ich nicht Weihnachten feiern."
„Aber nicht so viele Kerzen", heulte die Eule, "schön schummrig und gemütlich muss es sein. Stimmung ist die Hauptsache!"
"Aber mein neues Kleid muss man sehen", sagte der Pfau, "Wenn ich kein neues Kleid kriege ist für mich kein Weihnachten."
"Und Schmuck ," krächzte die Elster, "jede Weihnachten kriege ich was: einen Ring, ein Armband, eine Brosche oder eine Kette, das ist für mich das Allerschönste."
"Na, aber bitte den Stollen nicht vergessen ", brummte der Bär, "das ist doch die Hauptsache, wenn es den nicht gibt und all die süßen Sachen, verzichte ich lieber auf Weihnachten."
"Mach's wie ich", sagte der Dachs, "pennen, pennen, das ist das Wahre an Weihnachten, mal richtig ausschlafen!"
"Und saufen", ergänzte der Ochse," mal richtig einen saufen und dann pennen", dann aber schrie er "Aua", denn der Esel hatte ihm einen gewaltigen Tritt versetzt: "Du Ochse, denkst du denn nicht an das Kind?"
Da senkte der Ochse beschämt den Kopf und sagte: "Das Kind, ja das Kind, das Kind ist die Hauptsache."
"Übrigens", fragte der Esel: "Wissen das auch die Menschen?"

Felix überzeugte wieder mit seiner Filmkunst – er zeigte die kunstvoll erstellte Diashow der 3. Vogesenwanderung, vorgestellt und organisiert von Renate/reviera.

Und Papageno hatte sein Versprechen gehalten und eine riiiiesige Schwarzwälder Kirschtorte mitgebracht (herrliche Kommentare dazu im Forum vom 13.12.09 zu finden!)

Die baldigen Einträge im Forum zeigten, dass viele dieses Treffen genießen konnten und die Eindrücke mit nach Hause genommen haben.

Allen Feierabendlern der Freiburger Gruppe nochmals Frohe Weihnachten und für das Jahr 2010 alles Gute!

Bis zum 9. Januar, beim nächsten Treff im Heinrich-Hans-Jakob Haus, Freiburg!

Eure
Anmargi / Margit (Bericht)

Bilder: Dirk/Glueckspeltz

Die Bilder sind am besten mit Mozilla Firefox zu öffnen!

Autor: Anmargi

Margit Anhut

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