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Unser Treffen am 10. Oktober
im Heinrich-Hansjakob-Haus


Die herrlich bunte Herbstfärbung der Blätter an den Bäumen entschädigte für den dicken Nebel, der jeden von uns auf dem Weg zu unserem Treffen einhüllte.


27 Mitglieder von 33 angemeldeten waren erschienen und waren sofort in Gespräche miteinander vertieft.

In Vertretung von Margit ergriff Ibobibo/Ingeborg das Wort und begrüßte die Anwesenden und es war – wie immer - zunächst gar nicht so leicht, das fröhliche Gezwitscher der Mitglieder etwas einzudämmen.

Wir begrüßten auch die beiden Mitglieder Heupferd/Irene und Ibifix/Felix, die nach längerer Krankheit wieder zu uns gekommen sind mit viel Beifall. Ingeborg bedankte sich zunächst bei Friedel für das Heranschleppen des Nussstollens und bei Erwin für das Kaffeekochen. Beide hören das in ihrer Bescheidenheit nicht so gern, doch es muss trotzdem gesagt werden, denn beide sorgen mittels ihres Engagements dafür, dass auch Mitglieder, die finanziell nicht auf Rosen gebettet sind, hier Kaffee und Kuchen für 2 € genießen können. Wo gibt es das sonst in Freiburg?

Tanzknopf/Helene und Creativ/Christa versahen den Thekendienst routiniert. Auch ihnen gilt unser Dank.

Für den Thekendienst im November hat sich noch niemand gemeldet. Das kann ja noch nachgeholt werden!

Ungeduldig rutschten schon einige auf ihren Sitzen hin und her bis endlich gesungen wurde, was uns zur lieben Gewohnheit geworden ist. Und Musy/Gisela begleitete uns wie immer gerne und professionell am Klavier. Auch ihr gilt unser Dank für ihren steten Einsatz.

Nun war die Bereitschaft zuzuhören wieder gestiegen und ReRe/Peter ergriff das Wort: Er will dafür sorgen, dass wir in „unserem“ Raum an unseren Treffen LAN - und WLAN – Anschluss bekommen und diesen, damit kein Missbrauch damit getrieben werden kann, nach Ende des Treffens wieder entfernen. Die diesbezüglichen Verhandlungen mit der Leitung des HHH sind schon weit fortgeschritten. Sein seit der Gründung der FA-Gruppe Freiburg nie nachlassendes Engagement für uns bedachten wir mit viel Beifall.

Schließlich erzählte unsere Musy/Gisela noch eine sehr lustige, persönlich erlebte Geschichte mit der sie nachwies, dass Kühe auf einer Weide beim Erklingen von Musik voll Verständnis und gebannt zuhören und anschließend setzte sie sich wieder ans Klavier um unsere Gesänge zum Abschluss des Treffens zu begleiten.

Im Anschluss daran las Ibobibo/Ingeborg eine Geschichte vor von Italo Calvino mit dem Titel „das schwarze Schaf“, einem Schriftsteller, der in Italien sehr beliebt und bekannt ist. Schmunzelnd wurde sein Art von Kapitalismuskritik zur Kenntnis genommen.

Goosi/Gisela erläuterte, wie schon Trudel bei unserem letzten Treffen, wie wir mittels Forum und Gästebuch über gemeinsame Erlebnisse informieren können, wenn das „back office“ nicht genutzt werden kann.

Eine kritische Bemerkung noch zum Schluss: Es wäre schon, wenn die angemeldeten Mitglieder, die dann doch nicht kommen können, sich abmelden würden, damit die, die das Treffen vorbereiten, die nötigen Mengen an Kaffee und Kuchen, an Tischen und Stühlen und an Geschirr realistischer einschätzen können.

Last but not least möchte ich mich ganz herzlich bei Trudel bedanken für ihren unermüdlichen Einsatz als Fotografin.

Fotos: Trudel

Autor: Ibobibo (Ingeborg)

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