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Im Bann von Vietnam

Christa und Beate im Bann von Vietnam.

Vietnam bietet eine ungemeine Vielfalt. Kulturelle Schätze, Zeugnisse jahrtausender
alter Kulturen, atemberaubende Landschaften,
schier endlose und ruhige Strände sowie lebhafte Städte.
Wir haben den Wechsel zwischen pulsierenden Städten im Wandel
der Zeit und die faszinierende unberührte Natur gepaart mit einer
einzigartigen Gastfreundschaft der Vietnamesen erlebt. Wir fanden
liebenswürdige und offene Menschen in einem Land des Aufbruchs vor.

Es gibt Handwerkerbetriebe und Läden. In den Geschäften liegen neue Waren.
Wagenladungen von Obst und Gemüse, dazu Fisch und Fleisch.
Ein unglaublicher Bauboom ist ausgebrochen, es scheint als wenn die
behäbige sozialistische Wirtschaft angekurbelt und aufgewacht ist, jedoch zählt das
nördliche Vietnam zu den ärmsten Regionen bedingt durch rauhes Klima, Natur-
katastrophen wie Ueberflutungen , Taifune und kalte Winterwinde.

Vietnamesen scheinen nach den vielen Entbehrungen in den Kriegsjahren
den Aufschwung doch zu spüren und blicken wohl optimistisch in die Zukunft.
Mit viel Mut und Geschick bauen sie an ihrer Existenz – trotz ihrer leidvollen
Erfahrungen. Die Fremden werden freundlich und neugierig willkommen
geheissen. Den Älteren ein Lächeln zu entlocken ist jedoch sehr selten, die
Jugend ist schon lockerer.

Bilder aus dem täglichen Leben,

Leben am Fluss,

Kultur

Landschaft

Beate und Christa

Deprimierende Spuren von Verwüstungen des Vietnamkrieges sind noch vorhanden.
In einer Foto-Ausstellung im Kriegsministerium konnten wir uns u.a. Schauplätze einiger der brutalsten Kriegs-Auseinandersetzungen ( blutige Nahkämpfe, gnadenloses Artilleriefeuer, Flächenbombardierungen) ansehen. Die Eindrücke waren erschütternd.

Unterwegs sahen wir restlos entlaubtes Niemandsland von Bombentrichtern durchlöchert,
aber auch mit Parakautschukbäumen versehene Aufforstungen, die eine Lebensdauer von 30 Jahren haben.

Schliesslich haben wir auch die Tunnelanlage des Vietkong gesehen, die von Hand zwischen 1948
und 1975 von Saigon bis zur Kambodschanischen Grenze (Ben Dinh-Tunnel) gebaut und ständig
verbessert wurde
Nachstehend einige Bilder von dem Kriegsalptraum:.

Kurzinformation:
Von 1895 bis 1954 Franzosenkrieg (Entscheidung der Genfer Konferenz: Das Land in 2 Teile,
Grenze 17. Breitengrad
Sollte bis 1956 bleiben, dann Neuwahl (Sieger bekommt das ganze Land)
Südkorea sträubte sich und holte die Amerikaner,
dann halfen die Chinesen und die Russen den Vietnamesen.
Am 30.04.1975 war der Krieg zu Ende.
Vietnam war ein verwüstetes Schlachtfeld.
Es gab jedoch noch Nachwehen.

Autor: ehemaliges Mitglied

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Autor: Libana

Christa Judith

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