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Farbenfrohe Tradition im Land der Inka

Meine 25tägige Peru-Reise.

Meine Reise begann in Lima, weiter auf der beruehmten Panamericana (längste Strasse der Welt),
auf die Ballestas-Inseln, auf denen man Seelöwen, Tölpel , Pelikane und Pinguine bewundern
konnte; nach Chauchilla, der ungewöhnlichen Grabstätte. Von dort nach
Arequipa mit der gut erhaltenen Kolonialarchitektur erreichte ich auf dem Weg nach Cabana Conde mit Ueberquerung eines 4.800 m hohen Gebirgspasses „ Colca Canyon“ und konnte mit einem
schwindelerregendem Blick in die tiefe Schlucht sehen, ueber der die Condore kreisten . Weiter nach Puno ,das 3.830 m hoch liegt, und das Tor zum Titicacasee ist. Hier leben die Uro-und Quechna-Indianer auf ungewöhnlichen schwimmenden Riedinseln. Aufenthalt auf der Halbinsel Amantani im Titicacasee.

Durch eine atemberaubende Landschaft weiter nach Cusco, die bei den Inkas als „Nabel der Welt“
galt. Vieles wurde allerdings durch die Spanier zerstört, aber es befinden sich noch dort Reste der
Inka-Kultur. Cusco beherbergt heute eine bunte Mischung von Indigenas, Mestizen und zahlreichen
Rucksacktouristen.

Schliesslich folgte ich dem Inka-Trail der mich zu der berühmtesten Sehenswürdigkeit „Machu Picchu“ führte. Die recht anstrengende Wanderroute führt auf den alten Wegen der Inka über
hohe Pässe. Der Trail ist von mir ausführlich beschrieben und ist gesondert einsehbar.


Nach meinem Besuch in Machu Picchu fuhr ich mit dem Bus nach Aguas Calientes, von dort
über eine der spektakulärsten Eisenbahnstrecken Südamerikas zurück ueber Ollantaytambo
nach Cusco. Dann mit dem Flieger wieder zum Ausgangsort Lima zurück.


Nachstehend einige Impressionen:

Autor: ehemaliges Mitglied

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