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Ein erlebnisreicher Urlaub durch 7 Staaten der USA

Eine erneute Einladung von Freunden in USA ließ mich natürlich sofort reagieren, Koffer gepackt und schon saß ich im Flieger

Wohlbehalten angekommen wurde ich zu einer Sightseeng-Tour eingeladen, welche mir die verheerenden Folgen des im Januar 2008 „durchgefegten“ Tornados verdeutlicht hat; wo zuvor noch ganze Häuserreihen standen, sind nur noch freie Flächen (heute Parkplätze) zu sehen.

Eine breite Schneise zog der Tornado durch die Stadt,
auf dessen Weg danach nichts mehr zu sehen war, außer
(zunächst) Trümmerhaufen, die natürlich inzw. beseitigt waren!

Das Gefängnis, die Kirche sowie das Gerichtsgebäude lagen
nicht auf dem Tornado-Weg und blieben deshalb z.T. fast unversehrt;

auch diese beiden wunderschönen Häuser blieben
glücklicherweise verschont.

Das traurige Ende mehrerer Straßenkreuzer!

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Tagesfahrt durch den Tennessee-Staat, in dem es sowohl die Stadt "Dresden"

als auch "Paris" sowie Milan + Como gibt!

sehr utopische (bewohnte) Häuser am Rande einer Highway!

und der dazugehörige Briefkasten (roter Zeiger nach oben:
es liegt Post für den Briefträger zum Mitnehmen drin;
damit erspart man sich den Weg zum Postamt); wie praktisch!

...... und von Tennessee nach Kentucky!

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Nach einer 2-tägigen Verschnaufpause ging es dann auf die
geplante große Fahrt durch weitere 6 Staaten der USA
(Mississippi, Louisiana, Alabama, Georgia, Florida, North Carolina)

Zunächst ging es in Richtung New Orleans/Mississippi mit Stop
in Tupelo (Geburtsort von Elvis); mehr darüber im ELVIS-Teil!

"NEW ORLEANS" , 1718 von den Franzosen gegründet ;
die Stadt mit dem besonderen Flair!

Allein der New Orleans-Jazz hat die Stadt weltweit populär gemacht und wenn man erst mal diese Stimmung life miterlebt, geht einem das Herz auf.

Abend für Abend wird die berühmte „Bourbon-Street“ von der Polizei für den Autoverkehr gesperrt, das ist dann der Startschuß für das pulsierende Nachtleben im "French Quarter", welches ein historisch und natürlich touristisches Zentrum der Hafenstadt ist. Bereits vor Sonnenuntergang ertönen Jazz, Rock und Pop aus den offenen Türen der Clubs und Kneipen; Nachtschwärmer füllen die Straßen und dies bis weit nach Mitternacht.

das "French-Quarter" ist 365 Tage im Jahr in Champagnerlaune incl. Karneval, dem legendären "Mardi Gras" ; diese Tradition besteht seit über 150 Jahre (in einem Museum sind u.a. auch die prächtigen Kostüme und Masken zu bewundern)

Bei Dixilandrhytmen ("Ol' Man River") kann man auf
einem der Raddampfer den Mississippi befahren

wieder an Land geht es bei einer Rundfahrt in einer Kutsche gemütlich an den Häusern mit alten Ziegelfassaden und den kunstvollen, schmiedeeisernen Balkonbrüstungen vorbei.


sehr romantisch präsentieren sich auch die Innenhöfe mit z.T. Swimmingpools (im Hintergrund)

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Ein trauriger, dennoch sehr interessanter Teil von New Orleans ist der 1. Friedhof dieser Stadt, auf dem keine Erdbestattungen stattfinden können, da der Meeresspiegel zu hoch ist.
Unser Führer (wir hielten ihn für einen Arbeitslosen, der er evtl. sogar war), der sich mit absolut guten Kenntnissen ein paar Dollar verdient!

So sieht man z.T. sehr kostspielige Grabdenkmäler die, obwohl schon sehr alt, in optimalem Zustand sind und meist von italienischen Vorfahren zeugen (ganze Familien-Clans sind hier beigesetzt).

.....und hier zeigt sich die Armut! Wenn ein Mensch gestorben war, wurde die obere Platte entfernt, der Leichnam reingelegt und die Platte wieder angebracht; der Verwesungsprozeß konnte beginnen! So wurden in einem Zeitabstand von ca.
einem Jahr bis zu 80 Leichen bestattet.

wer ein bißchen mehr Geld hatte, konnte sich auch ein Einzelgrab leisten

.......und dies sind die traurigen Überreste des letzten Tornados "Katrina" der durch New Orleans zu Land und zu Wasser "gerast" ist.

Katastrophen-Evakuierungs-Beschilderung

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Georgia

„Vom Winde verweht“

und andere große Filme wurden z.T. in Oak Alley
(eine der letzten Landhaus-Plantagen) gedreht.
Man sieht sich bei der Besichtigung des Hauses
in diese Zeit versetzt.

Über dem Tisch im Speisezimmer hing die „Klimaanlage“
der damaligen Zeit, die durch die Bediensteten manuell
bedient wurde, indem an einem langen Band das
Fächersystem hin und her bewegt wurde.

Markant sind die 28 Eichenbäume, die in zwei gut platzierten
Reihen gepflanzt wurden und bis zum Mississippi führten;
Sie hatten in den Filmen ebenfalls eine Rolle gespielt.

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Weiter ging es Richtung Florida über diese interessante
Brücke mit einem hochprozentigen Steigungsgrad

Hier findet Ihr den 2. Teil der Reise durch Amerika

Autor: brigli

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