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Diese Route wurde erst im Jahre 1997 von den Schweizern erstellt. Der Weg
führt an der gigantischen Eigernordwand vorbei und man spürt diesen
Mythos! Wer einen grandiosen Blick auf die Bergwelt des Berner
Oberlandes erhalten will, braucht gutes Schuhwerk. Ein zügiger Marsch
ist ratsam, da der Weg nur im Schatten verläuft. Der Weg ist aber gut aus-
gebaut.

Ein ganz schneller Entschluss führte uns mit dem Auto nach Grindelwald,
genauer gesagt nach Grund, dann mit der Bahn mit Alpiglen. Der eigentliche
Weg führt dann über steile Alpweiden und Geröllhalden bis zum Eigergletscher.
Der Rückweg, der sehr geschlungen ist, führt auch durch herrliche Bergwälder
und duftende Alpwiesen. Wir sind bis Grund zurückgelaufen, unsere Blicke
gingen immer rechts und links hinauf, um die erhabene Bergwelt visuell
noch einmal zu erleben. Es ist eine Tageswandung für Bergtüchtige.

Diese unvergessliche Wanderung braucht allerdings gutes Wetter!

Eigertrail
Fahrt mit der Bahn von Grund (943 m) über Brandegg bis Alpiglen (1.615 m)
Eigertrail
Das Ziel kommt näher.
Eigertrail
Die Route verläuft hart am Fels. Der Blick fällt immer wieder hinauf Richtung Nordwand.

Es ist auch ein Panoramaweg. Von der Jungfrau zum Männlichen, Grindelwald bis hin zum Schreckhorn - alle Naturschönheiten sind zu bestaunen - ebenso die Wasserläufe.

Dieser Trail ist meistens erst im Juni oder Juli, wenn kein Schnee mehr liegt, geöffnet. Es war auf der Schattenseite sehr kalt und wir brauchten Mützen und Handschuhe.

Am frühen Nachmittag ging es dann bergab. Die imposante Nordwand wurde uns richtig verdeutlicht. Zudem fragt man sich immer wieder, wie Bergsteiger da überhaupt raufkommen.

Den sonnigen Rückweg über die Kleine Scheidegg haben wir sehr ausgedehnt. Diese eindrucksvolle Wanderung in das grüne Grindelwaldtal ist einmalig und ich könnte mir vorstellen, dass ich diese Wanderung noch einmal wiederhole.

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