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14 FA`ler haben die lange Zugfahrt nicht gescheut um diese einmalige Ausstellung zu sehen.

Überpünktlich, wie in unserem Kreise üblich, trafen wir uns am Bahnhof. Und zu unserem Schreck waren schon Fahrkarten für das BW ticket gekauft. So entstand eine kleine Aufregung, denn eine Karte war eine Nachtfahrtkarte und die anderen für zu viele Personen. Durch unser frühes Erscheinen ließ sich alles in Ruhe regeln. Die Hinfahrt mit Umsteigen in Offenburg und Karlsruhe (½ Stunde Aufenthalt) sind wir schon dadurch immer wieder in neuer Konstellation zusammen gekommen und so haben auch die „Neulinge“ die „alten Hasen“ kennen gelernt. Die Unterhaltung hat die Fahrzeit vergessen gemacht!

Stuttgart
- In Karlsruhe hatten wir 1/2 h Aufenthalt: Kaffeepause! -

- Mit DIESEM Zug fuhren wir von Karlsruhe nach Stuttgart! "Kapitulation der Bahn", so Pitt's Kommentar."

Stuttgart
... so sah's dann von innen aus!
Stuttgart
... aber Gott sei Dank nur auf einer Seite!

Schwupp die wupp waren wir in Stuttgart. Die Diskussion ob Imbiss oder gleich Ausstellung wurde salomonisch gelöst. An verschiedenen Imbissständen konnte jeder wer wollte, was auf die Hand kaufen und im Museum gab es auch Kleinigkeiten. Ja noch erwähnenswert ist, dass Maleika aus Reutlingen in Stuttgart zu uns gestoßen ist, die uns zwar mit kleinem Umweg, aber erfolgreich zum Ziel hin geleitete.

Stuttgart
- Regen: ideal für einen Museumstag! -

Anhand prägnanter Gegenüberstellungen werden Gemeinsamkeiten vor allem in den späteren Arbeiten der drei Maler beleuchtet und in Themen, wie z. B. Feuer und Wasser gezeigt.

William Turner lebte 1775 - 1851 in England, malte hauptsächlich Landschaften, viel in Aquarell (von diesen waren in der Ausstellung wenige zu sehen) und Öl. Er war mit seiner Kunst auch zu Lebzeiten anerkannt. Näheres nachzulesen unter Wikipedia.

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Claude Monet (1840-1926) ist wohl jedem ein Begriff durch seine Seerosenbilder. Er kam 1870 mit dem Werk von William Turner in Berührung und setzte es in „Impression soleil levant“ um. Es kann als direkter Reflex dieser Begegnung gewertet werden. Näheres nach zu Lesen unter Wikipedia.

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Cy Twombly 1928 – 2011 Amerikaner. War wohl für uns alle eher unbekannt. Moderne Bilder mit viel Farbe. Es rinnt, fließt, tropft und wirkt aufs Erste chaotisch. Erst bei längeren Betrachten fällt mir bei einigen Bildern auf, dass Sie nicht nur plakativ sind. Näheres nachzulesen unter Wikipedia.

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Stuttgart
- Im Museum darf ja leider nicht fotografiert werden. -

Zur Ausstellung allgemein ist zu sagen: Eine Wucht! Ich als Turnerfan konnte mal eine größere Auswahl an Gemälden im Original sehen: die Farben und sanften Übergange, das Leuchten, ganz zart und dazu wieder starke Kontrastfarben aber mit einem fließenden Übergang, der nur durch viele Arbeitsgänge erreichbar ist.

Auch Monet überraschte durch Bilder die allgemein nicht so bekannt sind. Meer- und Felslandschaften in dunklen Farben, die sehr naturalistisch aber auch bedrückend wirkten.

Cy Twombly konnte im Zusammenhang mit den Themen Atmosphäre; Feuer und Wasser; eine schwebende Welt; süßeste Lust, Melancholie; die Jahreszeichen; die Lebenskraft, Schönheit, Kraft und Raum hin und wieder verstanden werden.

Übervoll der Eindrücke einigten wir uns auf den früheren Zug und hätten doch fast durch Brezelkauf und anderes - der Magen verlangte nach Essen - den Zug verpasst. Nur mit Rennen erreichten wir ihn gerade. Nach Karlsruhe bis Offenburg war der Zug so voll, dass für viele Stehplatz angesagt war. Aber was hält man nicht alles aus nach so einem Kunsterlebnis. In Freiburg waren wir dann doch etwas geschafft und jeder machte sich auf den Nachhauseweg.

Ich danke allen für die Organisation und freue mich ganz besonders auf ähnliche Veranstaltungen

Fotos: anmargi

Bericht: Cajou/Anne

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