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Nachdem uns Pitt70 Thomas Schütte so sehr ans Herz gelegt hatte, machten sich glückliche 13 Freiburger FA'ler auf, um diese Ausstellung in Riehen anzusehen.

Völlig unkompliziert und wie am Schnürchen lief alles: 3 waren mit dem Auto angereist, Trudel war "über'n Berg" gekommen und die restlichen 8 nutzten das günstige BW-ticket, mit dem wir sogar bis nach Riehen fahren durften - keine Extrakosten also! Lisi schaffte es, obwohl ihr Bus sie versetzt hatte, später nachzukommen - großes Kompliment dafür!

Bereits draußen auf dem Dach begrüßten uns Schütte's Skulpturen!

Schon allein die einmalige Architektur der Beyeler Fondation ist einen Besuch wert, die umgebende Parkanlage und die Natur, in die man sich durch einen Blick durch die riesigen Fenster einbezogen fühlt und die Räumlichkeiten, in denen jedes Kunstwerk zu seiner eigenen Wirkung kommt.

Zwar verabredeten wir uns auf etwas mehr als eine Stunde später, aber es war so schön: immer wieder traf man sich unterwegs und besprach hier und da ein Kunstwerk von Thomas Schütte. Man konnte feststellen, dass manches sehr ansprach und manches überhaupt nicht - wie so üblich eben.

Allgemein allen gefielen die vielen ausdruckstarken und phantasievollen Portraitbüsten, insbesondere die "Fratelli" (Brüder). Es wurde aufgefordert, mit ihnen, aber auch mit den vier großen Geistern in Austausch zu gehen - haben wir gemacht, hat auch geklappt!

Leider dürfen natürlich keine Fotos von den Kunstwerken veröffentlicht werden, anfassen durften wir sie auch nicht, was manch einem besonders schwer fiel. Zu groß war die Versuchung, die entweder glatten oder rauen Skulpturen zu berühren!

Der Einfachheit halber füge ich hier einen Wikipedia-Artikel ein:

Schütte studierte von 1973 bis 1981 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Fritz Schwegler und Gerhard Richter. Er zeigt in seinen Werken eine große Vielseitigkeit. Sowohl bei den verwendeten Techniken als auch bei der Formgebung entziehen sich seine Arbeiten weitgehend allen Festlegungen. Es gibt von Schütte Architekturmodelle wie die Ferienhäuser für Terroristen, daneben auch Radierungen und voluminöse Plastiken. Sein Auftritt bei der Kunstbiennale Venedig 2005 stellt einen Höhepunkt seiner Karriere dar, da er mit dem Preis für den besten Künstler der Ausstellung ausgezeichnet wurde. Ende 2007 wurde das Werk Model for a Hotel 2007 Schüttes aus farbigen Glasplatten für den vierten Pfeiler des Trafalgar Square ausgewählt. Schüttes Bronze-Skulptur United Enemies wurde zwischen dem 5. März und dem 25. August 2013 im New Yorker Central Park ausgestellt.

Das Arbeiten mit den Händen, das Zeichnen, das Aquarellieren, das Modellieren, das Formen mit Ton und Knetmasse, das Bauen mit Holz und anderen Materialien stehen im Zentrum seiner künstlerischen Tätigkeit.

Thomas Schütte lebt und arbeitet in Düsseldorf.


Natürlich sahen wir uns noch die Mobiles von von Alexander Calder an, und in einem speziellen Salon Werke von Henry Matisse.

Die Ausstellung ist verlängert worden bis zum 2. Februar 2014.

Thomas Schütte
- Winterjasmin, auf dem Weg zum Café gesehen -

Sie gab viel Gesprächsstoff, wir setzten die Unterhaltungen in einem Cafe fort, alles ein bisschen improvisiert, dafür aber umso netter.

Die Bereicherung des heutigen Tages haben wir mit nach Haus genommen - ganz schnell waren wir wieder da, konnten wir doch in Basel gerade in den Zug gegenüber wechseln, und schon ging die Fahrt weiter! Das machen wir bald wieder mal (Odilon Reon, diese Ausstellung geht vom 2.2. bis zum 18.5.2014).

Ein guter und schöner Tag war das wieder mal. Danke Pitt für den guten Hinweise.

Fotos: anmargi

Thomas Schütte
- Fast wie zu Hause, besonders gemütlich hatten es sich Helene, Erika und Klaus gemacht! -

Autor: Anmargi

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