Neu hier? Werde gleich Mitglied! Lies hier über die Vorteile.
Mitglied werden einloggen




Passwort vergessen?

Bequem mit Facebook einloggen:

facebook login

Für Gestaltung und Inhalt dieser Regionalseiten sind ausschließlich die jeweiligen Regionalbotschafter verantwortlich. Die von den Regionalbotschaftern eingegebenen und heraufgeladenen Inhalte unterliegen grundsätzlich weder einer Kontrolle durch Feierabend, noch nimmt Feierabend hierauf Einfluss. Hiervon ausgenommen sind werbliche Einblendungen und Beiträge die von Feierabend direkt eingestellt wurden und als solche gekennzeichnet sind.

Eine kleine und feine Runde von 10 FA’lern traf sich am Freiburger Hauptbahnhof um 08:30 h des 19.08. Es klappte prima mit dem BW-ticket; der Tag nahm einen guten Anfang. Alles lief gut bis wir auf den Offenburger Bahnsteig kamen – selten so viele Menschen gesehen, die mit Kind und Kegel in den Regiozug nach Karlsruhe einstiegen – ein einziges Geschiebe und Gedränge war das! Aber wir schafften es, auch den Anschlussbus zur Stadtmitte.

Miró in Baden-Baden
Die "Aufzügler"

Im Frieder Burda Museum, das einen ganz besonderen Rahmen für diese Ausstellung bietet (die Räume waren eigens umgestaltet worden) liehen wir uns Kopfhörer aus und ließen uns in aller Ruhe leiten.

Miró in Baden-Baden
Das Frieder Burda Museum - Detail

Aus dem Internet:

Die Farben der Poesie von Joan Miró

Die große Sommerausstellung im Museum Frieder Burda widmet sich vom 2. Juli bis zum 14. November 2010 dem Künstler Joan Miró. Unter dem Titel "Die Farben der Poesie“ zeigt das Museum etwa 100 Werke des Katalanen, der die Kunst des 20. Jahrhunderts so stark geprägt hat. Die Bilder decken sechs Jahrzehnte des Werks von Miró ab. Über 30 Leihgeber aus aller Welt schickten Werke nach Baden-Baden, allein aus der privaten Sammlung der Miró-Familie stammen rund 25 Kunstwerke der Ausstellung im Museum Frieder Burda.

Die Ausstellung setzt den Schwerpunkt auf bestimmte wichtige Perioden im Werk Mirós, der zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jh. gehört und einst erklärte: „Die Menschen werden mit der Zeit immer besser verstehen, dass ich wider allen falschen Vorstellungen allen Fanatismen die Tore zu einer anderen Zukunft geöffnet habe.“

Miro verwandelt diese Welt mit sichtbar einfachen Mitteln. Er erklärt: „Für mich muss ein Gemälde wie ein Funken sein. Es muss blenden wie die Schönheit einer Frau oder eines Gedichts.“ Sei es ein Zeichen, die Spur eines Fingers oder des Wassers auf dem Papier, ein zerbrechlich wirkender Strich auf der Leinwand oder ein Farbfleck auf gebrannter Erde: immer wieder verknüpft Miró unbedeutende Objekte mit anderen ungewöhnlichen Dingen und schafft aus diesen erstaunlichen Annäherungen eine ganze Welt der Metamorphosen.

Die Gemälde bilden den Schwerpunkt der Ausstellung, werden jedoch ergänzt durch Papierarbeiten, Keramiken und Skulpturen. Kuratiert wird die Ausstellung von Jean-Louis Prat. Er war mehr als 30 Jahre lang Direktor der renommierten Fondation Maeght im südfranzösischen St. Paul de Vence und gilt als weltweit beachteter Experte zum Thema Skulptur. Prat kuratierte 2008 bereits die Ausstellung "Die Skulpturen der Maler“ und im Jahr 2006 die große Chagall-Ausstellung, die von über 190000 Kunstinteressierten besucht wurde.

1,5 h Miró, genau richtig um zu verarbeiten. Fürs leibliche Wohl sorgte das „Atlantik Hotel“ – alle Gerichte sahen gut aus, auch die Suppenkasper (sagte Anneliese), waren zufrieden. Ein Traumwetter verlieh Baden-Baden mediterranes Flair. Ein kleines Eis oder ein Capuccino im Café und ein Bummel durch das elegante Zentrum beendeten unseren Ausflug, der sich gelohnt hatte – wieder einmal!

Miró in Baden-Baden
... unterwegs gesehen, eine Stretch-Limo, passt gut nach Baden-Baden!
Miró in Baden-Baden
Diese beiden freundlichen Polizisten wollten auch aufs Bild - durften sie, gerne!
Miró in Baden-Baden
... und zum Abschluss: ein Baden-Badener Arrangement

Fotos: Margit/anmargi, Uta/Vamp

Autor: Anmargi

Margit Anhut

Artikel Teilen

Per Mail versenden


Artikel bewerten
5 Sterne (32 Bewertungen)

Nutze die Sterne, um eine Bewertung abzugeben:


Artikel kommentieren