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Auf dem Fahrrad ins Himmelreich

Zur Dreisamtal – Radtour hatten sich
10 sportliche Freiburger FA –Radler mit zwei Gästen,
Ursel und Jochen, Nähe von Kassel,
am Freitag, 25. April 2008 im HHH in der Talstraße zusammengefunden. Pünktlich um 10.45 Uhr konnten wir in die Pedalen treten. Inca hat sich unterwegs der Gruppe angeschlossen.

Entlang, der leicht Hochwasser führenden Dreisam, ging es Richtung in Osten bei leichter Bewölkung und bester Laune leicht bergan. Trudel führte die Gruppe an und Peter war das Schlusslicht - Aufpasser, damit keiner verloren geht.

Vorbei an Ganter, Oberwiehre, Sandfang, den Kartäuserwiesen und dem Strandbad.

In Littenweiler haben wir die Dreisam verlassen, sind über die Brücke der Schnellstrasse in Richtung Kappel nach Neuhäuser.

In einer kurzen Pause vor dem Karmeliterinnen Kloster erklärte uns Erwin, dass hier noch einige Ordensfrauen in völliger Abgeschiedenheit leben und die Klostermauer nicht verlassen dürfen.

Dunkle Wolken zogen auf, die ersten Tropfen fielen vom Himmel, nun war Regenbekleidung angesagt. Bei Gasthaus Löwen im Geroldstal wollten wir eine Pause einlegen, da war der Regen aber schon wieder vorbei. So radelten wir doch weiter in Richtung Oberried, nach Weilersbach bis zum Gasthaus zum Schützen.

Nach einer kurzen Verschnaufpause - die Sonne hat sich wieder gezeigt - hatten wir einstimmig beschlossen, bis nach Himmelreich weiter zu radeln.

Am Girsberg vorbei mit der schönen, auf der Anhöhe liegende Laurentius-Kapelle, bergauf und bergab, durch den Wald und durch Wiesen.

Und dann, der letzte Anstieg, unter der B 31 hindurch zum Bahnhof Himmelreich und unser Ziel, das Hofgut Himmelreich ist erreicht. Genau 20,1 km zeigt mein Radcomputer an.

Das Hofgut Himmelreich, zur Gemeinde Buchenbach gehörende, ist eines von 3 Hotel- und Gaststättenbetrieben in Deutschland, in dem z.Zt. neun geistig behinderte Menschen zu den selben Konditionen wie Nichtbehinderte beschäftigt sind. Die Behinderte Menschen werden dort mit den Aufgaben im Hotel- und Gaststättengewerbe vertraut gemacht und geschult. Mit der Freundlichkeit und dem Service waren wir sehr zufrieden. Das Essen war gut und reichlich. Gestärkt haben wir dann unseren Drahtesel wieder gesattelt und uns auf die Rückfahrt gemacht. Inca hat uns leider verlassen, sie nahm den gleichen Weg zurück.

Kaffeepause war angesagt in Stegen.

Nun ging es leicht bergab über Unterdorf, Wiesneck und Burg nach Stegen ins Cafe Reiß-Beck. Bei Kaffee und Kuchen eine schöne Plauderstunde. Erwin hat natürlich bei jeder Gelegenheit mit seinem Fotoapparat die Tour im Bild festgehalten, dafür unseren Dank.

Der Heimweg – natürlich bei Sonnenschein - führte uns vorbei am Baldenweger Hof, dem Attental, durch Ebnet und wieder an die Dreisam. Gut gelaunt und ohne Blessuren, ohne Unfall und sonstigem Zwischenfall haben wir den Ausgangspunkt erreicht. Es war ein schöner und geselliger Tag. Dank an alle FA-Radler und ein besonderer Dank an Trudel für die gute Führung.

Autor: ibifix

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