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Für Gestaltung und Inhalt dieser Regionalseiten sind ausschließlich die jeweiligen Regionalbotschafter verantwortlich. Die von den Regionalbotschaftern eingegebenen und heraufgeladenen Inhalte unterliegen grundsätzlich weder einer Kontrolle durch Feierabend, noch nimmt Feierabend hierauf Einfluss. Hiervon ausgenommen sind werbliche Einblendungen und Beiträge die von Feierabend direkt eingestellt wurden und als solche gekennzeichnet sind.

Gefragt sind Namen und Ort von Kapellen, die alle in und
um Freiburg gelegen sind.

Ein kurzer Hinweis soll die Suche erleichtern:

Zu Bild Nr. 1
Ein so kraftvoller spätbarocker St. Michael als Top eines Hochaltars ist einzigartig im Breisgau. Aber nicht nur diese Kapelle, auch die Kirche im Dorf ist ein spätbarockes Juwel mit den Altarfiguren eines bekannten einheimischen Künstlers.

Zu Bild Nr. 2
Erbaut ca. 1000 n.Ch. ist diese Kapelle die älteste im Breisgau, einst die eines Hofgutes, jetzt unscheinbar und versteckt am Stadtrand gelegen, mit einer der ältesten Christusdarstellungen nördlich der Alpen.

Zu Bild Nr. 3
Geweiht 1148 vom Bischoff von Konstanz und damit älteste Kirche dieses Siedlungsraumes, gelegen an einer alten Handelsstrasse, da wo sich Enge und bergige Weite begegnen.

Zu Bild Nr. 4
Gegründet als Kirche eines untergegangenen Dorfes, dessen Namen sie trägt und wunderschön gelegen ist einer aufgelockerten Wiesenlandschaft mit Streuobst; als Naturschutzgebiet ausgewiesen.

Zu Bild Nr. 5
Trägt den Namen einer Landschaft, in der sie jedoch nicht steht.

Zu Bild Nr. 6
Unten, in der Ebene, verehrten schon antike Besatzer ihren Gott des Lichts.

Zu Bild Nr. 7
Oft genützt von Menschen, die ihrer glückseligen Verbindung Anerkennung und Dauer verschaffen wollen; gelegen mit Blick eine himmlische weite Talebene.

Zu Bild Nr. 8
Die Vorgängerkapelle steht oben am Waldrand, das war dann doch zu entfernt für die Leprakranken, deren Zuflucht diese Kapelle wurde. Aber auch diese Kapelle stand vor den Toren der kleinen Stadt, zu der Leprakranke nur eingeschränkt Zugang hatten.

Zu Bild Nr. 9
Die Tafel über dem Eingang dieser Kapelle informiert wie folgt:
„Ihr alle, die ihr hier gehet, werdet euch wundern, dass eine Kapelle da oben steht.

Im Jahre 1848 ist unser seliger Vater mehrmals gefallen am Schlaganfall, so dass er keinen Schritt mehr gehen konnte ohne Stock oder Krücke. So versprach er dem lieben Gott, wenn er noch einmal könne hier herauf laufen ohne Stock oder Krücke, so wolle er eine Kapelle hierher bauen. Und sogleich konnte er Stock und Krücke ablegen und hier herauf laufen. So geschah das Wunder.

Errichtet um 1850 von Josef Hummel.“

Zu Bild Nr. 10
Quelle, Brunnstube und Kapelle über dem Grab des Missionars.

Zu Bild Nr. 11
Im Neuen Testament ein Ort des Verrats, heute eine geschätzte Weinlage.

Zu Bild Nr. 12
Mitten im Wald steht nicht immer ein Heiliger zu Diensten; hier halfen Gebet und Gelöbnis gegen widerliches Nattergezücht.

Zu Bild Nr. 13
Im schönen ……grund gelegen, kürzlich durch tatkräftige Rentner renoviert, trägt sie nicht den Namen eines Heiligen und ihre Geschichte ist unbekannt; vielleicht der Mittelpunkt einer verschwundenen Siedlung.

Zu Bild Nr. 14
Für Steinzeitjäger einst Aussichtsort auf grasende Rentierherden, für uns Aussicht auf Felder mit einem köstlichen Frühjahrsgemüse.

Zu Bild Nr. 15
Eine Kapelle auf einer Strassenkreuzung; aber es könnte durchaus die Wegstrecke des irischen Missionars gewesen sein, dessen Namen sie trägt.

Zu Bild Nr. 16
Das ist eine Rätselnuss + eine nach einer Epidemie errichtete Pestkapelle, gebaut von einem Orden, der diesen Ort wegen der guten Weinlagen schätzte, die den Namen eines Märtyrers aus Britannien, nicht aber den Namen eines der anerkannten Pestheiligen trägt; diese finden wir im Innenraum.

Zu Bild Nr. 17
In der Stadt eine Oase der Ruhe und Besinnung, zu der auch Tanzbilder beitragen können; in der jedoch ein angebliches Mördergrab die Besucher bis vor einiger Zeit beeindruckt hat.

Zu Bild 18
Die Kanonenkugel links neben dem rechten Rundfenster quittierte ein König mit „Nous ne nous sommes pas amusés”.


Bitte geben Sie auch den Namen des Königs an.

Zu Bild 19
Ob dieser St. Michael einen kleinen Schwips hat? So verwunderlich wäre das nicht; gibt es doch in der Umgebung dieser Kirche neuen guten Wein in Hülle und Fülle.

Einsendeschluss ist der 15.01.2011, 00:00 Uhr und ich bitte, die Lösungen an e-mail an Beah klick hier zu schicken. Danach werden Sie die Lösungen auch auf der Feierabendseite im Internet finden.

Die mit der Lösung verbundenen Mühen möchte ich belohnen.
Wer alle Fragen richtig beantwortet, erhält als 1. Preis 3 Fl. Wein;
der 2. Preis sind 2 Fl. Wein und der 3. Preis ist eine Flasche.

Ich bitte um Verständnis, wenn ich, um die Ausgaben zu begrenzen, die Preise unter mehreren Gewinnern verlose.

Ich wünsche Spass und Erfolg.

Beah/Beate

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