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Meine Fahrt in den Schwarzwald


Da ich an der Beisetzung von Anneli , der ehemaligen Regionalbotschafterin von Freiburg, im September 2009 aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen konnte, entschloss ich mich kurzfristig jetzt ihr Grab zu besuchen.

Ich rief Trudel an, die 2. ehemalige Botschafterin von Freiburg und kündigte mein Kommen an.
Sie war sofort begeistert und sagte mir, dass am 10.04.2010 das monatliche Treffen im HHH stattfindet. Spontan buchte ich eine Fahrkarte nach Freiburg für den 8.04.2010.

Auf Anraten von Hänschen, dem Ehemann von Anneli (Trudel hatte ihn unterrichtet das ich komme) buchte sie ein Zimmer im Hotel „Zur frohen Einkehr“ in Merzhausen für mich.

Am Abend des Ankunftstages kam sie zusammen mit Peter ins Hotel. Da wir uns lange nicht gesehen haben, hatten wir viel zu erzählen. Peter blieb noch zum Abendessen, Trudel musste leider auf den Berg (Schauinsland) , da sie sonst nicht mehr nach Hause kam.

Hänschen ließ es sich nicht nehmen, persönlich mit mir zum Friedhof zu fahren. Wir verabredeten uns telefonisch für den nächsten Tag. Nach dem Friedhofsbesuch „entführte“ Hans mich in die Innenstadt zum Salatbuffet, nicht ohne mir vorher einige Sehenswürdigkeiten von Freiburg zu zeigen, u.a. diese

Am Nachmittag war ein Kaffeebesuch bei Ruth und Ric angesagt. Kavalier Hans begleitete mich auch hier. Es war sehr schön, ich habe mich sehr gefreut beide einmal wieder zu sehen.

Dann kam der Samstag; wieder holte mich Hänschen vom Hotel ab und wir fuhren ins HHH.
Dort wurde ich äußerst freundlich empfangen und Margit, die jetzige Regionalbotschafterin, begrüßte mich offiziell.

Mit ein paar kurzen Worten stellte ich mich vor und erzählte, wie ich Anneli und Trudel kennengelernt habe – vor vielen Jahren im Internet im Forum für Junggebliebene - .

Dadurch bin ich dann zu Feierabend gekommen. Mitglied bin ich in Freiburg und Düsseldorf.

Ich habe mich sehr wohl gefühlt in diesem Kreis und werde – wenn es die Gesundheit zulässt – nicht das letzte Mal am 2. Samstag im Monat in Freiburg gewesen sein.

Anschließend fuhr der „harte Kern“ zum Italiener zum Essen, ich gehörte bereits dazu ;-)

Zu einem Spaziergang zur Kirschblüte im Kaiserstuhl holte Peter mich am Sonntagmorgen ab. Am Bahnhof gesellte sich Trudel zu uns. Mit dem Zug ging es nach Burkheim, von dort führte uns unser Weg nach Jechtingen!
Als erstes zeigte uns Trudel die „Löffel Mühle“ in Burkheim, die einem Verwandten von ihr gehört. Hier wird heute noch Mehl gemahlen, allerdings nicht mehr mit einem Mühlrad mit Wasserantrieb.

Nach einem kurzen Rundgang durch den wunderschönen Ort

kehrten wir nicht hier

im „Siebten Himmel“ sondern hier

im „Städtle Cafè“ ein. Trudel hatte recht, hier gibt es die besten Flammkuchen der Welt.

Dazu ein Gläschen Grauburgunder, da läuft mir jetzt noch das Wasser im Mund zusammen, wenn ich daran denke.

Gestärkt ging es dann weiter, nicht ohne noch ein paar Aufnahmen vom Ort und der Umgebung gemacht zu haben

Noch hatte ich keine Kirschblüten gesehen und wurde schon unruhig, aber nach der nächsten Kurve ging's los, hier ein paar Bilder ohne Wort.

Unterwegs entdeckten wir eine Strauße, die wohl den besten Spargel der Region servieren muss.

Trudel und Peter merkte sich die „Gerhart's Strauße“ und werden demnächst dort Spargel essen.

Es war ein wunderschöner Tag, die Sonne lachte, wenn auch ab und zu mal ein paar Wolken zu erkennen geben wollten, dass sie auch noch da sind, sie haben sich aber zurückgehalten und den Regen nicht auf uns niedergelassen. Nur der Wind wollte zeigen, dass er auch noch da ist.

Ein großes Dankeschön an alle die sich in Freiburg so rührend um mich gekümmert haben.

Der Abschluss meiner kleinen Reise war ein Besuch bei meiner Freundin in Gütenbach/Furtwangen, auch sie hatte ich ein paar Jahre nicht mehr gesehen,
das Hallo war auch hier groß.

Das letzte Bild zeigt das Anwesen ihres Lebensgefährten (oder besser jetzt seines Sohnes).

Wer kennt es? Ja, richtig es ist der „Fallerhof“ aus der Serie „Die Fallers“.

Glücklich aber total erledigt kam ich am Dienstag wieder in Düsseldorf an. Wenn man ein bestimmtes Alter erreicht hat, sollte man sich doch nicht mehr so viel auf einmal vornehmen.
Egal, es war schön und nur das zählt!

Grüßles vom Niederrhein in den Schwarzwald
sendet mit dieser Rückschau
Gerda das Baerli1935.

Autor: ehemaliges Mitglied

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