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Die Götter Indiens

Vielfältig sind die Namen, Legenden und Darstellungsformen der Gottheiten.
Ich durfte auf meiner Reise fantasievolle Figuren von den Wänden der unzähligen
Tempel betrachten. Unterschiedliche Glaubensformen und Kulte verschmelzen
zu Indiens ureigener Religion, dem Hinduismus, der den von mir bereisten
Süden des Subkontinents mit seinen bunt verzierten Tempeln, geheimnisvollen
Kultbildern und heiligen Prozessionen prägt. Einen Zugang fand ich jedoch nicht.

Der Gott Brahma ist für die Hoffnung,
der Gott Vishnu für den Erhalt und für den Fortbestand
und Shiva ist für die Zerstörung und Neuschöpfung.

Mit seiner Milliarde Einwohner zählt Indien zu den bevölkerungsreichsten Staaten.
Es ist auch das am dichtesten besiedelte Land der Erde .Der ethnischen Vielfalt
der Inder entspricht die hohe Anzahl von Sprachen und Schriften. Aus diesem
Grunde gibt es zur Zeit 18 amtliche Sprachen; es sollen jedoch über 1.500 Idiome
gesprochen werden. Mir war es völlig neu, das lediglich 5 % der Inder die englische
Sprache sprechen. Obwohl Schulpflicht besteht, können 245 Mio Frauen weder
Lesen noch Schreiben.

Vor dem Gesetz sind alle Inder gleich, doch im gesellschaftlichen Alltag ist eine
versteckte Diskrimminierung zu sehen. Bemerken konnte ich dieses zwischen
Busfahrer und Beifahrer.

Die nachstehenden Bilder der uralten Kulturnation vermischt mit dem modernen
Zeitalter sollen einen kleinen Einblick von dem größen Land Südasiens vermitteln:

Ich hoffe, Euch bei der Vielfalt der Bilder einen kleinen Eindruck von einem großen Land
vermittelt zu haben.
Für mich selbst war die Reise sehr interessant und erlebnisreich. Sie hat jedoch viele
Fragen offen gelassen. Diese Atommacht „Indien“ hat keine Geburtenkontrolle, überholte
Traditionen (Kastensysteme) größte Armut, kein Umweltbewusstsein zum größten Teil keine Kanalisation und ich konnte keinen westlich geprägten Arbeitsalltag entdecken. Der Betrachter dieser Bilder sollte sich sein eigenes Bild über dieses Land machen.


Kruemeline

Autor: ehemaliges Mitglied

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