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Zwei Woche sind wir in eine atemberaubende Welt der Ruhe und Idylle eingetaucht.

Im Anschluss an unsere Wanderwoche vom letzten Jahr waren wir noch einmal eine Woche im Passeier Tal (Südtirol). Wir – das waren – Lisa, Dirk, langjährige Freundinnen von Lisa
und zwei Paare aus dem Freundeskreis von Lisa und ich.

Auch in diesem Jahr waren wir von der eindrucksvollen Bergwelt fasziniert.
Eine intakte Landschaft mit bergbäuerlicher Hofhaltung konnten wir bei unseren
Wandermöglichkeiten geniessen.
Für alle unsere Wanderungen war festes, knöchelhohes Schuhwerk erforderlich,
um die meist sehr schwierigen Abstiege zu meistern.

In der zweiten Woche waren wir im Ultental. Es besteht aus 8 Dörfern . Diese Region
ist reich an Kultur und Traditionen. Hier ist eine steile Bergwelt vorhanden, die in
typischen Streusiedlungsdörfern mit vielen prächtigen Holzbauten vorzufinden ist.
Rauschende Bäche, stiller Tann und grosse Höhen kommen hier zusammen. Mit vie-
len spektakulären Ausblicken bis hinüber zu den grossen Gletschern herrscht oft eine märchenhafte Stimmung.

Hausgemachte Spezialitäten wie Speck, Käse und Kaminwurzen werden auf
den Almen angeboten. In der heimischen Tierwelt sind Steinadler und Auerhähne
noch zu finden. Ein durchaus uriges Tal von Südtirol.

Der Kirchturm vom Dorf Graun (1475), der seit 1949 im Reschenstausee versunken ist, wird trocken gelegt.

Der Ort Riffian liegt ca. 5 km von Meran entfernt. Er liegt am
Eingang des Passeiertals und ist in Weinbergen eingebettet.

Auf der Passer kann man Rafting machen. Diese aktive Sportart
ist eigentlich für jedermann zugänglich.

Jeder Landesteil von Südtirol hat seine besonderen Früchte.
Hier sieht man eine Apfelplantage.

Die Stimmung in unserer Wandergruppe bei einem solchen
Bilderbuchwetter war phantastisch.

Um das kostbare Nass von den Gebirgsbächen gleichmässig
auf die Talsole zu verteilen, wurden bereits im Mittelalter
Bewässerungskanäle am Fusse der Vinschger Berger angelegt.

unterwegs zur Alm

von Oberöberst zur Obesellalm

Es ist mal wieder eine anspruchsvolle Bergtour für erfahrene
Tourengeher.

Unsere Gruppe ist bei ihrem wohlverdienten Vesper.

Hier sind wir auf dem Pfitschhofkopf angelangt und gehen weiter
den „Lustigen Kameradensteig. (Höhe 2.120 m)


Zum Abschluss unserer Wanderung waren wir noch in diesem
Cafe mit einer herrlichen Aussicht auf die hohen Gebirgsketten.
Der Retourweg verlief über dieses Cafe.


Hier sind wir mit der Bergbahn nach Klammeben (1980) hinauf gefahren. Eine anspruchsvolle Bergtour liegt wieder vor uns.

Zwischendurch wieder eine Pause, damit die gute Kondition
erhalten bleibt.


Hier liess sich eine ganze Familie sehen, leider nicht allzu lange -
ich war zu langsam.

Lisa und Dirk inmitten von Alpenrosen.

Hier bin ich am Falkomaisee (2.164 m) angelangt. Die Schweiss-
perlen sind noch im Gesicht zu sehen.

im Hintergrund ist der Ifinger zu sehen, der auch noch einmal von uns bezwungen werden soll.

…unsere Mittagspause auf dem Gr. Mittager, den man von Meran
„2000“ erreicht.

Stammburg der Grafen von Tirol

Pfarrkirche von St. Gertraud (1.519 m)

Weissbrunner See oder Lago Fontana Bianca.
In diesem Gebiet gibt es mehrere Seen, die Wanderwege dorthin
sind mittelschwer.

St. Nikolaus gehört zu den 8 Dörfern im Ultental. Dieses Tal ist
reich an Kultur und Traditionen.

Blick ins Ultental. Am Sonnenhang liegen uralte Bauernhöfe.

Diese alte Säge wurde restauriert und ist heute wieder voll funktionstüchtig. Früher brachten die Bauern ihr Holz hierin,
heute wird sie jedoch nur den Besuchern vorgeführt.

Auch hier hatten wir wieder ein Wandervergnügen. Die Schuster-
hütte liegt auf 2.300 m.

Hier hatten wir eine Wanderung, die zwar unvergesslich schön,
aber auch unvergesslich schwer war.
Der Weg musste buchstäblich in steilen Kehren „erobert“ werden.
Mit Verspätung kamen wir an die Ultener Hütte an und wurden
mit Spaghetti, Käse und Wein verwöhnt.

Die Anstrengungen sind in den Gesichtern zu sehen.

Unterwegs zum Nagelstein (2.469 m)

Dirk kämpft sich hoch. Wir natürlich auch.

Blick ins Ultental.

Der Abstieg.

Ziegenbock auf dem Kammrücken

Auf dem Wege zur Höchster Hütte (2.529 m). Es ist sehr kalt und
viel Schnee ist noch zu sehen. In der Hütte erwartete uns eine
gute Suppe.

Lisa ist noch nicht müde, sie klettert noch herum.

Der letzte gemeinsame Abend. Ade dem Wanderparadies
Südtirol mit der ursprünglichen Natur und den schönen
Bergtouren. Vielleicht bis zum nächsten Jahr?

Autor: beah

Beate Paschold

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