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Besichtigung der Marmeladen-Fabrik FALLER

99 Tage vor Weihnachten!!

Faller 2
Die Eiche

Preiswert und sehr gut bekocht wurden wir in der „Eiche“!

Ziel war ab 14,00 Uhr „Faller Marmelade!
Jeder hatte einen plenus venter (einen vollen Bauch) als wir die
„heiligen Hallen“ der berühmten Marmeladenfabrik besichtigen durften.
Es glich eher einer „Durchschleusung“ - strengste Hygiene, Fotografierverbot, kein Sprechverbot, mit langen weissen „Gewändern“ kopfbedeckt (erinnern wir uns an die Breisgau-Milch) kannte fast einer den anderen nicht mehr.

Faller 10
Die Gruppe rüstet sich zum Marsch zur
Faller-Marmelade
Faller 11
Alle beisammen?
Faller 13
Hier geht es entlang
Faller 23
Schon ist die Marmeladenfabrik erreicht
Faller 24
gleich beginnt die Besichtigung

Dann kam das grosse Betriebsgeheimnis:
Aus Wasser, Zucker, Obst, Pektin kann man wirklich Marmelade machen
und so fein, dass 8000 Kunden in ganz Deutschland begeistert die Produkte kaufen.
Es ist seit 3 Generationen ein Familienbetrieb.

Faller 25
Eingehüllt in weisse Gewänder...

Jeder wird hier gleich behandelt wurde uns immer wieder gesagt (Mini-Marxismus).

Uns wurden „pro Nase“ 5 Euro abgeknöpft. Spesen für die „Dessous“ und letztlich bekam
jeder nach freier Wahl ein gefülltes Marmeladengläschen auf den Heimweg
(freier Verkauf war selbstverständlich).

Da, wo die Bänder laufen ist ein Höllenlärm. Es wundert, wie ein Mensch ohne „Hörschutz“ das aushalten kann.

Faller 34
köstliche Marmelade

Unsere Betreuerin gab sich echt Mühe den Beginn bis zur heutigen Produktion zu erklären.
Aus einem 2-Mann-Betrieb wurden 60 Mitarbeiter (in ca. 8 Jahren).
Es war eine interessante Begegnung!

Der Fülle noch nicht genug, wurde von einigen in Todtnau noch ein Stück schottischer Käsekuchen (Kinderportion) verzehrt.
Wie immer wurde viel gelacht, was Endorphine ausschüttet und letztlich
wurde die Heimfahrt angetreten!

Ein schöner Tag!

Also dann, irgendwann, wieder
der Storchenmann


Autor: ehemaliges Mitglied

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