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SWR 3 in Baden-Baden

Unser Feierabend-Mitglied Lisianne machte eines Tages den Vorschlag,
dass wir einmal das Fernseh-Studio des SWR3 in Baden-Baden besichtigen könnten.

Gesagt – getan. Trudel und ich (Storchi)
schickten eine Mail
an das Funkhaus und bekamen sofort Antwort und einen Besichtigungstermin.

Leider passte dieser für uns nicht, weil es keinen Abendzug für die Rückfahrt nach Freiburg gab.

So nahmen wir nochmals Kontakt auf und es wurde uns von Frau Ilse Büntgen-Hartmann ein neuer, passender Termin genannt .

Wir durften an der Aufzeichnung der Sendung

„SamstagAbend“ mit Markus Brock
Thema „Berlin-Berlin“
am Montag, den 17.09.2007

teilnehmen.

Die Freude war gross – leider war die Teilnehmerzahl auf 18 Personen beschränkt. Diese hatten sich sehr schnell angemeldet.
am 17.09.07 trafen wir uns am Bahnhof und lösten die entsprechende Anzahl der BW-Tickets,
mit denen man für wenig Geld nach Baden-Baden und auch dort mit den Bussen fahren kann.

Wir hatten geplant rechtzeitig zu fahren, um noch ein wenig in Baden-Baden bummeln zu können und gemütlich Mittag zu essen
Daraus wurde leider nichts, weil unser Zug einen technischen Defekt hatte und den Umsteigebahnhof Offenburg sehr verspätet erreichte.

Das hiess eine Stunde später in Baden-Baden zu sein.
So entschlossen wir uns, wenigstens in Offenburg in Bahnhofsnähe
etwas zu essen.

Der arme Gastwirt war völlig überfordert mit 18 Gästen.

Wir waren daher sehr bescheiden und aßen jeder nur eine Kleinigkeit, um dann wieder rechtzeitig den Zug nach Baden-Baden zu erreichen.

Von nun an verlief die Reise besser. Pünktlich erreichten wir unser Ziel und am Bahnhof sofort den Bus ins Funkhaus.

Hier mussten wir noch ein wenig warten, bis wir eingelassen und in das Fernsehstudio geführt wurden.

So konnten wir dann im Freien – bei noch schönem Wetter - erleben, wie die Kulissen für „Kaffee oder Tee“ aufgebaut wurden.

Für „unsere Sendung“ waren Katja Ebstein, Albert Metzger und Ilja Richter die Gäste von Markus Brock

Leider durften wir von den Schauspielern kein Foto einsetzen -
- -

Im Studio instruierte man uns zunächst, wann wir zu klatschen hätten und, dass wir zur rechten Zeit lachen sollten.

Alles klappte vorzüglich und wir waren erstaunt, wie aufwendig so eine Sendung vorbereitet werden muss.

Nach circa 2 Stunden war die Aufzeichnung beendet. Nun wurde kontrolliert, ob die Aufzeichnung erfolgreich war – sonst hätte schließlich noch einmal alles wiederholt werden müssen. Doch so durften wir unter der Leitung von Frau Biehler das Funkhaus besichtigen.

Da Interesse bekundet worden war, wie das Ablesen – z.B. der Nachrichten – funktionierte, zeigte sie uns die entsprechende Kamera mit den Spiegeln.

Wir kamen in das Studio, in dem u.a. auch „Kaffee oder Tee“ und Kochsendungen aufgenommen werden und fanden die Arbeitsplatte, den Herd usw. ziemlich klein, hatten dabei aber völlig die Ausmaße des Raumes (auch in der Höhe) außer Acht gelassen.

Die optische Täuschung ist schon erstaunlich.

Frau Biehler brachte uns auch in ein völlig neu eingerichtetes Studio, das den Eindruck erweckte als sei der Raum ohne Wände und Ecken.

Eigentlich wollte man hier völlig ohne Möbel auskommen und alles virtuell gestalten, aber an der endgültigen Entwicklung wird noch gearbeitet, so standen wenigstens einige Sessel im Raum.

Man verließ den Raum mit ganz komischen Empfindungen und war eigentlich froh, sich wieder in gewohnter Umgebung bewegen zu können.


Wenn bei allen von uns das technische Know-how ein wenig besser wäre, könnten wir auch erzählen, wie das Schneiden der Sendungen, das parallel zu den Aufnahmen, aber in ganz anderen Räumen stattfindet, funktioniert, aber nicht umsonst müssen diese Leute eine lange Ausbildung absolvieren!


Sogar die Kulissen von den „Fallers“ der bekannten Fernsehserie konnten wir in Augenschein nehmen.
Es hat uns alles sehr interessiert.

bei den Fallers

Leider erwischte uns auf dem Heimweg ein mächtiges Gewitter, so dass einige von uns arg nass wurden.

Trotzdem konnte der Regen unsere fröhliche Stimmung nicht vertreiben und wir kamen wieder sehr gut im „Heimathafen“ an.

Autor: Feierabend-Mitglied

Autor: ehemaliges Mitglied

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