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Grossbäckerei-Heitzmann

Am Mittwochnachmittag traf sich die muntere Schar der FA’ler vor der Bäckerei Heitzmann in Bad Krozingen- Biengen. Tanteklara und Storchi sammelten fleißig 5 Euro-Scheine ein und Marijo teilte – wie gewohnt – ein Papier aus. Dieses Mal zur Geschichte von Biengen und auch zu den Filmarbeiten am Biengener Schloss.

Herr Heitzmann, der Firmenchef, begrüßte uns und berichtete zur Firmengeschichte. Seit 2003 besteht die neue große Anlage in Biengen. Er teilte nette Heitzmann-Papiermützen aus und vergatterte uns, ja keinen Kaugummi mit in den Betrieb zu nehmen. Sauberkeit ist oberstes Gebot!

Dann ging es hinein in den Betrieb. Hier konnten all die Geräte und Maschinen bewundert werden, die zum Backen verwendet werden. Die Bäcker und Arbeiter beginnen ihre Arbeit erst am Abend, denn die Backwaren müssen am frühen Morgen ausgeliefert werden.

Wissbegierige Feierabendleute und Hobbybäckerinnen bombardierten Herrn Heitzmann mit allerlei Fragen. Dieser ging auf alles bereitwillig ein, lobte die Qualität der Backwaren und demonstrierte eindringlich die treibende Kraft der Hefe.


Was mich besonders beeindruckte: ein riesiger Raum mit fahrbaren Regalen. An jedem Regal eine Nummer für einen der vielen Heitzmannkunden.

Von hier aus geht es am frühen Morgen hinaus zu den Kunden in einem Gebiet, das sich von Lahr bis Rheinfelden erstreckt. Wer weit entfernt wohnt, muss früher beliefert werden. Das muss alles bedacht werden.

Zum Abschluss gab es im Speisesaal noch Kaffee und Kuchen. Das waren schon leckere Tortenstücke.

An den Wänden wurden die Werbeplakate bewundert. Besonders gefiel uns das Weihnachtsplakat mit dem als Lebkuchenhaus verkleideten Fabrikgebäude.


Dann gab es für jeden noch eine gelbe Einkaufstasche. Das besondere an dieser Tasche; man kann sie auch als Rucksack tragen. Und so berucksackt traten wir den Heimweg an:


Autor: Aali

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