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vor der Abfahrt

Besuch des Zeppelin-Museums am 24. März 2015

Am Dienstag, den 24.03.2015 trafen sich 18 FA-ler zum Besuch des Zeppelin-Museums in Friedrichshafen. Mit Mein Fernbus/Flixbus von Freiburg über den Schwarzwald nach Friedrichshafen..

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Gibts da was Feines zu essen ?
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Am Seeufer, der Nebel lichtet sich
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Kaffee-Pause am Seeufer
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Am Eingang zum Zeppelin-Museum
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Warten auf die Führung

Um 13:30 Uhr begann die Führung durch das Zeppelin-Museum.

Frau Beyrle, unsere Museumsführerin, begrüßte uns in der Halle des Museums und brachte uns die Vision Zeppelin näher.

Informativ und spannend führte sie uns zuerst in die Halle zum Besichtigen des Teilnachbaus des wohl bekanntesten Luftschiffes, des LZ 129 " Hindenburg", dessen Totalverlust bei der Landung in Lakehurst/N.J. im Mai 1937 das Ende der großen Zeit der Zeppeline herbeiführte.

Die "Hindenburg" war ein Zeppelin der gehobenen Klasse. Der Otto Normalverbraucher konnte sich eine Reise mit der Hindenburg nicht leisten. Die Fahrt kostete damals ungefähr 1100 RM. Der Normalverdiener hatte einen Stundenlohn von ungefähr 0,70 RM.

Die Ausstattung der Hindenburg war zu dieser Zeit sehr komfortabel. Es gab Lesezimmer, Schlafräume und ein besonders bewachtes Raucherzimmer, (wegen der Gefahr eines Brandes der Hindenburg ). Für die Fahrt von Friedrichshafen nach Amerika musste man ungefähr 2,5 Tage einplanen.

Die Ausstellung veranschaulicht durch ihre Konzeption die Dimension der Luftschiffe und vermittelt ein Gefühl für die vom Flugzeug völlig abweichende Art des Fliegens, dem "Fahren" in der Luft.

Nach der Besichtigung der" Hindenburg" erzählte uns Frau Beyrle über Graf Zeppelin und seinem Traum den Zeppelin zu bauen. Er wurde im Jahr 1837 in Konstanz geboren und starb 1917 in Berlin. Er hat im Alter von über 50 Jahren seine militärische Laufbahn aufgegeben und widmete sich danach auf eigene Kosten seinem Lebenstraum, dem Bau lenkbarer Luftschiffe.

Nicht alle "Zeppeline" waren sofort ein Erfolg. Erst nach dem Bau des Vierten kam der große Erfolg. Die "Zeppeline“ wurden schon bald auch zu militärischen Zwecken verwandt und hauptsächlich im ersten Weltkrieg zur Beobachtung eingesetzt.

Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges hat Hermann Göring den Bau des Zeppelins verboten und den Flugzeugbau forciert.

Frau Beyrle erklärte uns auch die Teile welche zum Bau des Zeppelins benötigt wurden. Einige Bauteile konnten wir im Original noch besichtigen.

Die Führung dauerte 1,5 Stunden und wir haben sehr viel an Wissen und Informationen mit nach Hause genommen.

Fotos: Zahnrad / Erwin

Autor: Findelkind44

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Frau Sabine Ochaba M.A., Zeppelin-Museum Friedrichshafen
zuständig für Presse- und Öffentlichkeistsarbeit erteilte uns die Erlaubnis die selbstfotografierten Bilder auf unserer Internet-Seite zu veröffentlichen.

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