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Sektkellerei Geldermann in Breisach

Besuch bei Geldermann

Frohgemut bestiegen 16 Feierabend-Freunde den Zug nach Breisach

In Breisach angekommen ging es zu Fuß den Münsterberg entlang mit Ausblick auf Münster, Radbrunnen und Tullaturm zur Sektkellerei in der Muggensturmstraße.

Dort wurden wir von Herrn Wilfried Wagner begrüßt, der uns auch durch die Kellerei führte

Man arbeitet bei Geldermann in Breisach nach der traditionellen Flaschengärung. Das Besondere an dieser Methode ist, dass der Wein bzw. Sekt hierbei immer in der gleichen Flasche bleibt.

Ausgangspunkt für die Sektherstellung ist eine Cuvée; das ist eine Mischung von verschiedenen Weinen, auch unterschiedliche Jahrgänge. Eine Ausnahme bildet der Jahrgangssekt, wenn es sich um einen besonders guten Jahrgang handelt. Die besondere Kunst des Kellermeisters ist es, diese Cuvée herzustellen. Es folgt die Zugabe der Dosage, einer Mischung aus Hefe und Zucker, und die Flaschengärung kann beginnen.

Bestaunt wurden bei der Führung alte Gerätschaften zum Abfüllen der Flaschen, auch die unterschiedlichen Größen von der halben Flasche bis zur Sechs-Liter-Flasche. Dann waren da riesige Kellerräume mit Hunderten von Flaschen und die langen Reihen der Rüttelpulte, in denen die Flaschen von Hand gerüttelt werden.

In den lang gezogenen mittelalterlichen Gewölben war dann auch einiges aus Breisachs Geschichte zu erfahren; so über die Zerstörung der Stadt im Jahr 1793 durch französische Revolutionstruppen und die Zerstörung im Zweiten Weltkrieg 1945.

Besonders interessant war dann die Schlussphase der Sektherstellung: das Degorgieren mit Hilfe eines Eispfropfes und das Verschließen der Flasche mit dem Sektkorken.

Die anschließende Verkostung von fünf Sektproben verlief recht munter. Herr Wagner stellte die einzelnen Proben vor und hatte treffliche Geldermann-Werbesprüche parat.

Und die Feierabend-Freunde ließen sich Sekt, Brot und Käse schmecken Helmut packte seine Gitarre aus und mit fröhlichen Liedern klang der Tag aus.

Autor: ehemaliges Mitglied

Schade, dass wir die köstlichen Sprüche
hier nicht wiedergeben können - wir versäumten sie mitzuschreiben

Viel zu rasch vergingen die fröhlichen und lehrreichen
Stunden und der Abschied nahte.

Einige von uns kauften noch den guten Sekt, um ihn mit nach Freiburg zu nehmen.

Schon hiess es schnell zum Bahnhof zu eilen,
um den Zug zur Heimfahrt zu erreichen.
Dieser stand schon bereit und nahm uns auf:

Regenmacher und Incia

Martha und Otto

Tanteklara und Goldkettchen

Chici und Lisianne


Waldi66




Wenn jemand von den Fotos
(es gibt natürlich noch vielmehr)
eine CD ( 2 Euro) haben möchte,
so kann er mir eine Mail schicken:

storchi12000@yahoo.de

Autor: ehemaliges Mitglied

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