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Anneliese (lisianne) bot uns einen Ausflug mit kleiner Wanderung zur historischen urgemütlichen Binzenmühle-Strauße in Wolfenweiler, dem „Tor zum Markgräflerland“ an. 14 FA-Mitglieder folgten ihrem Aufruf. Es waren noch mehr Personen angemeldet, doch die Krankenwelle hatte sie erwischt. Sechs Personen trafen sich am Busbahnhof in Freiburg,

um gemeinsam nach Pfaffenweiler zu fahren. Unterwegs ein Blick aus dem Bus auf Ebringen

ehe wir in Pfaffenweiler ausstiegen

Von dort führte uns eine etwa einstündige gemütliche Wanderung entlang des Batzenberges – vorbei an Weinbergen

durch Reben
durch Reben

und Obstplantagen nach Wolfenweiler. Peter fand auf einem Feld am Wege einen tollen Kürbis – aber oh je – die Unterseite zeigte sich leider nicht mehr einladend.

Peter und der Kürbis
Peter und der Kürbis

Nach einer ungeplanten Dorfdurchquerung gelangten wir nach einigem Suchen doch noch an unser Ziel. Die Kirchturmspitze irritierte uns – es war die ev. Kirche, doch die Strauße lag in der Nähe der kath. Kirche.

auf dem falschen Weg
auf dem falschen Weg

Dort angekommen, erwarteten uns bereits die restlichen acht Mitglieder, die mit dem Auto dorthin gekommen waren. Vor dem Eingang entdeckten wir einen wunderbar in Steinen eingebetteten Oldtimer, das Lokal selbst erinnerte von außen auch eher an einen alten Bauernhof, doch der Eingang und das Innere belehrten uns sofort eines Besseren.

Binzenmühle Strauße
"Binzenmühle" Strauße

Im Lokal dann nur großes Staunen – welch interessante und liebevoll arrangierte Dekoration sich unserem Auge bot. Wir waren alle sehr angenehm überrascht und überaus angetan. Peter präsentierte uns sogleich die tollen Gerichte auf der großen Tafel.

wann kommt das Essen?
...wann kommt das Essen?
Prost Freunde!
Prost Freunde!

Die Zeit verging wie in Fluge und nach angeregten Gesprächen in netter Runde verabschiedeten sich die ersten Teilnehmer wieder, um zu Fuß bis St. Georgen zurück zu laufen. Auch die Autofahrer zogen langsam von dannen. Die Bahnfahrer blieben noch eine Weile, um sich die Zeit bis zur Rückfahrt des Zuges zu vertreiben.

Etwas später brachen auch wir (ich war bei den Bahnfahrern)auf, doch etwa auf der Hälfte des Weges bemerkte ich, dass Anneliese ihre Wanderstöcke hatte stehen lassen – also nochmal zurück – und wer kommt da mit dem Auto angesaust! Christa (libana) (sie war vorher zeitlich verhindert gewesen) – so beschlossen wir spontan, sie noch zu einem Kaffee in die Strauße zu begleiten und einen Zug später zu fahren. Sie sollte doch nicht umsonst gekommen sein.

Der Wettergott meinte es gut mit uns und so konnten wir den ersten Advent an einem normalerweise ungemütlichen Novembertag ohne Regen oder Schnee gemütlich genießen.
Gesundheitliche Vorkehrungen veranlassten uns an diesem Tage, weder uns die Hände zu geben, noch uns zu umarmen.

Anneliese, Dir sagen wir danke für diesen netten Vorschlag und freuen uns auf neue Ideen.

Der Fotografin Trudel / Plakat von Waldy sei auf diesem Wege ebenfalls herzlichst gedankt.

Margit, Dir ein Dankeschön fürs Einsetzen.

Den Bericht verfasste Waldy

Um die Bilder gleich sehen zu können, am besten "Mozilla Firefox" installieren!

Autor: Waldi66

Waltraud / Waldy Roth

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