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Reise von 27. Mai bis 4. Juni 2015 ins Alpenvorland.

Standort war Rosenheim.

Eine weißblaue Bilderbuchstadt, wo Bayern schönsten ist.
Das nicht erst seit dem Erfolg der ZDF-Serie
"Rosenheim Cops".
Die Perle im Inntal zwischen Chiemsee und Wendelstein begeistert mit südlichen Flair und alpenländischen Charme. Ideal gelegen für unsere Tagesreisen in den Chiemgau.

Kaum angekommen im Hotel "Kastenauer Hof"
waren wir nachmittags bereits mitten im Geschehen, denn unsere Stadtführerin Frau Karin Wiesböck bekam gerade den Anruf von Frau Stockl:
"Es gabet e Laich". Danke, Frau Stockl!

Wir erfuhren viel Interna über die Schauspieler, die nicht nur Darsteller der Serie waren, sondern jeder einzelne hatte eine abgeschlossene Schauspieler-Ausbildung vorzuweisen. Z. B.: Kriminalkommisar Korbinian Hofer Joseph Hannesschläger - ein begnadeter Theatermann und Musiker. Oder Michi (Max Müller) ist ein österreichischer Schauspieler und Sänger stand bereits auf Bühnen in Berlin und Paris.

Beim Besuchen der einzelnen Rosenheimer Drehorte überraschte uns Frau Wiesböck immer wieder mit kleinen Details zur Serie.
Wie sagte man hier vor Ort:"Schee wars".
Jetzt noch ein Bummel und zurück zum Hotel "Kastenaue Hof", wo wir für 8 Tage gebucht hatten.
Das Hotel außerhalb im Grünen gelegen. Zu Fuß eine 1/2 Stunde, mit dem Bus zu umständlich.
Mit 2 Sammeltaxen waren wir bestens bedient - Anruf und schon holten sie
uns ab - von jedem "Ort".



Weißblauer Himmel und genau richtig für den 2. Tag am Chiemsee, dem Bayerischen Meer.
Mit dem Zug nach Prien, und weiter mit der Chiemsee-Bahn (älteste Schmalspur-Dampfeisenbahn) zum Dampfersteg in Stock.

Per Schiff zur Fraueninsel - für viele ein Geheimtipp.

Ein kleines Fischerdorf, mit buntem gastronomischem Angebot und das Kloster der Benediktinerinnen macht die Insel zu einem einmaligen Juwel im Chiemgau, sie ist durch den weißen Campanile schon von weitem zu erkennen.

Nachmittags Bummel in Prien und Einkehr beim "Wieninger"
- so große Portionen hatten wir noch nie!!!

Jetzt hatten wir das "Bayernmeer" erkundet und nun auf die Berge, da gibts ka Sünd.
Also am 3. Tag zum Wendelstein. Aber Moment mal, zuvor noch ein
halbstündiger Fußweg von Brannenburg zur Talstation.

Hier gabet es noch eine Diskussion, dann hatten wir doch den günstigsten Gruppenpreis ergattert.
Un nauf gehst mit der Zahnradbahn.
Eine "Gämse auf Schienen", so nennt man Deutschlands älteste Hochgebirgsbahn.

Oben angekommen: was für eine Aussicht - Berge soweit das
Augereicht. Aber nur der ist angekommen, der das Gipfelkreuz berührt
hat. Und so haben wir es gewagt. Der Aufstieg hat sich gelohnt.

Zurück in Rosenheim - Junggesellenabschied.

Nach Berge "ins Städtchen" am 4. Tag nach München.
Hier geht es nur zu Fuß.
Zuerst zum Marienplatz mit dem weltberühmten Glockenspiel und Blick zur Frauenkirche.
Die beiden Zwiebeltürme der gotischen Dom- und Stadtpfarrkirche ”Zu unserer Lieben Frau“ sind und bleiben das unverwechselbare Wahrzeichen der Stadt.

Viktualienmarkt: mit seinen verführerische Düfte, exotische Delikatessen, Weißwürste und andere Köstlichkeiten

Ein Wohnzimmer für alle auf dem Max-Jpseph-Platz vor der Bayerischen Staatsoper.

Am Sonntag sollst Du ruhen in Bayern.
O.K. das haben wir auch machen müssen. Rosenheim wie ausgestorben,
Ein Spaziergang an der Mangfall entlang.
Gegen Mittag fuhren wir nach Rott am Inn - ist durch seine Rokokokirche berühmt.
Die Geschichte des Ortes ist eng mit der Entwicklung des Klosters verbunden. Seit 1763 steht an der Stelle der ursprünglich romanischen Basilika die heutige Rokokokirche.

Nach bschaulichem Sonntag zurück ins Leben und nach Neubeuern.
Der Ort wurde mehrfach als schönstes Dorf in Bayern ausgezeichnet.
Der Marktplatz gilt zu Recht als Zierde des Ortes.
Viele Häuser, die mit Erkern, Giebeln und Lüfte-Malerei verziert sind.
In der Mitte der Floriansbrunnen.
Das Schloss, das auf einem Nagelfluhfelsen steht ist heute ein Internat.




Na, was ist? So eine kleine Wanderung zur Wolfsschlucht, das wär`s oder?





Unermüdlich wie FAler nun mal sind, dann noch hoch zum Schloss.





Wer hoch kann, der kann auch runter.
Richtig da ist ja eine Abkürzung.
Ja, ja, die hatte es aber in sich!!!
Jedenfalls haben wir es geschafft. Gelle!!!

Nach so einem Bilderbuchdorf wieder eine Stadt mit großer Vergangenheit.
Wasserburg ist eine der geschichtsträchtigsten Städte Altbayerns, älter als das gut 50 Kilometer westlich gelegene München.
Stets umkämpft von den Inhabern der bayerischen Teilherzogtümer bis zum 16.Jh..
Den großen Residenzstädten an Rechten gleichgestellt.
Mit Privilegien versehen blühte der Salzhandel bis ins 19. Jh..
Die Stadt war zudem der bedeutendste Umschlagsort für Waren aus
dem Balkan, Österreich und Italien. So gelangte die Stadt zu Macht
und Reichtum.

Hier hatten wir auch eine kompetente StadtEntdeckerInn Frau Kristen-Deliano. Sie hatte nicht nur viel Detailwissen zur auf einer Halbinsel gelegenen mittelalterlichen Altstadt von Wasserburg, die in ihrer Gesamtheit, eine Sehenswürdigkeit ersten Ranges ist.
Häuser mit meist jahrhundertealter Geschichte. Zum Schluss noch
ihr Genusstipp: ich sage nur "Sgroppino"!!!

Am Mittwoch unsere letzte Tour.
"Sag niemals, dass etwas schön ist, bevor man nicht Aschau im Chiemgau gesehen hast."
Stimmt aufs Wort, da muss man nichts mehr hinzufügen!!!

Aschau mit dreigezackter Kampenwand (1.669 m) und das in den Himmel ragende Schloss Hohenaschau aus dem 12. Jh.
für Genießer Heinz -Winklers Feinschmeckerlokal "Residenz".

So ging es mit der Kampenwandseilbahn auf den schönsten Aussichtsberg des Chiemgaus!
Reizvolle Ausblicke, mächtige Felswände und "fliegende Menschen".
Die Kampenwand ist für Paragleiter einer der ältesten und bekanntesten Fluggebiete Deutschlands.

Bevor wir den Gipfel stürmen, da legen wir eine kurze "Sehpause" ein.

Na, reichts noch zur kleinen Kapelle? Ja klar!!!

Noch ein Wasser auf der Sonnenalm und zurück ins Tal mit der Seilbahn nach Aschau.
Joyjoy und Isabell sind bereits zu Fuß runter.

Übrigens hatten wir schönes Wetter mitgebracht und zur Heimreise am Donnerstag wieder mitgenommen. So war`s doch oder?

Sigi60 und Mutzje

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