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Büdingen.

Für den 20.07.2021 hatte Silvia "Junimond1955" zu einer Stadtführung nach Büdingen eingeladen.
Auf dem Weg vom Bahnhof zum Marktplatz legten wir eine Kaffeepause ein. Um 13:00 Uhr begann die 1,5 stündige klassische Stadtführung mit unserem Gästeführer Markus Karger.
Herr Karger hatte uns viel zu erzählen über die Geschichte von Büdingen.

Jerusalemer Tor .

Zu den schönsten mittelalterlichen Stadtanlagen Deutschlands gehört die Büdinger Altstadt. Das Wahrzeichen der Stadt ist das doppeltürmige Jerusalemer Tor mit seinen kunstvollen Maßwerkbrüstungen. Es bildet den Hauptzugang zur zwei Kilometer langen Bastion mit ihren 22 Sandsteintürme, von denen das Große Bollwerk der mächtigste ist. Die Anlage gilt heute als eines der besten Beispiele für den veränderten Festungsbau seit Aufkommen von Feuerwaffen.
Seine Pforte tauften sie nach der heiligen Stadt: Jerusalemer Tor.

Das Bollwerk.

Das Bollwerk und der Hexenturm sind die beeindruckendsten Festungsanlagen der Stadt an beherrschender Stelle. Vier Meter dicke Mauern und 16 Geschützkammern in vier Stockwerken. ca. 20 m hoch. Durch die untere Streichwehr erreicht man die Hexenkammer, das war das frühere Gefängnis.

Historisches Rathaus

Das repräsentative, mit einem spätgotischen Treppengiebel gezierte Fachwerkhaus in der Rathausgasse bildete über Jahrhunderte den Mittelpunkt der bürgerlichen Gemeinde. Im hohen Erdgeschoss bot man an Markttagen Waren feil, und im Stockwerk darüber tagten die Ratsherren oder man nutzte den Saal bei Festlichkeiten.
Sitzungen dient er noch heute, in den übrigen Räumen fand das nach dem Heimatforscher Karl Heuson benannte Stadtmuseum den passenden Rahmen.

Marienkirche.

Die evangelische Marienkirche ("Unserer Lieben Frauen") wurde Mitte des 15. Jahrhunderts erbaut.
Die Stadtkirche, auch Liebfrauenkirche genannt, ist die Hauptkirche der Stadt Büdingen.
Einst wurde anstelle der heutigen Kirche unter der Regierung Heinrich von Isenburgs eine hölzerne St.-Marien-Kapelle in den Jahren um 1367 errichtet.
Zehn Jahre darauf, um 1377, wurde bereits in Nord-Süd-Ausrichtung die hölzerne St.-Marien-Kapelle durch eine steinerne Hallenkirche ersetzt. Aus dieser Zeit ist bis heute das Portal am Turm erhalten.

Die heutige dreischiffige Hallenkirche entstand durch den Umbau zur Stadt- und Residenzkirche durch die Büdinger Bürger unter den Grafen zu Ysenburg und seiner Frau Maria von Nassau um 1476.

Mehr über die Marienkirche hier

Für den Abschluss des heutigen Tages hatte Silvia Plätze bei "Al Giardino" einem Italiener, Plätze reserviert. Das Essen war gut.
Hier noch einmal von uns Allen ein Dankeschön für die Organisation.

Hier noch eine Führung mit Tobi vom HR- Fernsehen und unserem Gästeführer "Markus Kraft"

Text:www.buedingen.info

Text, Fotos und Layout Hans-Rüdiger (lahnelster)

*** Zur Diashow von Hans-Rüdiger "lahnelster" ***

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