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Modernes Diabetesmanagement: Vereinfache Deine Zuckerkontrolle!

Diabetes ist eine komplexe Erkrankung, die eine konsequente Überwachung und Kontrolle des Blutzuckerspiegels erfordert. Früher bedeutete dies in den meisten Fällen, dass Patienten ihren Blutzuckerspiegel mehrmals am Tag durch einen schmerzhaften Fingerstich messen mussten. Heutzutage gibt es jedoch smarte Technologien, die eine einfachere, weniger invasive und genauere Möglichkeit zur Zuckermessung bieten. Insbesondere für die Überwachung in der Nacht bringen diese Systeme erhebliche Vorteile.

Moderne Sensoren zur Zuckerkontrolle

Die sogenannten Systeme zur kontinuierlichen Zuckermessung in Echtzeit (engl.: real-time Continuous Glucose Monitoring, rtCGM) sind innovative Geräte wie das Dexcom G7, die den Zuckerspiegel kontinuierlich erfassen, ohne dass dazu eine blutige Messung an der Fingerbeere notwendig ist*. Sie bestehen aus einem kleinen Sensor, der unter die Haut mit einem Knopfdruck eingeführt wird und der rund um die Uhr den Zuckerwert im Unterhautfettgewebe misst. Die Daten werden dann automatisch an ein Anzeigegerät, beispielsweise ein Smartphone1 oder einen speziellen Empfänger, gesendet. Menschen mit Diabetes können so ihren aktuellen Zuckerwert jederzeit einsehen und sogar Trends oder Muster in ihren Werten über die Zeit verfolgen.

Ein besonderer Vorteil ist die Möglichkeit, die Nutzer/-innen vor alarmierenden Änderungen des Glukosespiegels Zuckerwertes zu warnen, BEVOR Über- oder Unterzuckerungen auftreten. Dies ist zum Beispiel nachts von unschätzbarem Wert, wenn man schläft und möglicherweise keine Symptome einer Unter- oder Überzuckerung bemerkt. Damit entfällt also die Notwendigkeit, sich für die Überprüfung des Blutzuckerspiegels den Wecker zu stellen.


Menschen mit Diabetes können mit einem System wie dem Dexcom G7 auf Wunsch auch ihrem Diabetesteam oder behandelnden Arzt den Zugang zu ihren Zuckerdaten ermöglichen. Spezielle Softwareprogramme analysieren diese dann, um Muster zu erkennen und Berichte zu erstellen,2 die bei der Behandlung helfen. Überprüfungen und Besprechungen können so außerdem auch einfacher über Videoanrufe stattfinden und man muss nicht mehr jedes Mal persönlich in die Praxis kommen. Dadurch entfällt die Anreise und macht es für Patienten noch einfacher und bequemer, gerade dann wenn die Mobilität eingeschränkt ist – sei es die eigene oder bedingt durch die Verkehrssituation.

Wer sich sicherer fühlt, wenn noch jemand ein Auge auf den Zuckerspiegel hat, kann die eigenen Werte über die sog. Share-Funktion mit bis zu 10 Vertrauenspersonen (den „Followern“) teilen1,3 – z. B. Kindern, Enkeln oder Partner. So können die Liebsten bei Bedarf auch aus der Ferne unterstützen.

Die smarte Sensortechnologie kann für Menschen mit Diabetes nicht nur die Handhabung der Zuckerkontrolle vereinfachen, sondern auch dazu beitragen, ihre allgemeine Gesundheit und Lebensqualität zu verbessern.4 Sie kann zum Beispiel dabei helfen, den HbA1C-Wert zu senken5 (das ist der durchschnittliche Anteil an verzuckertem rotem Blutfarbstoff in den letzten 2–3 Monaten) und die "Zeit im Zielbereich" zu erhöhen.6

Die "Zeit im Zielbereich" (engl.: Time in Range, TIR) ist eine wichtige Messgröße für die Diabeteseinstellung. Es handelt sich dabei um die Prozentzahl der Zeit, in der der Zuckerwert innerhalb eines vom Arzt festgelegten Bereichs bleibt, in der Regel zwischen 70 und 180 mg/dL (3,9–10,0 mmol/L). Je mehr Zeit der Zuckerspiegel im Zielbereich liegt, desto besser, da dies das Risiko für Langzeitfolgen von Diabetes verringern kann.7

Aber nicht nur die TIR ist wichtig. Es ist auch entscheidend, wie viel Zeit der Zuckerspiegel über (Time above Range, TAR) oder unter dem Zielbereich (Time below Range, TBR) liegt. Diese Zeiten sollten möglichst gering sein. Der genaue Zielbereich wird individuell zusammen mit Ärztin oder Arzt festgelegt und hängt von Faktoren wie Alter und zusätzlichen Erkrankungen ab.8

Mit der herkömmlichen Blutzuckermessung könnten diese Daten im Alltag nur schwer erfasst werden, da sehr viele tägliche Messungen und eine aufwändige Dokumentation notwendig wären, um einen Eindruck davon zu bekommen, wie lange die Werte in einem bestimmten Zeitraum im Zielbereich lagen. Deshalb sind Systeme zur kontinuierlichen Zuckermessung in Echtzeit wie das Dexcom G7 so wertvoll. Sie können den Glukoseverlauf genau verfolgen und TIR, TAR und TBR präzise berechnen und einfach verständlich in den Ampelfarben Grün, Gelb und Rot darstellen.

Moderne Technologien revolutionieren das Diabetesmanagement und verbessern die Lebensqualität vieler Menschen mit Diabetes...

Wenn Du als Feierabend-Mitglied Diabetes hast und eine intensivierte Insulintherapie anwendest, bietet Dir Dexcom die Möglichkeit, das neue Dexcom G7-System selbst zu testen.9 Erfahre in einem 10-Tage-Testprogramm selbst, wie das Dexcom G7 Dein Diabetesmanagement verbessern kann.
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* Außer in Ausnahmesituationen. Werkseitig kalibriert. Wenn die Warnungen zu den Gewebeglukosewerten und die Messwerte auf dem Dexcom G7 rtCGM-System nicht den Symptomen oder Erwartungen entsprechen, sollten Patientinnen und Patienten ein Blutzuckermessgerät verwenden, um Behandlungsentscheidungen zu ihrem Diabetes zu treffen.
1Kompatible Geräte sind separat erhältlich. Eine Liste kompatibler Geräte unter www.dexcom.com/compatibility
2Internetverbindung erforderlich. Dexcom CLARITY ist für Heimanwender / -innen nur als Bestandteil eines Dexcom rtCGM-Systems kostenlos.
3Zur Übertragung von Daten ist eine Internetverbindung erforderlich. Zum Folgen ist die Verwendung der Follow-App erforderlich. Follower sollten die Messwerte der Dexcom G7-App oder des Empfängers vor dem Treffen von Behandlungsentscheidungen immer bestätigen.
4Gilbert TR, et al. Change in hemoglobin A1c and quality of life with real-time continuous glucose monitoring use by people with insulin-treated diabetes in the Landmark study. Diabetes Technol Ther. 2021;23(S1):S35-S39.
5Lind M, et al. Sustained Intensive Treatment and Long-term Effects on HbA1c Reduction (SILVER Study) by CGM in People With Type 1 Diabetes Treated With MDI. Diabetes Care. 2021 Jan;44(1):141-149.
6Martens T, et al. Effect of Continuous Glucose Monitoring on Glycemic Control in Patients With Type 2 Diabetes Treated With Basal Insulin A Randomized Clinical Trial. JAMA. 2021; 325(22):2262-2272.
7DDG und diabetesDE (Hrsg.). Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2019 – Die Bestandsaufnahme. 2018: 99.
8Battelino T, et al.: Clinical targets for continuous glucose monitoring data interpretation: recommendations from the international consensus on Time in Range. Diabetes Care 2019; 42 (8): 1593-1603.
9Am Testprogramm können nur natürliche Personen ab 2 Jahren teilnehmen, die ihren Wohnsitz in Deutschland haben, bei denen ein Diabetes mellitus diagnostiziert wurde und die eine der folgenden Therapien anwenden: (a) intensivierte konventionelle Therapie (ICT) bzw. Basis-Bolus-Therapie (Insulinabgabe mit Verzögerungsinsulin und schnellwirkendem Insulin zur Mahlzeit- und Gewebeglukosekorrektur) oder (b) Insulinpumpen-Therapie (CSII): Insulinabgabe mit einem schnellwirkenden Insulin in der Insulinpumpe, zusammen mit einem kompatiblen Smartphone. Eine Liste kompatibler Smartphones finden Sie unter www.dexcom.com/dexcom-international-compatibility

MAT-0737 REV001

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