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Harnwegsinfekte im Alter

Mit zunehmendem Alter hat unser Immunsystem bereits einen Teil der Fähigkeiten eingebüßt. Die Abwehrkräfte lassen nach und der Körper wird anfälliger für Infekte. Auch Blasenentzündungen treten häufiger auf, allerdings oftmals ohne die typischen Symptome wie Brennen beim Wasserlassen oder Unterleibsschmerzen. Dies kann dazu führen, dass eine Blasenentzündung unentdeckt bleibt.

Frau mit Blasenentzündung und Toilettenpapier in der Hand

Stattdessen zeigen Betroffene häufig Symptome von Inkontinenz: Urin kann nicht mehr kontrolliert zurückgehalten werden. Ein kurzer Nieser oder Husten – und schon ist es passiert. Kein Wunder, dass man direkt an Blasenschwäche und nicht an eine Blasenentzündung denkt. Doch wird eine Blasenentzündung nicht als solche erkannt, kann sie auch nicht behandelt werden. Oftmals mit gravierenden Folgen, vor allem dann, wenn Keime aus der Blase in die Harnleiter oder Nieren gelangen und es möglicherweise zu ernsten Komplikationen kommen kann. Daher sollten gerade ältere Menschen sehr genau auf Veränderungen im Harntrakt achten. Denn nur so können sie rechtzeitig reagieren und dem Infekt erfolgreich Paroli bieten.

Das Zusammenspiel zwischen Blasenentzündung und Inkontinenz

Seniorin sitzt auf der Toilette und hält sich den Bauch

Tritt Inkontinenz auf, beginnen die meisten Menschen weniger zu trinken. Verständlich, doch leider keine gute Idee. Denn wer zu wenig trinkt, reduziert zwar die Anzahl der Toilettenbesuche. Der Harn in der Blase wird dadurch aber stärker konzentriert, was wiederum den Harndrang verstärken kann und die Blasenschleimhaut reizt. Weiterhin werden Harnröhre und Blase nicht mehr richtig durchgespült und Bakterien können sich leichter dort anheften und vermehren. Blasenentzündungen können dadurch sogar erst entstehen.

Um diese Spirale zu unterbrechen, ist es entscheidend, dass die Erreger durch regelmäßige Toilettengänge und vollständiger Entleerung der Blase ausgespült werden. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr kann das Risiko verringern – etwa 1,5 bis 2 Liter am Tag sollten es sein.
Außerdem ist ein Besuch beim Gynäkologen oder Urologen dringend zu empfehlen, damit eine Blasenentzündung nicht unerkannt bleibt. Denn wird sie behandelt, mildert sich auch oft die Inkontinenz.

Blasenentzündung natürlich vorbeugen mit Femannose® N

Wer eine Blasenentzündung hat, sollte sie stets richtig ausheilen. Trotzdem können Bakterien, die an den Schleimhäuten andocken, eine neue Blasenentzündung verursachen. Femannose® N mit dem natürlichen Wirkstoff D-Mannose kann dies verhindern. D-Mannose ist ein Zucker, der in geringen Mengen vom menschlichen Körper selbst produziert wird. Bei regelmäßiger Einnahme hindern D-Mannose-Moleküle die Bakterien daran, sich am Gewebe anzusiedeln und eine Entzündung zu verursachen. Stattdessen neutralisiert der Wirkstoff die Bakterien, die beim nächsten Toilettengang mit dem Urin ausgespült werden.

Prophylaktische Wirkung wie ein Antibiotikum

Femannose Grafik Frauen-Studie

Die vorbeugende Wirkung von D-Mannose konnte in einer klinischen Studie1 mit rund 300 Frauen nachgewiesen werden: Es war in der Prophylaxe genauso wirksam wie ein Antibiotikum, und das ohne das Risiko einer Resistenzbildung.

80 % der Frauen in der Mannose-Gruppe hatten im Studienzeitraum keinen Infekt, wodurch D-Mannose bei der Prophylaxe dieselbe Wirkung wie ein Antibiotikum erzielte. Ein weiterer positiver Effekt: Anders als Antibiotika hat Femannose N mit dem Wirkstoff D-Mannose keine Nebenwirkungen außer individuellen Unverträglichkeiten und ist frei von Wechselwirkungen. Dies ist vor allem für ältere Menschen und chronisch Kranke ein wichtiger Aspekt, wenn sie regelmäßig bereits viele Medikamente einnehmen müssen.

Weitere Informationen zu Femannose® N findest Du unter www.femannose.de


1 Kranjčec B et al., D-mannose powder for prophylaxis of recurrent urinary tract
infections in women: a randomized clinical trial; World J Urol (2014) 32: 79–84.

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