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Diabetiker: Risikogruppe für Blasenentzündungen

Auch wenn es sich bei einer Blasenentzündung um eine bakterielle Infektion handelt, gibt es viele Faktoren, die sie begünstigen können: dazu zählen Stress, Schlafmangel, Unterkühlung, hormonelle Veränderungen in den Wechseljahren und häufiger Geschlechtsverkehr.

Doch auch Diabetiker kennen diese unangenehme Erkrankung. Sie gehören zur Risikogruppe für Blasenentzündungen - neben Schwangeren, Frauen im Klimakterium, älteren Männern und katheterisierten Menschen.

Diabetikerin bei Blutabkontrolle auf ihrem Bett

Diabetes fördert Harnwegsinfektion

Diabetiker sind anfälliger für Blasenentzündungen. Es gibt bei ihnen viele Risikofaktoren, wie z.B. lange Diabetesdauer, Eiweiß im Urin oder Restharn. Oft haben Diabetiker noch keine Symptome einer Blasenentzündung, obwohl sich bereits Bakterien in der Blase befinden. Sie können sich schneller vermehren – das Risiko einer Infektion steigt. Auch unter Diabetikern sind Frauen wesentlich häufiger von einer Blasenentzündung betroffen als Männer. Der Grund ist die wesentlich kürzere Harnröhre, durch die Darmbakterien – die Haupterreger von Blasenentzündungen – schneller in die Blase gelangen und eine Blasenentzündung verursachen können.

Diabetiker leiden darüber hinaus häufiger an Blasenfunktionsstörungen. Dabei handelt es sich um eine Nervenstörung, die u. a. zur Folge hat, dass sich die Blase nicht mehr zusammenziehen und dadurch den Urin nicht vollständig entleeren kann. Durch den restlichen, in der Blase verbleibenden Harn, wird eine Blasenentzündung ebenfalls begünstigt.

Da Harnwegsinfektionen bei Diabetikern häufig schmerzlos verlaufen, sind sie nicht einfach zu diagnostizieren. Unbehandelt kann es so möglicherweise zu akuten Komplikationen wie z.B. einer Nierenbeckenentzündung kommen. Daher ist es für Diabetiker besonders wichtig, alles dafür zu tun, einer Blasenentzündung vorzubeugen, so dass sie erst gar nicht entstehen kann.

Das sollten Diabetiker zur Vorbeugung tun:

  • Blutzuckerspiegel engmaschig kontrollieren

  • Darauf achten, dass der Blutzuckerspiegel stets optimal eingestellt ist

  • Längere Therapien mit Östrogenprodukten können in den Wechseljahren helfen

  • Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten beim Facharzt überprüfen lassen

  • Bei der Intimpflege auf Seife und Waschlotionen verzichten

  • Verkühlung des Unterleibs vermeiden

Blasenentzündungen unterstützend behandeln und wirksam vorbeugen – Femannose® N hilft effektiv, aktiv und schnell.

Mit dem natürlichen Wirkstoff D-Mannose kann Femannose® N sowohl zur Vorbeugung von Harnwegsinfekten als auch zur unterstützenden Behandlung eingesetzt werden und ist für Diabetiker geeignet.

Die D-Mannose in Femannose® N funktioniert nach einem einzigartigen Wirkprinzip. Nach der Einnahme durchläuft D-Mannose den Körper, fast ohne verstoffwechselt zu werden. Die D-Mannose-Moleküle binden sich an die entzündungsverursachenden Bakterien, sie ummanteln sie sozusagen. Die Bakterien werden so neutralisiert, können sich nicht mehr in der Schleimhaut einnisten und keine Entzündung mehr verursachen. Beim nächsten Wasserlassen werden sie ausgeschieden.

Auf diese Weise kann Femannose® N bei sehr guter Verträglichkeit dabei helfen, dass ein Harninfekt erst gar nicht entsteht und ist dabei:

  • Sehr gut verträglich

  • Für Diabetiker geeignet (0,3 Broteinheiten pro Sachet)

  • Vegan

  • Gluten- und Laktosefrei

Das Trinkgranulat mit fruchtigem und angenehmem Geschmack gibt es in handlichen Packungsbeuteln, die in einem Glas Wasser durch Umrühren aufgelöst werden. Nur ein Beutel täglich reicht bereits aus, um einer Blasenentzündung vorzubeugen.

Wenn sich die Symptome nach drei Tagen nicht spürbar gebessert haben, sollte man die Einnahme abbrechen und sich an einen Arzt wenden.

Weitere Informationen zu Femannose® N findest Du unter www.femannose.de

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