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Blasenentzündung nach dem Geschlechtsverkehr

Erst aufregender Sex, dann schmerzhafte Blasenentzündung? Viele Frauen kennen dieses Problem. Vor allem bei sexuell aktiven Frauen erhöht sich das Risiko einer immer wiederkehrenden Blasenentzündung mit der Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs – man nennt dies Honeymoon-Zystitis. Warum?

Paar küsst sich auf Bett

Frischverliebte kennen dies sehr gut, wenn man gar nicht genug voneinander bekommt. Da rückt die schönste Nebensache der Welt schon mal für eine Weile in den Vordergrund und ebnet damit auch der „Honeymoon-Zystitis“, also der „Flitterwochen-Blasenentzündung“, den Weg.

Durch häufigen Sex sind die Schleimhäute gereizter, ggf. entstehen sogar minimalste Risse.
Der Haupt-Erreger der Blasenentzündung kommt aus dem Darm, dessen Ausgang bei der Frau nicht weit vom Scheideneingang liegt. Zudem misst die weibliche Harnröhre nur wenige Zentimeter. Viel Reibung, viel Körperflüssigkeit: Der Weg für die E. Coli Bakterien zur Blase ist geebnet.

Blasenentzündung – ein Frauenleiden

Der Grund hierfür ist eine Kombination aus Ursache und Anatomie. Die weibliche Harnröhre ist nur zweieinhalb bis vier Zentimeter lang, oder besser gesagt kurz. Die männliche hingegen misst 20 bis 25 Zentimeter – ist also oftmals zehnmal länger als bei der Partnerin. Die Darmbakterien haben daher bei den Frauen ein leichteres Spiel. Sie steigen leicht und schnell den kurzen Weg über die Harnröhre in die Blase auf und erobern manchmal sogar den gesamten Harntrakt. Kein Wunder, dass es Frauen sind, die so viel häufiger nach dem Geschlechtsverkehr an einer Blasenentzündung leiden. Leider bleibt es häufig nicht bei einer einmaligen Blasenentzündung, vielmehr haben Frauen mit immer wiederkehrenden Blasenentzündungen zu kämpfen.

Typische Symptome einer Blasenentzündung

Jeder, der schon einmal eine Blasenentzündung hatte, weiß: Die Erkrankung kann es in sich haben und die Lebensfreude mächtig trüben. Brennen beim Wasserlassen, häufiger Harndrang und krampfartige Unterleibsschmerzen: Eine Honeymoon-Zystitis macht sich, wie jede andere Blasenentzündung auch, durch diese äußerst unangenehmen Symptome bemerkbar. Darüber hinaus kann der Urin zuweilen trüb werden und unangenehm riechen. Es versteht sich von selbst, dass man bzw. Frau bereits bei den ersten Anzeichen so schnell wie möglich handeln sollte.

Blasenentzündungen unterstützend behandeln und wirksam vorbeugen

Es gibt eine effektive und schnelle Hilfe zur unterstützenden Behandlung von Blasenentzündungen, die ebenfalls zur Vorbeugung eingesetzt werden kann: Femannose® N mit dem Wirkstoff D-Mannose. D-Mannose ist ein natürlicher Zucker, der in kleinen Mengen vom menschlichen Körper selbst produziert wird und ihm damit nicht fremd ist. In höherer Dosis eingenommen, hindern D-Mannose-Moleküle die Bakterien daran, sich an den Schleimhäuten anzusiedeln, wodurch sie keine Entzündung mehr hervorrufen können. Stattdessen werden die Bakterien mit dem Urin ausgespült.

Auf den Punkt gebracht wirkt Femannose® N:

  • Effektiv: Wirkt direkt in der Blase

  • Aktiv: Blockiert die Bakterien und sorgt dafür, dass sie ausgespült werden

  • Schnell: Kann schon ab dem ersten Tag der Anwendung wirken2

Damit Paare auch weiterhin Zweisamkeit und Liebeslust unbeschwert genießen können. Darüber hinaus gibt es ein paar einfache Regeln, die Frauen beachten sollten.

So beugst Du einer Honeymoon-Zystitis vor

  • Am besten direkt nach dem Sex, jedoch spätestens nach 15 Minuten, auf die Toilette gehen

  • Ausreichend trinken – mit etwa zwei Liter am Tag wird der Harntrakt gut durchspült

  • Intimbereich immer von vorne nach hinten reinigen

  • Dasselbe gilt fürs Abtrocknen: immer nach hinten, damit keine Darmbakterien in die Scheide gelangen

  • Nur mit lauwarmen Wasser waschen, parfümierte Seifen machen die Schleimhäute anfälliger

  • Auch Gleitgels können vor Reizung bei trockener Scheide schützen

Übrigens: Die meisten dieser Regeln machen auch für Männer Sinn.

Weitere Informationen zu Femannose® N findest Du hier.

1 YouGov Report 2018 – Report für MCM Klosterfrau Vertriebsgesellschaft mbH, Anwender/-innen-Befragung zu Femannose® N

2 ebd.; bei knapp der Hälfte der Patienten

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