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Kinofilm "Hysterie-In Guten Händen"

1880 sucht ein junger Arzt eine Anstellung und gerät in eine Praxis, in der Frauen, die unter Hysterie lieden, erfolgversprechend behandelt werden, oder ihnen der Uterus entfernt wird. Die "goldenen" Hände des jungen Doktors leiden aber sehr. Als sein Freund ihm wieder einmal eine seiner Erfindungen präsentierte, kam ihm die Idee, die Handarbeit durch eine Maschine zu ersetzen. Der Prototyp des späteren Vibrators war entdeckt......

Es war ein lustiger und zugleich nachdenklicher Film. Die früher anerkannte Krankheit mit der Bezeichnung "Hysterie" wurde erst 1955 aus dem Diagnosen-Katalog entfernt. Man kam zur Erkenntnis, dass es sich nicht um eine Krankheit handelt, sondern Frauen betraf, die von ihren Männern vernachlässigt wurden, oder verwitwet waren.
Auch der Kaffee und der frische Kuchen, der im Preis der Kinokarte incl. war, schmeckte köstlich.

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