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Führung im ARD Hauptstadtstudio

Heute am 16. April war der von Karin organisierte ARD-Hauptstadtstudio-Besuch angesagt und obwohl es eigentlich wärmer werden sollte, konnten wir gar nicht so schnell zittern, wie wir froren .Es war ganz schön kalt, insbesondere für die Überpünktlichen :o))
Nun denn, wir haben es überstanden und die Besichtigung mit einer sehr netten, jungen Leitung entschädigte uns für alles.

Schon die großzügig und hell gestaltete Eingangshalle mit Empfangstresen war ein angenehmer Aufenthalt, wo wir die ersten einleitenden Worte hörten wie u. a., dass die Gründung der ARD im Jahr 1950 erfolgte und eine Arbeitsgemeinschaft verschiedener Rundfunk- und Fernsehanstalten ist, wovon der WDR den Hauptanteil der Fernsehproduktionen und der NDR in Hamburg den der Nachrichten bestreitet.

Danach ging es ab in die Hörfunkregie, eine Zentrale wo Interviews, Berichte usw. zusammenlaufen, aufgenommen und geschnitten werden, um dann an die einzelnen Sendestationen geschickt zu werden .Die Anzahl der Apparate und Computer, die in dem kleinen Raum untergebracht waren, hat uns wohl alle, die wir dicht gequetscht drum herum standen, sehr beeindruckt und es war wirklich äußerst interessant. Um uns den Zuschnitt zu zeigen, machte uns der Aufnahmeleiter (mehr als einer hätten auch nicht in den Raum gepasst) vor, wie jemand, der KEINE Ohren hat, dann durch das Rausschneiden des Wortes "Keine" letztendlich dann doch Ohren hatte. Das solche Manipulation natürlich bei keiner Berichterstattung oder Interview erfolgen wird und darf, wurde uns versichert, zumal immer noch zweite Aufzeichnungen existieren Ich glaube, wir hätten alle noch gerne ein Weilchen zugesehen aber:

Weiter ging es ins 4.Stockwerk zum ARD-Fernsehstudio 1, wo Frühsendungen, Politiker-Stellungsnahmen usw. aufgenommen werden .Auch ein Raum, den man sich eigentlich viel größer vorstellt als er ist, jedoch jede Menge Technik beherbergt. Rednerpult, Monitore (in denen wir uns auch selbst sehen konnten, fast wie richtige Fernsehstars....) und natürlich DIE Beleuchtung an der Decke!!! Bei Inbetriebnahme entwickelt sich dann eine schöne, mollige Wärme :o)) - keiner braucht zu frieren.

Das ganze Haus ist großzügig und hell gebaut, leicht geschwungen, dem Spreeverlauf folgend ,Glasdach, Brücken von einer Innenseite zur anderen, die ARBEITSGEMEINSCHAFT verkörpernd, und von dort oben ein schöner Blick hinunter in die Redaktionshalle, seitlich mit der "Himmelsleiter", auf der die sportlichen Redakteure dann ihre Fitness beim Treppensteigen vom "Himmel", dem 5. Stock bis hinunter ins Erdgeschoß beweisen können ,anstatt den Fahrstuhl, der "als wennste schwebst" fährt, zu benutzen.

Die höher hinter der Redaktionshalle liegenden Konferenzräume sind glasverkleidet um die Transparenz, auch in der Arbeit, zu demonstrieren und werden "Aquas" genannt.

Gern hätten wir noch viel mehr von diesen interessanten Räumlichkeiten gesehen aber die Führung war auf 1 Stunde begrenzt und leider viel zu schnell zu Ende.

Anschließend ging es dann zur Stärkung in das dem Haus angegliederten Restaurant, wo noch viel über das Gesehene und auch über die bevorstehende Fahrt nach Neuzelle hinsichtlich der Organisation von Fahrt und Restauration gesprochen wurde.

Selbstverständlich war auch unsere Renate wieder geistig präsent und Heike sammelte für den Strauß für ihre Beisetzung, den Marianne ,Christel und Claus die nach Stahnsdorf fahren werden, besorgen und mitnehmen..

Für Leib und Seele war gut gesorgt, das Essen schmeckte allen und als wir dann so gegen 17 Uhr in Richtung Heimat aufbrachen, lachte die Sonne, wie wir es auch bei den früheren Ausflügen mit Renate nicht anders gewöhnt waren.
Es war ein wirklich interessanter, kurzweiliger Nachmittag und es ist schade, dass 2 angemeldete Teilnehmer einfach nicht erschienen und somit 2 anderen Mitgliedern auf Karins Warteliste die Möglichkeit nahmen, an diesem schönen Nachmittag teilzunehmen.

Karin vielen Dank für diese tolle Idee und Organisation !

Ein Klick auf die kleinen Bilder vergrössert diese!!!


Den Bericht hat wieder Ingrid ganz prima verfasst!!! Danke

8.Regionaltreffen im "Leonardo da Vinc" am 05.08.2011i

Meine lieben Nordlichter,Ihr macht es einem immer schwerer,etwas über unsere Regionaltreffen zu berichten.Eigentlich gibt es da nichts Besonderes,denn egal,wann und wo,ist es immer eine Freude mit Euch zusammen zu sein und so nette, unterhaltsame und amüsante Nachmittage mit Euch zu verbringen. Deshalb allen einmal hier ein herzliches DANKESCHÖN!!!

Wir haben ja nun schon mehrere Male das "Leonardo da Vinci", das langsam zu einem unserer Lieblingslokale gehört besucht, immer in der Hoffnung auch einmal in den Genuss zu kommen, im Vorgarten tagen zu können aber bisher hatte uns jedes Mal das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht ,so auch heute. Man hatte uns wieder - vielleicht im Hinterkopf: "der beste Platz ist immer an der Theke" in den Vorraum placiert und unser kleiner Kellner hatte bereits Bammel, dass eine ganze Damen-Invasion erscheinen würde, war dann jedoch beruhigt, dass auch ein paar unserer treuen Herren mit dabei waren.

Heike begrüßte alle und stellte dann auch unsere neuen Mitglieder: Chrill (Christa), Spatzy (Sylvia), hita 9 (Roswitha) und Peperomia (Viola) vor und begann, da alle ihre Busgelder los werden wollten ,mit dem Einsammeln. Auch hier großes Lob, das Geld ist komplett eingegangen, unter anderem auch Dank roshnis (Brigittes) Hilfe, dass sie auf dem Schöneberger Regionaltreffen bereits angefangen hatte zu kassieren. Danke!

Dann kam unser Essen , wie erwartet lecker und dann startete wie immer das große Erzählen - man hatte sich ja schon so lange nicht mehr gesehen. Ich lief in der Zwischenzeit herum, um alle als Anwesenheitsbeweis "auf die Platte" zu bekommen, da ich dieses Mal die einzige Fotografin war, und zu Hause merkte ich, dass vielleicht zwar alle, ,jedoch nicht ich ein Beweisfoto hatten :o((

Da es sehr schwül und im Restaurationsbereich sehr heiß war, gingen nicht nur die Raucher, sondern auch einige Lufthungrige vor die Tür, wo man unter großen Schirmen geschützt abgekühlt werden konnte.

Und dieses Mal waren wir dann, als es so zwischen 18.00 Uhr nach Hause ging, sehr wachsam, dass auch alles bezahlt war, denn schließlich wollen wir ja auch künftig wieder dort erscheinen. Gabi aus Pankow brachte dabei sogar unseren kleinen Kellner ein wenig durcheinander, weil sie ihre Einzelrechnung haben wollte. Nach kurzem Gewühle in den Kassenzetteln war auch das geklärt und endete mit einer netten, freundschaftlichen Umarmung des Kellners mit 3 unserer Mitglieder und er hatte wohl feststellen müssen, dass auch so eine geballte Frauenpower gar nicht so böse zu Männern ist.... :o))

Also Ende gut, alles gut und Ihr seid hoffentlich auch alle - auch die am weitesten Gereisten - gut nach Hause gekommen. Habt ein schönes Wochenende und freut Euch auf unsere nächsten Veranstaltungen.

Alles Liebe wünschen Euch

Heike (tilimu) und Ingrid (Katzenmama2

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