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Ein Bericht von SkopionforEver (Ingrid)

Heute, am 19.Mai brachen 43 Feierabendler auf, die Pracht der Rhododendronblüte zu erfahren. Unser Tagesausflug sollte uns nach Gablenz-Kromlau, in Sachsen, in die größte und schönste Rhododendren-Freilandanlage in Deutschland führen.

Die dreistündige Fahrt dorthin verkürzte uns unser umsichtiger Busfahrer mit vielen unterhaltsamen Informationen über alles, was am Wege lag, mit Kaffee- und „Getränkerückgabe“-Pausen und dem einen oder anderen lockeren Spruch.

Der kleine Ort Kromlau verfügt über einen ausgedehnten Azaleen- und Rhododendronpark in dessen Mitte sich das Kromlauer Schloss und das Kavalierhaus, das heute die Tourismusinformation beherbergt, befinden. Die fast 170 Jahre alte Anlage im Stil eines englischen Landschaftsparks besticht durch eine unbeschreibliche Vielfalt an Rhododendron- und Azaleenblüten. Diese und die großen uralten Bäume zogen uns in ihren Bann und wir wurden nicht müde, diese Farbenpracht wieder und wieder zu fotografieren. Beeindruckend ist auch die einen See überspannende Rakotzbrücke, ein Bauwerk aus schroffem Gestein, das im Kontrast zu soviel Blütenpracht steht und auch Teufelsbrücke genannt wird.

WB Park und Häuser
Kavaliershaus und Schloß im Rhododendron-Park in Kromlau

Weiter ging unsere Reise nach Rietschen zur Erlichthofsiedlung mit ihren Schrotholzhäusern, die dem Braunkohlenbergbau weichen mussten und durch das Umsetzen ins Museumsdorf vor der Zerstörung bewahrt wurden. Bei der singenden Wirtin des Erlichthofs gab’s ein köstliches Mittagessen, danach die Gelegenheit, die Produkte der Handwerker im Museumsdorf zu erwerben.

Rietschen
Die Schrotholzsiedlung in Rietschen (Museumsdorf)

Bald machten wir uns auf den Heimweg. Der bis dahin strahlende Himmel verdunkelte sich zusehends und öffnete schließlich die Schleusen. Glücklich, im Bus davor geschützt zu sein, trällerten wir noch einige Lieder. Auch wenn wohl keiner von uns ganz trocken nach Hause gekommen ist, war es dank unseren Mäusen ein gelungener Tag mit wunderschönen Eindrücken.

Autor
SkorpionforEver (Ingrid)
19.05.2011

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