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Für Gestaltung und Inhalt dieser Regionalseiten sind ausschließlich die jeweiligen Regionalbotschafter verantwortlich. Die von den Regionalbotschaftern eingegebenen und heraufgeladenen Inhalte unterliegen grundsätzlich weder einer Kontrolle durch Feierabend, noch nimmt Feierabend hierauf Einfluss. Hiervon ausgenommen sind werbliche Einblendungen und Beiträge die von Feierabend direkt eingestellt wurden und als solche gekennzeichnet sind.

Anmerkung:

Leider waren weitere Berichte zu Ausflügen der Regionalgruppe Berlin-Mitte aus dem Jahre 2004 nicht vorhanden und auch nicht im Backoffice Berlin-Mitte gespeichert. Schade.

Erntedankfest September 2004

erntedankfest
Kreiserntedankfest in Schmachtenhagen 2004
Foto: Mausepaul (Karl-Hein)

Es gab am 18. September 2004 in Schmachtenhagen beim Erntedankfest viel zu bewundern. Nicht nur den Umzug durch das kleine Dorf, sondern auch viele bunte Stände und auch Vorführungen. Zum Abschluß ging es zum Festplatz. Dort dort traten Künstler aus "Antenne Brandenburg" auf. Anschließend ging es noch zum Bauernmarkt und dort wurde eine kleine Stärkung eingenommen.

Autor
Mausepaul (Karl-Heinz)

Für eine kleine Fotoschau klickt einfach hier

Spaziergang durch das Politische Berlin August 2004

Nachdem unser Mitglied „Bambikow“ (Herr Rehdanz), als Mitarbeiter des Bundestagsabgeordneten Günter Nooke im Frühjahr 2004 der Redaktion Feierabend in Frankfurt/Main einen „Spaziergang durch das politische Berlin“ anbot, fand im Juni eine erste Veranstaltung statt. Da leider nur 22 Mitglieder teilnehmen konnten, obwohl sich mehr als 50 beworben hatten, fand nun am 17.08.2004 auf Initiative von „Bambikow“ ein zweites Treffen statt.

Um 08.15 Uhr fanden sich ca. 50 Personen (Mitglieder mit Angehörigen) vor dem Westportal des Reichstages ein. Durch den Eingang für angemeldete Besucher wurden wir von Frau Thieme vom Bundespresseamt, die uns den ganzen Tag begleitete, direkt zur Besuchertribüne des Plenarsaals geführt. Hier erklärte uns Dr. Wagner, klug und witzig, den Plenarsaal, der vorerst ganz in grau gehalten sein sollte, dann aber durch die kräftig blauen Stühle der Abgeordneten aufgelockert wurde.

Danach stellte sich der Bundestagabgeordnete Günter Nooke einer 1stündigen Diskussion…. u.a. auch zu der Frage, was die CDU/CSU verändern würde, wenn sie 2006 die Wahl gewinnt.
Nun fuhren wir zur Dachterrasse des Reichstagsgebäudes hinauf, wo uns ein Fotograf zum Fototermin erwartete. Jeder Teilnehmer soll ein Foto übersandt bekommen. Bei strahlendem Sonnenschein gingen wir in der Kuppel hinauf und genossen den tollen Blick über Berlin.
Anschließend spazierten wir durchs Brandenburger Tor zum Ristorante „Viale die Tigli“ (auf deutsch „Allee der Linden“) Dort wurden wir zum Mittagessen eingeladen.

Weiter ging unser Spaziergang zur Mauerstaße 53 zum Ministerium für Gesundheit und Soziales. Dieses Gebäude nennt man das Kleist-Haus, weil Kleist dort 2 Jahre wohnte. Dort brachte uns ein Mitarbeiter die Gesundheitsreform näher, die, dadurch für viele von uns ihren Schrecken etwas verlor.
Dann ein paar Häuser weiter zur Mauerstraße 38 zum Dokumentationszentrum der Bundes-Beauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehem. DDR.
Eine nette junge Frau schilderte uns die totale Überwachung jedes Bürgers und zeigte uns die Ausstellung darüber.

Der Tag klang aus mit einer Einladung zum Abendessen im Hotelrestaurant The Westin Grand in der Friedrichstraße, wo uns auf der Terrasse eine kulinarische Überraschung erwartete.

Es war ein wunderschöner Tag und wir danken Herrn Günter Nooke für die Einladung. Unser Dank gilt außerdem unserer „ Begleiterin“, den Herren Wehling und Rehdanz für die Organisation, Herrn Dr. Wagner und den beiden Mitarbeitern der Mauerstraße 53 und 38 für ihre interessanten Ausführungen.

Autor leider Unbekannt

Besuch der Spandauer Zitadelle Juli 2004

Am 17. Juli 2004 besuchte die Regionalgruppe Berlin den Ursprung des städtischen Lebens im Spandauer Raum. An strategisch günstiger Stelle, am Zusammenfluss von Havel und Spree, entstand aus einer unbefestigten Siedlung im frühen 8. Jahrhundert eine Burganlage. In der zweiten Hälfte des 10. Jahr-hunderts erlebte die Burg und die ihr angeschlossene stadtartige Siedlung dann eine bis zur Mitte des 12. Jahrhunderts dauernde Blütezeit. Entscheidende Veränderungen ergaben sich, nachdem Markgraf Albrecht der Bär aus dem Hause Askanien 1157 endgültig die Herrschaft über das Havelland erlangt hatte.

Seit dem 11. Jahrhundert bestand auf dem Gelände der heutigen Zitadelle eine slawische Burg, die den Havelübergang deckte. Die askanischen Markgrafen ließen die Burg weiter ausbauen, während der Burgwall um 1200 aufgegeben wurde. Die Bevölkerung siedelte in den Bereich der Altstadt um, der um die Nikolaikirche herum entstand. Spandau erhielt 1232 das Stadtrecht und entwickelte sich zu einem Marktort.

Die Zitadelle selbst vermittelt als eine der besterhaltenen Renaissance-Festungen Deutschlands noch heute den Eindruck davon, wie man sich im 16. Jahrhundert vor Feinden zu schützen versuchte. Der Juliusturm, benannt nach Herzog Julius von Braunschweig-Wolfenbüttel, datiert vom Anfang des 13. Jahrhunderts und könnte das älteste Gemäuer im Stadtgebiet sein. Er ist bis zum heutigen Tage das Wahrzeichen von Spandau. In ihm lagerte der "Reichskriegsschatz" aus dem Krieg gegen Frankreich 1870/1871. Erst 1918 wurde der Schatz ausgelagert.

Wir konnten, begleitet von einer Betreuerin des Spandauer Heimatmuseums, uns die Anlagen der Zitadelle in aller Ruhe ansehen. Zunächst ging es in den Palas, wo uns einiges über die Zitadelle erzählt wur-de. Danach besuchten wir die Bastion "König". In langen, engen und dunklen Gängen durchstreiften wir die Kasematten. Hier überwintern im Herbst etwa 10.000 Fledermäuse. Als wirt wieder das Tageslicht erblickten, hatten wir einen schönen Ausblick auf die Bastion "Königin" und Gebäude der Zitadelle. Weiter ging dann durch eine schwere Panzertür in den Juliusturm. Über eine Wendeltreppe und weiteren normalen Stufen erreichten wir die Aussichtsplattform. Der Aufstieg hat sich gelohnt. Der Blick über Spandau und Umgebung, bei herrlichem Sonnenschein, war einfach überwältigend. Bis zum Alexanderplatz reichte der Blick. Fotos wurden geschossen, Videoaufnahmen gemacht und bald schon ging es wieder zurück nach Unten.

Zum Abschluss der Führung noch kurzer Rundgang durch das Museum, wo einige Ausgrabungen zu sehen waren. Diese Fundamente und Mauerreste wurden bei der Restaurierung der Zitadelle gefunden. Auch Bekleidung aus den einzelnen Epochen und Gebrauchsgegenständen waren dort ausgestellt.

Nach der Besichtigung der Zitadelle wanderten wir durch den "Kolk", das älteste Siedlungsgebiet Spandaus mit seinen romantischen Gassen, zum Brauhaus Spandau, wo wir den Tag in gemütlicher Runde ausklingen ließen.

Autor
Mausepaul (Karl-Heinz)


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Auf Fontanes Spuren Juni 2004

Unsere Sommertour führte uns zuerst nach Neuruppin, der Geburtsstadt des großen Dichters Theodor Fontane.

Die einstündige organisierte Stadtführung war sehr informativ. Wir erfuhren viel über die Stadt und aus dem Leben des Dichters. Wir besichtigten u.a. die St. Marien-Kirche, das Fontane-Haus, in dem eine Apotheke untergebracht ist, die Bilderbogenpassagen, das Denkmal Friedrich Wilhelm II., den Schulplatz mit dem damaligen Gymnasium und den Wasserspielen, die St. Trinitatis-Klosterkirche, von der man gut auf den Ruppiner See schauen konnte, die St. Georgs-Kapelle und die Friedenseiche neben dem Schinkeldenkmal. Viele Sehenswürdigkeiten bei diesem flotten Spaziergang durch die Stadt.

Weiter ging es mit dem Bus nach Neuglobsow. Auf der Fahrt erfuhren wir immer neue Episoden und Geschichten mit Gedichten des deutschen Dichters. Wir waren sehr wissbegierig und lauschten gern den Ausführungen der Veranstalter.
Als wir in Neuglobsow ankamen, suchten wir unsere Gaststätte zur Einnahme unseres Mittagessens auf.

Der Himmel verdunkelte sich zusehend. Als wir dann endlich am Stechlinsee ankamen, ging das Unwetter auch schon los. Der Sturm peitschte das Wasser des Stechlin so auf, dass es einem wunderschönen Naturschauspiel glich. Allerdings blieb es dabei nicht aus, dass wir trotz Regenbekleidung ziemlich nass wurden.

Im Bus war es dann wieder trocken. Welch ein Glück!

Ob einige Reiseteilnehmer im kleinen Glasmuseum waren, entging meinen wachsamen Sinnesorganen. Die meisten waren wohl unten am See.

Weiter ging unsere Fahrt nach ??????? Überraschung !!!!!!!!!

Das Geheimnis wurde kurz vor Erreichen des Zieles gelüftet: Das Gut Ribbeck auf Ribbeck im Havelland war unser Ziel. Das Wetter klärte sich auch wieder auf.

In der alten Brennerei trafen wir uns mit Friedrich-Carl von Ribbeck, geb. 1939 in Ribbeck, Enkel des letzten Herrn von Ribbeck und Bagow, der 1998 nach Ribbeck zurückgekehrt ist, zu einem Gespräch. Er hat den völlig verfallenen alten Kutschpferdesstall gegenüber dem Schloss zurückgekauft, hat dort zusammen mit seiner Frau neu gebaut und sich zum Ziel gesetzt, die alte Familientradition in Ribbeck fortzusetzen. Nach seinen Ausführungen war er gern bereit, uns einige Fragen zu beantworten.

Die ehemalige Brennerei und ein Stallgebäude auf dem ehemaligen Gutshof hat er zusammen mit seinem Sohn ebenfalls zurückgekauft. Die Gebäude wurden in der Bausubstanz gesichert, und derer von Ribbeck erarbeiten nun ein neues Nutzungskonzept.

Schön war es noch, die Störche auf dem hohen Schornstein der alten Brennerei zu beobachten.

Wieder im Bus sitzend fuhren wir in Richtung Berlin. Ein schöner Tagesausflug mit vielen neuen Eindrücken und neuen Kenntnissen fand in Berlin Pankow sein Ende. Unser Dank gilt den netten Veranstaltern, die es schafften, eine sehr gut organisierte Veranstaltung anzubieten und dem zuverlässigen Busunternehmen, dem man so sehr vertrauen konnte, daß während der Fahrt sogar ein kleines Schläfchen gewagt werden konnte.

Ich hoffe, dass alle Feierabend-Teilnehmer sich meinen Ausführungen anschließen können und verbleibe bis zum nächsten Treffen
Autor
dorle0815 (Dora)

05.07.2004

Offene Tür beim RBB im Juni 2004

Am 13.06.04 hatte doch Wolfgang(Sputnik1941) den glorreichen Gedanken, unserem Lieblingssender „Antenne Brandenburg" in Potsdam, einen Besuch abzustatten.

Vor 2 Jahren haben wir den Werdegang des Senders ins Auge gefasst.
Heute konnten wir uns überzeugen, das die Ausrüstung, die Technik, die Organisation, ein Beispiel höchster Perfektion ist.
Die präziseste Ausstattung von Deutschland.

Bei einer Besucherzahl von 50 000 Leuten, haben wir die Verabredung mit Renate(Rena47) nicht geschafft...aber getroffen haben wir uns doch.

Neugierig, wie Oldies nun mal sind, haben wir an einer Führung durch die Wirkungsstätte der Moderatoren teilgenommen. Wo sich zu früheren Zeiten Papiere türmten und Hektik angesagt war, herrscht heute eine gekonnte Organisation von Technik. Die computergestützte Zusammenstellung der Themen, wurde uns erklärt, kann in ein paar Sekunden über den Sender gehen.

Ecki Göpelt (der Alt-Star vom RBB)und Peter (ach der Nachname??? ich komm nicht drauf. :-)) führten uns ein Live-Interview vor, war sehr beeindruckend!

Dann haben wir die Country-Band "Western Union" getroffen. Die Stimmung war phantastisch. Als kleinste Abordnung vertraten wir www.feier@bend.com meisterlich und wünschten deutsche Musik und Ohrwürmer. Mit Larry Schuba - eine Stimmungskanone vom feinsten und Thomas Wohlfahrt - ein vielleicht aufgehender Stern.
Wir konnten uns gar nicht trennen, so eine tolle Veranstaltung war das, und Sput ist fleißig auf Autogrammjagd gegangen.

Ein wahrlich kurzweiliger Tag!

Autor
Inge(AnneBln)

Sparziergang durch das Politische Berlin Juni 2004

Ein Teil der Feierabendler (ca. 20 Personen) besuchte am 8. Juni 2004 das Bundeskanzleramt. Die Führung durch das Haus dauerte fast 2 Stunden, denn es gab viele Informationen zu übermitteln. Eingestimmt auf den Rundgang wurden wir durch einen ausführlichen Film über die Arbeit und Aufgaben des Bundeskanzlers. Wann hat man schon die Gelegenheit, dieses von den Architekten Axel Schultes und Charlotte Frank entworfene Kanzleramt von innen zu besichtigen?
Die Führung war sehr informativ, die Betreuung optimal, die Ausführungen sehr locker und präzise.

Diesem Rundgang und Einblick folgte ein Informationsbesuch beim Bundespresseamt am Reichstagsufer. Den Ausführungen konnte man nur schwer folgen, da die Informationen ziemlich leise vorgetragen wurden. Allerdings hatte man durch die an eine Leinwand projizierten Erläuterungen die Möglichkeit, dem Vortrag zu folgen.
Hier in dem Gebäude hatte man selbstverständlich auch die Möglichkeit, sich mit genügend Informationsmaterial zu versorgen, wovon auch reger Gebrauch gemacht wurde.

Im Anschluss an diesen Besuch gingen alle Mitglieder der Gruppe zum Paul-Löbe-Haus. Hier bekamen wir eine deftige Mahlzeit im Rahmen eines Selbstbedienungsrestaurants und genügend Getränke vorgesetzt, die ausgesprochen appetitlich waren.

Unser Weg führte uns anschließend zum Reichstagsgebäude. Nachdem wir uns unserer überschüssigen Kleidung und unseres Gepäcks entledigt hatten, durften wir auf der Besuchertribüne des Plenarsaales Platz nehmen. Hier waren mehrere Gruppen von Zuschauern anwesend. Ein Vortrag über die Geschichte des Reichstagsgebäudes und die Arbeitsweise des Parlaments vermittelte vielen Besuchern einen tieferen Einblick und machte alles verständlicher.

Das anschließende Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Günter Nooke, der auch viele Fragen unserer Feierabendler beantwortete, war ein gelungener Abschluss dieser sehr informativen Führung bzw. Veranstaltung.

In eigener Regie konnten nun die Feierabendler die Dachterrasse und die Kuppel des Gebäudes besuchen.

Anstatt sich oben noch einmal zu versammeln, verstreuten sich alle, und kaum jemand hatte die Möglichkeit wahrgenommen, sich ordentlich zu verabschieden und seinen Dank für diese wunderbare Veranstaltung, die sicherlich nicht leicht zu organisieren war, zum Ausdruck zu bringen.

Ich sage nochmals danke bei Feierabendler Bambikow und bei Hillery für die Möglichkeit dieses Besuchs. Wer hat schon die Gelegenheit, an so einer wissenswerten Veranstaltung teilzunehmen.

Autor
dorle0815 (Dora)

Zur Fotoaschau geht es hier

Buchholzer Frühling Mai 2004

Kalt erwischt - Gedanken zur Veranstaltung: Buchholzer Frühling vom 21.5.2004

Die Kleingärtner in Französisch Buchholz wollten es sich nicht nehmen lassen, wieder an der Eröffnungsfeier des Festes teilzunehmen. Zuvor mussten sie aber ihre Tomatenpflanzen abdecken, weil vom Wetterdienst Bodenfrost angesagt war.

Die deftige Erbsensuppe kombiniert mit einer „Hopfenkaltschale“, einem von der Buchholzer Kelterei ausgeschenkten Obstwein oder Saft erwärmten fast alle Beteiligten.

Klein aber fein war der traditionelle Umzug der Buchholzer. Die Berliner Straße war durch Zuschauer dicht gesäumt, die Sonne zeigte sich ab und zu auch mal, auch Petrus spendete ein paar Spritzer Regen bei. Die festlich geschmückten Wagen kamen trotz der Kälte bei den Zuschauern gut an. Die Buchholzer Kelterei zeigte auf einem schon antiken Lastwagen eine riesige Saftpresse. Die prachtvoll geschmückten Blumenwagen der beiden großen Gartencenter waren selbstverständlich auch wieder auf den Buchholzer Straßen unterwegs.

Der traditionelle Lampionumzug unter den mitreißenden Klängen des Pankower Spielmannzuges ließ nicht nur die Kinderaugen leuchten.

Das abschließende abendliche Feuerwerk fand leider bei starkem Regen statt, aber die Einwohner ließen es sich auch dann nicht nehmen, daran teilzunehmen.

Bei dem Programm an diesen drei Tagen war für jeden etwas dabei. Wenn man warm genug angezogen war, hielt man es auch alle drei Tage aus, natürlich mit nächtlichen Unterbrechungen.

Einige Fotos sollen beweisen, dass es auch bei kühlerem Wetter lohnenswert ist, mal die vier Wände zu verlassen und sich unterhalten zu lassen.

Ich hoffe, dass ich Euch neugierig gemacht habe. Dieses Fest findet alljährlich im Mai statt.

Autor
dorle0815 (Dora)

21. Mai 2004

Besuch im Polizeimuseum im Mai 2004

Am 06. Mai traf sich leider nur ein recht kleines Grüppchen von Feierabendlern im Gebäude des Polizeipräsidiums in Tempelhof, um sich die Polizeihistorische Sammlungerklären zu lassen. Das Wetter war uns nicht so freundlich gesonnen, was denn traurigerweise auch dazu beigetragen haben mag, daß nicht alle angemeldeten Teilnehmer erschienen sind. Schade eigentlich, denn interessant war die Ausstellung allemal.

Wir wurden von der Leiterin dieser Einrichtung, Frau Dr. Schönefeld, empfangen, die uns geduldig 1 ½ Stunden lang durch die Räume führte und detailliert erklärte, was es mit dem einen oder anderen ausgestellten Tatwerkzeug auf sich hatte. Wir sahen auch den Fotostuhl, auf dem der Hauptmann von Köpenick Platz genommen hatte, um sich für sein polizeiliches Erkennungsfoto ablichten zu lassen (sehenswert aber auch der Fotoapparat, mit dem das Foto gemacht wurde, daneben unsere heutige kleine Digital-Kamera!!), wir bestaunten die verwendeten Werkzeuge der Gebrüder Sass, und wir durften erstaunt den im Jahre 1965 im Kaufhaus Karstadt geknackten Tresor ‚begutachten’ (jetzt wissen wir, welches Innenleben eine Tresortür hat!). Wir standen aber auch vor den Fragmenten zertrümmerter Schädel und sahen schaudernd die jeweiligen Tatwerkzeuge. Berichte über wegen ihrer präzisen und damit erfolgreichen Arbeit berühmt gewordener Kommissare konnten wir nachlesen, aber auch Zeitberichte über diverse Massenmörder, die aufgrund ihrer Greueltaten zweifelhafte Berühmtheit in der Kriminalgeschichte erlangt haben.

Wir danken Frau Dr. Schönefeld sehr herzlich für Ihre Geduld und Bereitschaft, in ihrer Freizeit unserer kleinen Gruppe die Polizeihistorische Sammlung zu erläutern. Sie hat uns sehr beeindruckt und die Detail-Arbeit der Polizei ein Stückchen näher gebracht.

Wen die Sammlung noch mehr interessiert, kann hier klicken und gelangt dann zu weiteren Informationen über die Sammlung.

Autor leider Unbekannt
07.05.2004

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