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Fahrradtour am Canal de Huningue

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...Treffpunkt


Geht dies denn - radeln und Kunstgenuss?

Ja, Bernard (Halley) entführte uns ins Elsass und hat es uns bewiesen.

Einen Radspaziergang hat er uns angeboten, den sieben Sportler angenommen haben und der wirklich Genuss pur war.

Gemütlich radelten wir dem Rhein und dann dem Canal de Huningue entlang.

Erst bestaunten wir das „Kembser Kraftwerk“, das seit 2016 in Betrieb ist und nach der neuesten Technik ausgestattet wurde. Das Kraftwerk am Rhein von EMS hat mehrere Aufgaben. Es produziert Strom für 10.000 Haushalte jährlich, gibt das Restwasser dem Altrhein zurück und zusätzlich speist es den kleinen Rhein, der die Feuchtgebiete der renaturierten Rheininsel mit Wasser versorgt. Auch ist ein 200 Meter langer Fischpass angelegt. Ein sehr interessantes Gebiet, das total neu gestaltet wurde und sich auf dem Gemeindegebiet von Village-Neuf im Elsass befindet.

Einen ungestörten Aussichts- und Ruheplatz haben sich diese Enten zu Eigen gemacht.

Eine Hütte und Hochstand gibt es auch im renaturierten Gelände, wo man bei jedem Wetter die Tier- und Vogelwelt beobachten kann.

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...das renaturierte Gebiet

Nach ungefähr einer Stunde kamen wir beim Canal de Huningue an und wurden sofort mit zwei wunderschönen Tierfotos am gegenüber liegenden Ufer überrascht.

Auf dem ca. 15 Kilometer langen Naturweg stiegen wir immer wieder von unserem Drahtesel ab. Man hörte nur noch „OH und AH und schau mal“, denn es gab unglaublich viele schöne Natur- und Tierfotos zu bestaunen, die in Gruppen links und rechts des Weges platziert standen.

Diese Ausstellung gibt es in diesem Jahr zum 4. Mal und wird von der „Saint-Louis Agglomeration und dem Verein 200 Fotografien für die Natur“ organisiert. Es ist eine echte Dreiländer – Veranstaltung und dauert noch bis zum 30. November.

Aber nicht nur die vielen Fotografien aus aller Welt erfreuten uns, sondern auch die Natur um uns; das Wasser, die Vögel, nicht zu unterschätzen unsere Kameradschaft, die Unterhaltung, das Lachen und das „fast“ lautlose Dahingleiten auf zwei Räder.
Alle Sinne waren auf Empfang gestellt und die Sonne strahlte!

Beim Fotosortieren wusste ich diesmal nicht was schöner dokumentiert wurde, die Fotoschau, die ich leider nicht ungebremst zeigen kann, oder die Natur und Blickfänge um uns herum, die ohne einen besonderen Sinn für die kleinen Dinge am Wegesrand unbeachtet bleiben.

Weil in Huningue, am Endpunkt unserer Radtour, alle Lokale, die wir anfahren wollten, geschlossen waren, radelten wir schnurstracks über die Dreiländerbrücke nach Weil am Rhein, um unseren Durst zu stillen. Natürlich gehört es auch dazu, bevor sich alle in verschiedene Himmelsrichtungen auf den Heimweg machen, noch einmal zusammen zu sitzen.

Unser Fotograf war Markus "herzlichen Dank"

Autor: shanai

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