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München (dpa/tmn) - Manchmal muss es einfach schnell gehen - keine Zeit für den Einkauf auf dem Markt und anschließendes Kochen. Dann greifen viele zu einem Fertiggericht. Das muss nicht per se ungesund sein, aber auf gewisse Lebensmittelzusatzstoffe verzichten Verbraucher besser.

Zusatzstoffe finden sich in vielen Fertigprodukten, aber nicht ausschließlich dort. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit ist für die Zulassung von Zusatzstoffen innerhalb der Europäischen Union zuständig, es werden sogenannte E-Nummern vergeben. Nur wenn ein Zusatzstoff bei der vorgeschlagenen Dosis für die Verbraucher als gesundheitlich unbedenklich eingestuft wird, wird er zugelassen. Welcher Stoff hinter den E-Nummern steckt, wissen viele Verbraucher nicht.

«Ich habe das Gefühl, viele lehnen diese Nummern eher ab», sagt Daniela Krehl von der Verbraucherzentrale Bayern. Ihr persönlicher Eindruck ist, dass auf vielen Produkten daher auch häufig nicht die Nummer steht, sondern der eigentliche Name des Zusatzstoffs. Doch was sind gängige Zusatzstoffe, auf die Verbraucher ein Auge haben sollten? Ein Überblick:

Einen Überblick über Zusatzstoffe finden Verbraucher auch bei Zusatzstoffe Online, einem Portal, das von der Verbraucher Initiative betrieben wird.

EU-Verordnung über Lebensmittelzusatzstoffe

Zusatzstoffe Online

Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

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