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High Heels
Ein Bild unseres Mitgliedes Ellen ‚wuschelkoepfchen’ hat mich inspiriert einmal einen kurzen Beitrag zu diesem besonderen Schuhwerk zu schreiben. Schuhe mit hohem oder sogar sehr hohem Absatz waren schon immer mehr ein Attribut, um die weiblichen Reize zu verstärken, denn ein Schuhwerk um größere Strecken zurückzulegen.
Als modisches Element traten die high heels ihren Siegeszug im Jahr 1952 an. Wenn man es aber etwas genauer mit der Geschichte nimmt, dann muss man sie bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts nach London zurückdatieren. Dort wurden sie allerdings nicht in der Öffentlichkeit getragen, sondern waren mit bis zu 12 Zentimeter hohen Absätzen ein Stück, dass nur im Verborgenen und als pornografisches Element im Umlauf waren.
Mit ihrem Auftauchen in den frühen 50er Jahren des 20. Jahrhunderts schockierten die Trägerinnen die Gesellschaft. In Flugzeugen und in vielen öffentlichen Gebäuden durften diese Schuhe nicht getragen werden. Man stattete hier die Frauen mit einer Art von sackartigen Überschuhen aus, um die Gefährlichkeit des Schuhwerks zu entschärfen.
Die Ärzte schlugen Alarm, denn sie befürchteten, dass sie nun jede Menge verstauchte oder gar gebrochene Knöchel zu behandeln hätten.
All dies konnte aber den Siegeszug dieses Schuhwerks nicht stoppen.
Eine Frau in high heels muss Rückgrad zeigen und sich in Positur werfen, denn ihr anatomischer Schwerpunkt wird nach Vorn verlagert. Sie streckt den Po raus und dies führt zu einer Steigerung der Wölbung des Pos um bis zu einem Viertel.
Die Waden der Trägerin wirken schmaler und der Rist des Fußes scheint sich aus dem Schuh hervorzuwölben. Die Absätze zwingen den ganzen Fuß in eine gestreckte Haltung, die so weit gehen kann, dass Fuß und Bein eine Linie bilden.
Solche Schuhe wurden zum Markenzeichen des Typs des ungezogenen Mädchens und sie erwecken beim Mann ein Signal, dass er als typische sexuelle Erregung der Frau deutet.
Der Farbe rot kommt hier eine besondere Bedeutung zu, die man auch schon in zwei bekannten Beispielen aus der Literatur finden kann. Die roten Schuhe, die Dorothy im Zauberer von Oz wieder nach Hause bringen. In der anderen Geschichte von Hans Christian Andersen, zwangen die roten Schuhe ihre Trägerin sich zu Tode zu tanzen.
Februar 2010
Mit ihrem Auftauchen in den frühen 50er Jahren des 20. Jahrhunderts schockierten die Trägerinnen die Gesellschaft. In Flugzeugen und in vielen öffentlichen Gebäuden durften diese Schuhe nicht getragen werden. Man stattete hier die Frauen mit einer Art von sackartigen Überschuhen aus, um die Gefährlichkeit des Schuhwerks zu entschärfen.
Die Ärzte schlugen Alarm, denn sie befürchteten, dass sie nun jede Menge verstauchte oder gar gebrochene Knöchel zu behandeln hätten.
All dies konnte aber den Siegeszug dieses Schuhwerks nicht stoppen.
Eine Frau in high heels muss Rückgrad zeigen und sich in Positur werfen, denn ihr anatomischer Schwerpunkt wird nach Vorn verlagert. Sie streckt den Po raus und dies führt zu einer Steigerung der Wölbung des Pos um bis zu einem Viertel.
Die Waden der Trägerin wirken schmaler und der Rist des Fußes scheint sich aus dem Schuh hervorzuwölben. Die Absätze zwingen den ganzen Fuß in eine gestreckte Haltung, die so weit gehen kann, dass Fuß und Bein eine Linie bilden.
Solche Schuhe wurden zum Markenzeichen des Typs des ungezogenen Mädchens und sie erwecken beim Mann ein Signal, dass er als typische sexuelle Erregung der Frau deutet.
Der Farbe rot kommt hier eine besondere Bedeutung zu, die man auch schon in zwei bekannten Beispielen aus der Literatur finden kann. Die roten Schuhe, die Dorothy im Zauberer von Oz wieder nach Hause bringen. In der anderen Geschichte von Hans Christian Andersen, zwangen die roten Schuhe ihre Trägerin sich zu Tode zu tanzen.
Februar 2010
Seitengestaltung - Renate "piadora2010"

