Mach mit bei Feierabend.de!
Finde neue Freunde für Leben, Liebe und Freizeit
Online Sofortkontakt zu 160.000 Gleichgesinnten
Triff nette Menschen „vor Ort“ in 120 Regionalgruppen
Jetzt kostenlos anmelden!
Service:
Freunde einladen! Sicherheitshinweis Zur Startseite machen Rundgang durch die Community Sofort-Nachrichten
R_regio
Freunde einladen! Sicherheitshinweis Zur Startseite machen Rundgang durch die Community Sofort-Nachrichten
Für Gestaltung und Inhalt dieser Regionalseiten sind ausschließlich die jeweiligen Regionalbotschafter verantwortlich.
Die von den Regionalbotschaftern eingegebenen und heraufgeladenen Inhalte unterliegen grundsätzlich weder einer Kontrolle
durch Feierabend, noch nimmt Feierabend hierauf Einfluss. Hiervon ausgenommen sind werbliche Einblendungen und Beiträge die
von Feierabend direkt eingestellt wurden und als solche gekennzeichnet sind.
Koeniginnen Afrikas von Sylvia Serbin
Das 2006 in der deutschen Uebersetzung erschienene Buch aus dem Peter Hammer Verlag ist kein leicht verdauliches Werk. Die Autorin Sylvia Serbin stammt von den franzoesischen Antillen und hat spaeter in Senegal und der Elfenbeinkueste gelebt. Sie kennt Afrika aus eigener Anschauung und das merkt man beim Lesen ihres Buches. Die Geschichtswissenschaftlerin hat sich einen bisher unbeachteten Teil der Geschichte Afrikas angenommen. Die Rolle der herausragenden Frauen in der Geschichte Afrikas.Sie hat sich 22 gut ausgewaehlte Beispiele fuer Frauen herausgesucht, die deutlich zeigen, dass Frauen in der Vergangenheit des Kontinents schon immer eine besondere Rolle gespielt haben. Hier kann nicht nur der europaeische Leser, sondern auch der afrikanische eine Menge lernen.
Heute wird die Gesellschaft in den groessten Teilen Afrikas eindeutig von Maennern dominiert. Da ist es gut an die Geschichte zu erinnern und zu zeigen, dass dies kein Naturgesetz ist.
Serbin spannt den Bogen der Frauen, die sie betrachtet von Koeniginnen, ueber Kriegerinnen zu religioesen Fuehrerinnen bis hin zu Sarah Baartman, die als ‚Hottentotten Venus‘ im 19. Jahrhundert als Kuriosum ausgestellt wurde.
Es ist nicht nur ein wichtiger Beitrag zum besseren Verstaendnis fuer die Geschichte Afrikas, sondern auch ein sehr lesbares Buch, dass ich nur waermstens empfehlen kann.
Denis – Februar 2009
