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Das iberische Schwein - cerdo ibérico
Man weiß es nicht genau, aber man vermutet, dass 5.000 Jahren v.Chr. in China die ersten Schweine dieser Art gezähmt und ans Haus gewöhnt wurden.Man nimmt weiterhin an, dass das cerdo ibérico vom Wildschwein abstammt, sich irgendwann immer weiter den Stätten des Menschen näherte und so zum Hausschwein wurde. Es ist ein Allesfresser, deshalb auch leicht zu halten.
Das Iberische Schwein lebt in den mit Kork-und Steineichen bewachsenen Hochebenen von Castilla y León, Andalusien und Extremadura .Frißt Eicheln, Kräutern und Gräsern bis es das Schlachtgewicht erreicht hat. Besonders geschätze Exemplare dürfen bis zu 18 Monaten sich an der Eichelmast gütlich tun, was dann auch den besonderen Geschmack , bedingt durch Lebensweise und Ernährung, ausmacht.
<font color="green">Erklärung der Zahlen auf dem Bild :</font>
1.Castañuela (Speicheldrüse im Kiefer),wiegt pro Schwein 60g, kein Muskelstück, geschnitten aus dem Kinn, der Wamme.Spezieller Geschmack, im Lokal am besten essen: a la plancha oder al ajillo.
2.Sopresa ( Muskel im Nacken ), wiegt 80g pro Tier. Ist ein intensiv rotes Muskelstück am Nacken.Taucht meistens nur in den piekfeinsten Restaurants auf. Es empfiehlt sich der Ganuss ohne große Beilagen.
3.Pluma ( ein Stück vor dem Lomo, Feder genannt)ist 400 - 450g schwer.Ist sehr saftig und zart wegen seines ausgewogenen Verhältnisses von Fleisch und Fett.
4.Lomo ( Kotelettstück )
5.Solomillo ( Filet )
6.Secreto (unterm Bauchspeck ) wiegt ca 500 g pro Tier. Schmeckt exquisit und ist sehr zart.Sieht nicht sehr attraktiv aus, ist ummantelt von Speck und marmoriert.Empfiejlt sich ohne große Beilagen zu essen, vom Grill oder aus der plancha.
7.Presa de paletilla ( über der Schulter )wiegt ca 1.000g pro Schwein.Es ist ein ovales Stück zwischen Lomo und Schulterblatt. Sehr zartes Fleisch.
Das Iberische Schwein lebt in den mit Kork-und Steineichen bewachsenen Hochebenen von Castilla y León, Andalusien und Extremadura .Frißt Eicheln, Kräutern und Gräsern bis es das Schlachtgewicht erreicht hat. Besonders geschätze Exemplare dürfen bis zu 18 Monaten sich an der Eichelmast gütlich tun, was dann auch den besonderen Geschmack , bedingt durch Lebensweise und Ernährung, ausmacht.
<font color="green">Erklärung der Zahlen auf dem Bild :</font>
1.Castañuela (Speicheldrüse im Kiefer),wiegt pro Schwein 60g, kein Muskelstück, geschnitten aus dem Kinn, der Wamme.Spezieller Geschmack, im Lokal am besten essen: a la plancha oder al ajillo.
2.Sopresa ( Muskel im Nacken ), wiegt 80g pro Tier. Ist ein intensiv rotes Muskelstück am Nacken.Taucht meistens nur in den piekfeinsten Restaurants auf. Es empfiehlt sich der Ganuss ohne große Beilagen.
3.Pluma ( ein Stück vor dem Lomo, Feder genannt)ist 400 - 450g schwer.Ist sehr saftig und zart wegen seines ausgewogenen Verhältnisses von Fleisch und Fett.
4.Lomo ( Kotelettstück )
5.Solomillo ( Filet )
6.Secreto (unterm Bauchspeck ) wiegt ca 500 g pro Tier. Schmeckt exquisit und ist sehr zart.Sieht nicht sehr attraktiv aus, ist ummantelt von Speck und marmoriert.Empfiejlt sich ohne große Beilagen zu essen, vom Grill oder aus der plancha.
7.Presa de paletilla ( über der Schulter )wiegt ca 1.000g pro Schwein.Es ist ein ovales Stück zwischen Lomo und Schulterblatt. Sehr zartes Fleisch.
Der Iberische Eichelschinken :
Herkunft: Jabugo, Andalusien
Bearbeitung: Mit der Hand
Einsalzen, Gerben und Reifung: 2,5 Jahre
Dieser iberische Schinken ist garantiert
handbearbeitet, wobei man
der "Pata" (dem Bein) einen
typischen Eichelschnitt gibt.
Seine Vorzüglichkeit ist auf Grund
der Fütterung und der Haltung
des Schweins zurückzuführen,
die aus Gräsern, Kräutern und Eicheln
in der freien Natur besteht.
Besondere Merkmale:
• Schwarze Klauen
• Typischer Serranoschnitt
• Erlesen und einzigartig im Geschmack
• Ca. 7 Kg an Gewicht
Erzeugung: Iberisches Schwein aus Jabugo, mindestens 100 % iberisches Blut.
Einsalzung: Die Hinterbeine (nur diese dürfen sich "Jamón" nennen ) werden im Meeressalz eingegraben. Die Zeit für diese Prozedur hängt mit dem Gewicht des Endproduktes zusammen.
Trocknung: Die Schinkenbeine werden in Trockenhallen an der frischen Luft der "Sierra de Jabugo" gehängt.
Reifung: Bei dieser Prozedur nimmt der Schinken eine dunkle Farbe an, das Fleisch "schwitzt" und das besondere Aroma und der Geschmack beginnen sich zu entfalten.
Wichtige Ernährungsangaben: Empfehlenswert bei Herz- und Kreislaufkrankheiten. Reich in Proteine, Kalzium, Phosphor, Eisen und Vitamine B1 und B2. Ihre Fetten dank der Ölsäure aus Kräutern und Eicheln senken den Cholesterinspiegel.
Herkunft: Jabugo, Andalusien
Bearbeitung: Mit der Hand
Einsalzen, Gerben und Reifung: 2,5 Jahre
Dieser iberische Schinken ist garantiert
handbearbeitet, wobei man
der "Pata" (dem Bein) einen
typischen Eichelschnitt gibt.
Seine Vorzüglichkeit ist auf Grund
der Fütterung und der Haltung
des Schweins zurückzuführen,
die aus Gräsern, Kräutern und Eicheln
in der freien Natur besteht.
Besondere Merkmale:
• Schwarze Klauen
• Typischer Serranoschnitt
• Erlesen und einzigartig im Geschmack
• Ca. 7 Kg an Gewicht
Erzeugung: Iberisches Schwein aus Jabugo, mindestens 100 % iberisches Blut.
Einsalzung: Die Hinterbeine (nur diese dürfen sich "Jamón" nennen ) werden im Meeressalz eingegraben. Die Zeit für diese Prozedur hängt mit dem Gewicht des Endproduktes zusammen.
Trocknung: Die Schinkenbeine werden in Trockenhallen an der frischen Luft der "Sierra de Jabugo" gehängt.
Reifung: Bei dieser Prozedur nimmt der Schinken eine dunkle Farbe an, das Fleisch "schwitzt" und das besondere Aroma und der Geschmack beginnen sich zu entfalten.
Wichtige Ernährungsangaben: Empfehlenswert bei Herz- und Kreislaufkrankheiten. Reich in Proteine, Kalzium, Phosphor, Eisen und Vitamine B1 und B2. Ihre Fetten dank der Ölsäure aus Kräutern und Eicheln senken den Cholesterinspiegel.

