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Urlaubsgeschichten von clou
Einer der schönsten Plätze Frankreichs bleibt für mich Aquitanien. Er liegt im Südwesten und reicht von der Gironde-Mündung im Norden bis zur spanischen Grenze im Süden, von der Atlantikküste im Westen bis zu den Ausläufern des Zentralmassivs im Osten.
Wir waren schon häufig dort und haben es mit Wohnmobilen und PKWs kreuz und quer „erfahren“.
Auch in diesem Jahr war die Sehnsucht wieder so groß, dass wir uns kurz entschlossen, Spanien für eine kurze Zeit den Rücken zu drehen, um am Atlantik Urlaub zu machen.
Wir mieteten uns ein Ferienhaus nahe dem Strand, wo wir den Duft der Pinien atmen und das schimmernde Licht durch die Bäume sehen konnten.
Unverbaut erstreckt sich über viele Kilometer goldgelber Sandstrand.
Auch in diesem Jahr war die Sehnsucht wieder so groß, dass wir uns kurz entschlossen, Spanien für eine kurze Zeit den Rücken zu drehen, um am Atlantik Urlaub zu machen.
Wir mieteten uns ein Ferienhaus nahe dem Strand, wo wir den Duft der Pinien atmen und das schimmernde Licht durch die Bäume sehen konnten.
Unverbaut erstreckt sich über viele Kilometer goldgelber Sandstrand.
Die Luft ist sauber, denn der Schutz der Natur ist hier oberstes Gebot. Die Orte sind meist gemütlich und überschaubar. Die eingeschossigen Häuser haben gepflegte Gärten, in denen Gemüse, Kern- und Steinfrüchte gedeihen.
An der Flussseite der Gironde fährt man an riesigen Weinfeldern vorbei, deren Besitzer, häufig mit bekanten Namen, in alten Schlossanlagen wohnen. Dort produzieren sie ihren Wein, der in der ganzen Welt bekannt und geschätzt wird. Kein Wein gleicht dem anderen, aber alle sind das Produkt des ausgleichenden Atlantikklimas, der Kies- und Lehmböden und einer Rebenzucht, die auf die Römer zurückgeht.
An der Flussseite der Gironde fährt man an riesigen Weinfeldern vorbei, deren Besitzer, häufig mit bekanten Namen, in alten Schlossanlagen wohnen. Dort produzieren sie ihren Wein, der in der ganzen Welt bekannt und geschätzt wird. Kein Wein gleicht dem anderen, aber alle sind das Produkt des ausgleichenden Atlantikklimas, der Kies- und Lehmböden und einer Rebenzucht, die auf die Römer zurückgeht.
Bordeaux, reich an Kultur und Geschichte, ist die Hauptstadt. Sie besitzt große Hafenanlagen, Kirchen und Abteien, Museen, Märkte und attraktive Geschäftsstraßen.
Soulac liegt wenige Kilometer von unserem derzeitigen Domizil entfernt. Die Basilika aus dem 12. Jahrhundert verschwand im 18. Jahrhdt. vollständig im Sand und wurde 100 Jahre später wieder freigelegt und ist eine der Stationen auf dem Jakobsweg. Im Gegensatz zu anderen Kirchen muss man Treppen hinunter gehen, um in das Innere der Kirche zu gelangen.
In Verdon ca. 10 km weiter kann man mit einem Fährschiff die Gironde überqueren und spart etwa 200 km gegenüber einer Autofahrt über Bordeaux und es ist zugleich eine lohnenswerte Variante.
Pauillac, ist eine kleine Stadt am Westufer der Gironde. Bei Ebbe liegen die Boote des nahen Yachthafens mit dem Kiel im Schlamm. Sie bietet viele Aktivitäten zu den Themen „Wein“ und „Fahrradfahren“
Pauillac, ist eine kleine Stadt am Westufer der Gironde. Bei Ebbe liegen die Boote des nahen Yachthafens mit dem Kiel im Schlamm. Sie bietet viele Aktivitäten zu den Themen „Wein“ und „Fahrradfahren“
Viele Orte erinnern mit ihrem Namen daran, dass sie am Wasser gebaut sind. Ihre Bewohner tragen meistens eine Baskenmütze auf dem Kopf und einen großen Regenschirm am Arm.
Letzteren sollte man auch als Besucher nicht vergessen, denn ein kurzer Regenguss kommt häufig, wenn man ihn nicht erwartet.
Marlis Föhr / clou
Letzteren sollte man auch als Besucher nicht vergessen, denn ein kurzer Regenguss kommt häufig, wenn man ihn nicht erwartet.
Marlis Föhr / clou
