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Kurzurlaub am Meer
ein Bericht von Vamp :Dieses Mal war es ein kurzer Aufenthalt in meiner „zweiten Heimat“, nur 14 Tage, aber die habe ich reichlich genossen. Zunächst einmal muß ich dem Wettergott danken, der es so gut mit mir meinte, und auch dieser Provinz Tarragona. Nur einmal hat er in der Nacht die Regenwolken versandt damit sie ein wenig Feuchtigkeit verteilen, im Maß irrte er sich wohl, es war – wie mir schien – viel zu wenig.
Als ich ankam am 09. November, verabschiedete ich mich hier von frühlingshaftem Wetter und mein Übergangsmantel reichte vollkommen aus. Auch bei meiner Ankunft mußte ich ihn nicht unbedingt in Sommerkleidung umtauschen, denn ein kühler Wind wehte mir um die Nase. Von den Einheimischen erfuhr ich, dass es in den letzten Tagen sehr kalt und windig gewesen wäre, aber das bin ich gewöhnt, kaum sinkt das Barometer ein bißchen nach unten, wird geklagt.
Ich jedenfalls konnte jeden Vormittag von 9.00 Uhr ab meinen Kaffee und das übliche Croissant oder wie im Foto die mallorquinische Spezialität „ensaimada“ in der Sonne am Meer geniessen und das war mehr als ich erwartete.
Meine Spaziergänge sind immer die gleichen, entweder zum einkaufen der wenigen Dinge, die ich brauche und natürlich die Wege am Meer, die mich dann weitergehend zum Naturpark führen, den ich in dieser Jahreszeit jedoch meide, weil Schilder mit Warnung mir anzeigen, dass die Jagdsaison begonnen hat und lebensmüde bin ich noch nicht.
Ich lasse mir ausreichend Zeit, verbummle sie mehr oder weniger, damit ich nicht zu früh im Restaurant zum Essen erscheine, das kennzeichnet stets den Touristen.
Hier sitze ich und betrachte das Entenvolk und die Fischerboote :
Trotzdem knurrt mir um 13.00 Uhr der Magen und ich könnte in einem komplett leeren Speiseraum Platz nehmen und in Ruhe das TV Programm an der Wand verfolgen. Aber daran liegt mir nicht, ich entscheide mich für die Uhrzeit zwischen 13.30 und 14.30 (spätestens!) da nimmt das Stimmengewirr zu, und die Lebendigkeit der Unterhaltungen, das gefällt mir. Ich wähle einen Tisch, wo für zwei Personen gedeckt ist, wenn ich Platz genommen habe, wird das zweite Gedeck abgeräumt, daher sitze ich immer allein. Das ist eben so Brauch, wenngleich ich nichts dagegen hätte, wenn sich noch jemand am Tisch einfindet. Die Restaurants sind jetzt entsprechend dem Gesetz gekennzeichnet für Raucher oder Nichtraucher, leider ist mein bevorzugtes Lokal eines indem sich die Raucher verteilen. Weil aber die Eingangstüre offen ist, zirkuliert die Luft. Ich wähle stets das Menü aus: Salat oder Tomatensaft, erster Teller, zweiter Teller, Dessert, Kaffee, dazu Brot, Mineralwasser und Wein in einer vollen Flasche, zu einem durchaus angemessenen Preis.
Wenn ich mir jedoch etwas besonderes gönnen möchte, dann wähle ich das 4 Sterne Hotel mit der schönen Aussicht, das ist dann ein Hochgenuß, sowohl in der Auswahl der Mahlzeiten als auch im Ambiente.
Wenn ich mir jedoch etwas besonderes gönnen möchte, dann wähle ich das 4 Sterne Hotel mit der schönen Aussicht, das ist dann ein Hochgenuß, sowohl in der Auswahl der Mahlzeiten als auch im Ambiente.
Das Foto mit Kellner Juan zeigt wie er uns den „schwarzen Reis“ serviert.
Ich nahm ihn ein in Gesellschaft meiner Freundin Hilde, die mir gelegentlich Gesellschaft leistete.
Nach dem Essen spazierten wir in den Ort und am spektakulärsten Wohnhaus vorbei, das üppiger Pflanzenwuchs umgibt.
Meine schönsten Photoerlebnisse waren die Sonnenuntergänge, die ich abendlich so gegen 18.00 Uhr vom Balkon aus fotografieren konnte und die ich nachfolgend zeige.
Bereut habe ich, dass ich es am Tag der Heimreise versäumte den herrlichen Sonnenaufgang zu fotografieren, weil ich die Kamera bereits im Trolly versorgt hatte, ein romantisches Motiv mit 4 Fischerbooten die unterwegs auf dem Meer waren. Ein Bild aus meinem Fotoarchiv wähle ich als Ersatz aus.
Frühaufstehen lohnt sich zweifelhaft und ich nehme es mir für das nächste Mal vor, zumindest für einen Tag.-
Ach ja, fast hätte ich es vergessen, Euch noch das Bild zu liefern, aufgenommen in einem Café der Provinzstadt Tortosa, wo man durch Ausgrabungen ein antikes arabisches Bad freilegte, das nach gelungenen Renovierungsarbeiten in ein Café verwandelt wurde, eine Sehenswürdigkeit der besonderen Art.
Ach ja, fast hätte ich es vergessen, Euch noch das Bild zu liefern, aufgenommen in einem Café der Provinzstadt Tortosa, wo man durch Ausgrabungen ein antikes arabisches Bad freilegte, das nach gelungenen Renovierungsarbeiten in ein Café verwandelt wurde, eine Sehenswürdigkeit der besonderen Art.
Der Kaffee ist übrigens Sorte „Arabica“ und schmeckt ausgezeichnet.
Vielen Dank, Uta, ist wieder ein interessanter Bericht mit wunderschönen Bildern.
Gruß
Lava
29.11.2009
Vielen Dank, Uta, ist wieder ein interessanter Bericht mit wunderschönen Bildern.
Gruß
Lava
29.11.2009


















