Spanien: Themen Forum Gästebuch Veranstaltungen Kleinanzeigen Kontaktanzeigen Chat

Mach mit bei Feierabend.de!

Finde neue Freunde für Leben, Liebe und Freizeit

Online Sofortkontakt zu 160.000 Gleichgesinnten

Triff nette Menschen „vor Ort“ in 120 Regionalgruppen

Jetzt kostenlos anmelden!


Automatisch einloggen?

Passwort vergessen?
R_regio
Für Gestaltung und Inhalt dieser Regionalseiten sind ausschließlich die jeweiligen Regionalbotschafter verantwortlich. Die von den Regionalbotschaftern eingegebenen und heraufgeladenen Inhalte unterliegen grundsätzlich weder einer Kontrolle durch Feierabend, noch nimmt Feierabend hierauf Einfluss. Hiervon ausgenommen sind werbliche Einblendungen und Beiträge die von Feierabend direkt eingestellt wurden und als solche gekennzeichnet sind.

Véronique Ovaldé - Alles glitzert

alles glitzert

Véronique Ovaldé „Alles glitzert“ Roman - Kunstmann-Verlag Gebundene Ausgabe € 16,90 ISBN 10: 3-88897-445-3 ISBN 13: 978-3-88897-445-8

Véronique Ovaldé, eine noch junge unbekannte, sehr genau beobachtende Schriftstellerin. Sie lebt mit ihren beiden Kindern in Paris. Das vorliegende Buch ist ein kleines Meisterwerk, von Claudia Kalscheuer aus dem französischen bestens übersetzt.

Vor dem Hintergrund einer ökologischen Katastrophe erzählt Véronique Ovaldé in einer poetischen, gestochen-scharfen Sprache von einer archaischen Welt und dem Befreiungsversuch einer jungen Frau.

Die Protagonistin Nikko ist die einzige, der damals geborenen, die das „große Unglück“ überlebt hat. Alle damals geboren Kinder außer ihr selbst, verstarben nach der Geburt, die Fische, die Vögel starben, nur die Erwachsenen überlebten. Das große Unglück, Giftmüll, die Umweltkatastrophe, die Isolation, die Einsamkeit einer kleinen vom Eis umhüllten Insel, die Menschen mit all ihren Grausamkeiten, Rentierschnaps, der die Gedanken einhüllt, Vergessen suchend, keine Zukunftsperspektive, Männer die keine Beschäftigung mehr haben, weil die Fische, die Rentiere an der giftigen Wolke gestorben sind, wie die neugeborenen Kinder. Langeweile schleicht sich in die Köpfe der Erwachsenen ein, eine Rente bekommen sie vom Festland, sie müssen sich nicht mehr um das Überleben kümmern, verfallen dem Alkohol, Grausamkeiten schleichen sich in ihre Gedankenwelt ein. Nikkos Vater, verantwortlich für die Freihaltung der Fahrstraße vom Packeis, er muss flüchten, weil durch seine Unachtsamkeit eine Familie im Eis eingebrochen und ertrunken ist, wie die Mutter, die Schwester und sie sich näher kommen, ohne Angst vor den Schlägen des Vaters, wie sie sich in ihrer armseligen Behausung gemütlicher, angstfreier einrichten, wird sehr klar, poetisch, spannend erzählt. Nikkos scharfe Beobachtungsgabe, die bunten Pillen, die sie jeden Tag einnehmen muss, die dem Gift in ihrem Körper entgegenwirken sollen, das Wissen wie Eis sich anhört bevor es splittert, ihr hingezogensein zu dem großen Bären, Nikko beobachtet genau die Erwachsenen in ihrem Dorf hoch im Norden auf einer kleinen Insel, eingeschlossen von ewigem Eis, das nur für kurze Zeit schmilzt, wie Eis brüchig wird, keinen tragenden Halt mehr bietet, dies alles hilft ihr sich weiter zu entwickeln, sich fort zu entwickeln, von diesem Dorf, ihr Blick auf das Festland gerichtet. Die große Fabrik, die ihren tödlichen Gestank durch hohe Kamine ausstößt, die Fabrik die von Stacheldraht umgeben ist, das Treiben der in Schutzanzügen steckenden Fabrikarbeiter, Männer mit blonden Haaren, blauen Augen und heller Haut, so ganz anders wie sie, ihre Eltern, die Dorfbewohner, später darin die Rettung zu sehen, einen solchen anderen Mann zu heiraten um aufs Festland zukommen. Sie weiß darum, sie spürt, sie fühlt es, dass in der Ferne, auf dem Festland, ein anderes Leben möglich sein muss, ein wirkliches Leben jenseits der Isolation. Das Buch ist sehr spannend erzählt, und wie es ausgeht verrate ich nicht! Auszüge: „Ich bin in einer kalten Mondnacht geboren, einer jener Polarnächte, die sich in Koukdjuak über Tage und Tage erstrecken, begleitet von Blizzards und lautem Getöse. In jedem Jahr sind in unserer langen Winternacht viel zu viele Babys geboren worden. Alle Frauen, auch die jüngsten, noch ganz kleinen, sicher nicht einmal geschlechtsreifen, und die ältesten, die schon im Herbst ihres Lebens standen, hatten verblüfft gesehen, wie ihr dürrer Bauch sich rundete, und waren niedergekommen.“ „Natürlich gibt es die Patrouillen. Das sind die kleinen roten Männer – roter Helm, gut sichtbar auf dem Schneehintergrund. Sie verlangen unsere Papiere, prüfen, ob keiner von uns einen Fluchtversuch unternommen hat, sie zählen, vermessen und untersuchen uns. Mit der Zeit sind sie aber weniger streng geworden. Wir können zwar unseren Pol und Nabel der Welt nicht mehr verlassen, aber man lässt uns in Ruhe. Man verfolgt uns mit weniger Eifer. Sie haben sogar ein paar Kinder aus heimlichen Verbindungen zwischen orangen Männern und Polarmädchen zur Welt kommen lassen. Blaue und rote Männer drücken beide Augen zu, Routine und Abstumpfung haben sie besiegt, und letztlich sind sie sich der Gefahren, der Ansteckung, der wandernden Bazillen gar nicht mehr so sicher.“ „Ich träume immer noch von einem Blonden; bislang habe ich nur meine flachgesichtigen Jungs. Ich nehme mir so viele Liebhaber wie möglich, während ich darauf warte, größer, reifer, erfahrener zu werden für die blonden Jungs. Ich übe.“ Le Monde des Livres schreibt: „Ein funkelnder Roman, rein wie Eis.“

Dem kann ich mich nur anschließen eure melletele

Die Wand von Marlen Haushofer

die Wand
Eine Buchbesprechung von unserem Mitglied "melletele" :

Originalausgabe Euro 19,00
Sonderausgabe
Brigitte-Edition Band 17 Euro 10,00
Taschenbuch 8. Auflage 2006 „List“ Euro 7,95
ISBN-13: 978-3-548-60571-5
ISBN-10: 3-548-60571-0

Die Ich-Erzählerin folgt der Einladung ihrer Kusine Luise in deren Jagdhaus, in
den österreichischen Bergen. Unterwegs holen Sie Luchs, den Jagdhund vom Jäger ab,räumen das Auto aus und richten sich häuslich im Jagdhaus ein.
Die Kusine Luise und ihr Mann gehen abends noch hinunter ins Dorf, die Protagonistin bleibt zurück im Jaghaus.
Sie richtet ein Abendessen, wartet auf das Zurückkommen der Beiden. Am nächsten
Morgen erwacht sie und findet sich noch immer allein im Jagdhaus. Sie spaziert mit
dem Jagdhund in Richtung Dorf, stößt auf ihrem Weg unvermittelt an eine durchsichtige Wand.
Jenseits der Wand sieht sie leblose, versteinert wirkende Menschen und Tiere. Die Ich-Erzählerin scheint alleine zu sein, völlig isoliert, innerhalb eines weitläufigen, aber durch die Wand begrenztes Territoriums.

Für sie beginnt ein neues, anderes Leben, mit den Herausforderungen einer Stadtfrau an ein Leben allein mit Tieren, der Natur, den kommenden und gehenden Jahreszeiten, dem Wunsch zu leben, hart zu arbeiten, Nahrung zu suchen, zu finden, lernen, Wild zu töten, um überleben zu können.

Sie lernt sich in dieser fremden Natur einzurichten, für sich und die Tiere zu
sorgen, einer trächtigen Kuh, einem Hund, einer Katze. Sie versucht ihr Überleben und das der Tiere zu sichern, ein Leben auf Essen, Trinken und Wärme bezogen. Sie lernt einen Kartoffelacker anzulegen, die Wiese zu mähen, Holz zu hacken, sie lernt ihre Kuh zu melken, hilft der Kuh bei der Geburt ihres Stierkalbes, sieht Katzenkinder heranwachsen, sieht sie sterben.

Ihr Überlebenskampf meistert sie von Tag zu Tag besser, zieht in den Sommern auf die Almhütte, dort gibt es prächtige Wiesen für Kuh und Stierkalb. Sie wird zunehmend glücklich. Trotz vieler Ängste, ihre existenzielle Grenzsituation,
findet sie immer mehr Befriedigung in ihren Aufgaben, Empfindungen, die sie in ihrem früheren Leben als Ehefrau und Mutter, in dem sie die an sie gerichteten Erwartungen erfüllt hatte, ihre eigenen Bedürfnisse unterdrückte, kaum verspürte.

In ihrem zweiten Almsommer, ihre Arbeit kann sie schon besser einteilen, es fällt
ihr leichter die Wiesen zu mähen, das Heu für den Winter zu versorgen, kommt ein fremder Mann auf die Alm. Der Fremde hat das Stierkalb mit der Axt erschlagen.
Bis sie ihre Flinte erreichen konnte hat er auch den Hund erschlagen, gerade in dieser eine Sekunde bis sie schießen konnte. Sie lässt den Stier auf der Wiese liegen, begräbt den Hund, den Mann wirft sie einen Steilhang hinunter, sie
verlässt die Alm mit ihrer Kuh, zieht in das Jagdhaus zurück und beginnt mit der
Aufzeichnung der letzten 2 Jahre, in der Hoffnung, dass ihr Bericht einmal gelesen
wird.

Marlen Haushofers Roman erschien 1963, die Kritiker reagierten teils euphorisch,
teils verständnislos. Damals erreichte das Buch nur eine kleine Leserschaft und
verschwand nach dem Tod der Autorin 1970 aus dem Buchhandel.

1983, die erste Neuauflage, stieß auf große Resonanz, wurde damals von der Frauenbewegung als Klassiker der Emanzipationsliteratur eingestuft.

Die Friedensbewegung entdeckte in dieser Zeit der nuklearen Aufrüstung den Roman für sich.

„Die Wand ein Kultbuch: Eine Parabel über unser krankes Verhältnis zur Natur,
unsere falschen Erwartungen – ein wunderbares Buch über Kraft und Liebe – ein
Klassiker der Frauenliteratur.“

„Wenn mich jemand nach den zehn wichtigsten Büchern in meinem Leben fragen würde,
dann gehörte dieses auf jeden Fall dazu“ Elke Heidenreich

"Höhenrausch" von Ildikó von Kürthy

Höhenrausch

Buchbesprechung von unserem Mitglied "melletele":

HÖHENRAUSCH von Ildikó von Kürthy

Roman Verlag: Wunderlich
Euro 17.90
ISBN: 13:978 3 8052 0814 7
ISBN: 10:3 8052 0814 6

„Wer Liebe will, muss auf Leidenschaft verzichten. Wer beides will, muss auf Treue verzichten.“

„Damit hat sie wirklich nicht mehr gerechnet. Linda ist 35, betrogen, verlassen, und ihr Dekolleté sieht keinen Tag jünger aus, als es ist. Trotzdem hat sie plötzlich genau das Problem, das sie immer schon haben wollte: eine Affäre mit einem verheirateten Mann. Und das heißt: Sex haben vor und nicht nach dem Zähneputzen. Champagner im Bett statt Weißweinschorle vorm dem Fernseher. Leidenschaft statt Vertrautheit. An einem Tatort sein, statt „Tatort“ gucken. Geld ausgeben für unvernünftig hohe Schuhe und Nerven bewahren bei unschönen Zusammentreffen mit seiner Gattin. Keine Eifersucht zeigen und niemals Vorwürfe machen, denn sonst ist man sehr schnell einen Exgeliebte. Oder eine Ehefrau. Mann, ist das anstrengend. Und natürlich kann so was nicht lange gut gehen, denn nach drei Monaten kommt eine Affäre in die Jahre, heißt es. Aber in Lindas Fall passiert alles viel schneller – und ganz anders als erwartet.“

- So steht es im Klappentext - Die Romanheldin ist Linda. Linde lebt frisch getrennt in Berlin-Mitte ein Single-Dasein mit allen Höhen und Tiefen. Im Auto von Lindas Freund kommt es zum Eklat: Die Abdrücke zweier weiblicher Füße haben sich an der Innenseite der Windschutzscheibe verewigt. Er kann sich nicht gleich zwischen Linda und weiteren Quickies im Auto entscheiden. Die Beziehung findet ein jähes Ende. Mit diesem Erfahrungsschatz gerüstet, läuft Linda auf Stilettos über die Schlachtfelder des Geschlechterkampfes, hat sie doch aus ihren Fehlern gelernt. Sie kann sich ja jetzt eine ganze Menge neuer Fehler leisten. So machte Linda kurzerhand einen Wohnungstausch mit einem unbekannten Berliner. Er ist ihre innere Stimme per E-Mail, steht ihr als Ratgeber zur Seite, was sie auch bitter nötig hat, angesichts der unrühmlichen Stationen ihrer Männersuche: Blind-Dating mit dem schwulen Erdal. Nebenbei rettet sie ihren schwulen, liebeskranken Freund Erdal, den sie kürzlich durch den Vermittlungsfehler einer Dating-Agentur kennen gelernt hat, bringt eine denkwürdige Sitzung bei einer Wahrsagerin hinter sich, einen Flirt im Treppenhaus, eine Affäre mit einem verheirateten Mann, sie erlebt Heiner, den Lustgreis, oder das Refugium „Ficky-Island“ im türkischen Single-Club. Lindas Probleme mit Body-Maß-Index und Bindegewebe, sie ist über 30, das Bindegewebe hat die besten Zeiten hinter sich, betrogen, verlassen, kann es noch schlimmer kommen? „Entweder bin ich zu schlank, weil ich ein Problem habe, oder ich habe ein Problem, weil ich nicht schlank bin.“

Ein unerschöpfliches Thema dieses originellen Statements. Der Roman berichtet auf äußerst unterhaltsame Weise, das Zwerchfell der Leser wird dabei sehr strapaziert, über die heutigen Mann/Frau Beziehungen. Er erzählt davon, dass selbst Männer, die sich Mitte 40 noch nicht „reif“ für eine verbindliche Beziehung fühlen, noch nicht endgültig für die Frauen verloren sind.

„Mit Männern ist es wie mit Aspirin – manchmal braucht man zwei.“ Dieser Satz steht auf der Rückseite „Ildikó von Kürthy ist die Spezialistin für den schlauen Frauenroman“ Dieser Satz steht auch auf der Rückseite des Buches!

Ein herrlicher Spaß dieses Buch zu lesen eure melletele

Noelle Châtelet : Die letzte Lektion :

Die letzte Lektion

Die Autorin :

Noelle Châtelet ist eine ausgezeichnete Erzählerin. Für ihre Romane, Erzählungen und Essays hat sie mehrere literarische Preise erhalten. Ihr neues Buch „Die letzte Lektion“ wurde 2005 aus dem Französischen von Ulli Wittmann übersetzt.

Das Buch " Die Letzte Lektion" handelt von der Verabschiedung der Mutter der Schriftstellerin, die mit 92 Jahren, geistig klar, jedoch körperlich zunehmend gebrechlicher, ihrer Familie mitteilt, dass sie nicht bis zum bitteren Ende ausharren , sondern in Würde sterben will. Noelle Châtelet lernt zu akzeptieren, dass die Tage der Mutter und die Tage mit der Mutter gezählt sind. Die Mutter, eine couragierte, geistig unabhängige Frau, die bis ins hohe Alter als Hebamme gearbeitet hat, nimmt die Tochter an die Hand, erteilt ihr liebevoll, mit viel Humor eine „letzte Lektion“. Der Tod gehört wie die Geburt, zum Leben. Nach Ritualen des Lebens zeigt die Mutter der Tochter die Rituale des Abschieds und des Todes, über kleine Freuden des Alltags bis zu den Adressen auf den Todesanzeigen.

Die Verabschiedung bis nach dem Tod der Mutter, ist sehr deutlich in folgenden Sätzen geworden: „Dieses Buch, das Buch über deinen Tod, ist das erste meiner Bücher, das du nicht liest, bei dem du nicht im Manuskript mit dem Bleistift Anmerkungen und persönliche Überlegungen notierst, deren Scharfsinnigkeit und Stichhaltigkeit mich so oft verblüfft haben. Aber vielleicht ist es auch das Buch, das wir in gewisser Weise gemeinsam geschrieben haben und das uns am engsten verbindet."

Oder: „Manchmal kann die Liebe zum Leben so groß sein, dass man den Tod vorzieht. Manchmal kann der Wille zu sterben eine Hymne an das Leben sein. Ich gestand dir jetzt ohne Zögern das Recht zu, unbesorgt die Augen zu schließen, die so gut über das Geschick der Deinen und darüber hinaus das der Gemeinschaft gewacht hatten. Das Recht, sie freiwillig zu schließen, so wie man beschließt, ins Bett zu gehen, ganz einfach, weil es Zeit ist und die Pflicht im Leben erfüllt. Niemand konnte dich jetzt mehr davon abhalten. Das Recht zu sterben. Das Recht, in Würde zu sterben, weil du lange genug gegen die Zeit und gegen dich selbst gekämpft hattest – bis an die Grenzen des eigenen Willens."

„Wenn jeder Pendelschlag zählt, bringt die Zeit schillernde Blüten hervor. Sie gerät in Wallung. Trotz der Ruhe erfüllt sie auch etwas Strahlendes. Alles was man zu sagen oder zu tun hat, selbst die einfachsten Dinge wie das Aufsetzen des Teewassers werden plötzlich wesentlich, haben etwas Anmutiges, fast Glückliches."

Das Zwiegespräch, die letzten zusammen gelebten Stunden, die Verabschiedung und der Wille in Würde sterben zu dürfen, „die letzte Lektion" über den Umgang mit dem Tod geht weit über den persönlichen Schmerz und das individuelle Schicksal hinaus. „Die letzte Lektion" veranlasst zum Nachdenken über uns, seien wir jung oder alt.

Gelesen und empfohlen von melletele

Diesen Artikel...

weiterempfehlen an:

  bewerten:
(bisher
3
Bewertungen)

  Um diesen Artikel zu kommentieren musst Du eingeloggt sein! Einblenden / verstecken hat 0 Kommentar(e):