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Nationaler Rebotreff 2011 im Schaumburger Land

Bereits im Januar war dieses Treffen bei uns im Veranstaltungskalender ausgeschrieben und von feierabend.de regelmäßig beworben.

obi war sehr euphorisch und mutmaßte, das sich wohl ca. 50 Rebos anmelden würden und machte sich so seine Gedanken um die Durchführung.

Ich persönlich ging von 15 - 25 Anmeldungen aus und plante beide Szenarien durch.

Schlußendlich waren wir 18 Teilnehmer, wobei davon 13 Teilnehmer waschechte Rebos waren.

Ich beginne den Bericht natürlich nicht mit den High-Lights, sondern schildere chronologisch den Ablauf, der nahezu planmäßig eingehalten werden konnte.

Rebotreff-Tag1-01

Heute wird heftig fotografiert

Rebotreff-Tag1-04
Nicht nur wir fotografieren, sondern auch die eingeladenen Rebos für ihre Berichte auf den Heimatseiten.

Rebotreff-Tag1-02
Gegen 17:00 Uhr sind die Ersten da und wir unterhalten uns

Das Aufwärmen in kleiner Runde

Rebotreff-Tag1-03
Noch sind nicht alle da und wir wollen gleich zu unserem abendlichen Spaziergang aufbrechen

Rebotreff-Tag1-05
Wir machen uns bereit für die Wanderung zu den Süntelbuchen

Laterne - Laterne

Rebotreff-Tag1-11
Als wir mit der Laterne in den Park von Bad Nenndorf kamen, sangen uns dort anwesende Eltern das Lied vor.

Rebotreff-Tag1-07
obi informiert uns über die Süntelbuchen und warum hier die Süntelbuchen-Allee gepflanzt wurde

Wir marschieren durch die Allee

Rebotreff-Tag1-08
So an die 100 urwüchsige Süntelbuchen säumen den Weg am Rande des Parks von Bad Nenndorf.

Das ist weltweit einzigartig.

Rebotreff-Tag1-09

Rebotreff-Tag1-10
Die Süntelbuchen sind immer für ein uriges Foto gut

Rebotreff-Tag1-06
Langsam wird es dunkel und wir sind auf dem Rückweg zum Hotel Hannover

Rebotreff-Tag1-12

Noch Zeit für Plaudereien

Rebotreff-Tag1-14
Es ist eingedeckt, aber noch sind nicht alle angereisten Rebos da.

Rebotreff-Tag1-13
Nun ist es ca. 19:20 Uhr und wir warten auf das Abendessen

Hans fühlt sich wohl

Rebotreff-Tag1-15
Hans ist aus Husum angereist und freut sich, das unser diesjähriges Treffen so weit im Norden stattfindet.

Rebotreff-Tag1-17
Wir wollen gleich speisen

Rebotreff-Tag1-19
Zum Abschluß des Abends machen wir die große Runde und haben die Tische zusammengerückt

Tag2-01
Ich decke morgens im K(l)assenzimmer ab 09:00 Uhr ein, während obi sich um die Anfahrt der Rebos aus Bad Nenndorf kümmert.

Peter ist mit Gattin Helga aus Hildesheim direkt angereist.

Tag2-02
Obligatorisch für solche Workshops sind die Namensschilder und ggf. Präsente.

Hier im K(l)assenzimmer lassen sich wunderbar solche Veranstaltungen und Workshops durchführen, weil die Infrastruktur nichts zu wünschen übrig lässt. Unsere Gruppe FA-Schaumburger Land trifft sich hier seit über 4 Jahren nahezu jeden ersten Mittwoch im Monat hier.

Kurz ein paar Zahlen dazu:
Ich leite das Seminarcentrum seit fast sechs Jahren und da ist folgendes abgelaufen:
- ca. 6.000 Veranstaltungen
- ca. 35.000 Teilnehmer

- über 150 Kurse "Senioren ins Internet" habe ich gegeben, die von mehr als 1.800 Teilnehmern genutzt wurden

- es wurden aber auch über 300 Infoabende von mir organisiert, an denen 3.500 Teilnehmer begeistert werden konnten

All das wurde immer durch reichlich PR-Artikel begleitet, die mit Ankündigungen für Interesse sorgten, oder aber mit Berichten über den Ablauf informierten.

Tag2-03
Langsam versammeln wir Rebo´s uns im Bistro und der Geschmack des Cappuccino´s wird getestet.

Tag2-04
Es wird fleißig fotografiert. In diesem Falle von Hans-Rüdiger, genannt lahnelster, aus der FA-Gruppe Westerwald

Tag2-05
Fast alle Rebos sind schon da und auch der Bürgermeister der Stadt Obernkirchen ist überpünktlich eingetroffen.

Tag2-06
Nun bitte ich Alle in den Konferenzraum Dr. P. Rösler

Tag2-07
obi gibt die Namensschilder aus und die Platzsuche der Teilnehmer beginnt.

Tag2-08
Bürgermeister Oliver Schäfer freut sich schon auf uns.

Tag2-09
obi verteilt an alle weiblichen Rebos jeweils eine Flasche aus der Sonderanfertigung der Glasfabrik ARDAGH - es gibt hiervon nur 5.000 Stück und ich habe den Restbestand vereinnahmt.

Tag2-10
Nun bin ich an der Reihe und darf immerblühende Rosen verteilen....

Tag2-11
Unsere Rosen haben keine Dornen, aber einen Docht. Doch dazu später.

Tag2-12
Brigitta, die letztjährig den Rebotreff organisierte, ist heute gern dabei und bekommt auch eine Rose

Tag2-13
Jetzt bekommt Karin, genannt Mausepauline, von der FA-Gruppe Potsdam, eine Rose überreicht.

Tag2-14
Huch, da sind ja noch zwei Rosen übrig. War ich zu großzügig, oder habe ich mich verzählt?
Der Grund ist ein Anderer - dazu später

Tag2-15
Rituale, Etikette und Präsente. All das gehört bei einem größeren Ereignis dazu. Bürgermeister Schäfer bestätigt mir das auf Nachfrage und meint, das gehört immer dazu.

Tag2-16

Tag2-17
Der Teller kommt in mein Büro, so die Ansage von Gaby Jung.

Da wir nichts unversucht lassen, um bei FA in Frankfurt auch in Erinnerung zu bleiben, haben wir einen bemalten Teller mit dem Verlauf der Weser gewählt, auf dem auch die wunderschönen Orte eingezeichnet sind.

Wir aus der Gruppe Schaumburger Land haben einen sehr guten Draht zum Bürgermeister Oliver Schäfer, der Einladungen gerne annimmt und dann auch kommt und wie in diesem Falle für die Gäste da ist. Wir sagen an dieser Stelle einmal DANKE.


Tag2-18
Bürgermeister Schäfer hat uns nun erfreut begrüsst und...

Tag2-19
Angedacht waren 15 Minuten, aus denen dann aber 40 Minuten wurden. Es war jedoch keinesfalls langweilig.

Eckdaten der Bergstadt Obernkirchen, Firmen die hier wichtig sind und der demographische Wandel.

Die Fragen aus unserer Runde taten dabei ein übriges.


Tag2-20
Nun starte ich den Workshop - PR-Arbeit in den Gruppen, mit einer Darstellung von meinen erfolgreichen Abdrucken in namhaften Publikationen

Tag2-21
PR-Artikel können den beruflichen Werdegang beeinflussen und sind dann sehr hilfreich.

Ich zeige hier eine Seite der Spätleseredaktion vom 11. Dezember 2004, wo Vera, genannt mimisoma, einen Artikel geschrieben hat und ich positiv erwähnt wurde.

Wir kannten uns damals "noch" nicht.
Mir hat der Artikel über den Unterricht "Senioren ins Internet" zu meinem jetzigen Arbeitsverhältnis verholfen, weil dadurch viele Schaumburger neugierig wurden und sich zum Kurs angemeldet haben.

Tag2-22
Die Eingangsfrage, mit der wir an dieser Stelle weitermachen wollen.

Tag2-23
Gespannt, lauschten die Rebos meinen Ausführungen über die durchgeführte PR von ca. drei Jahrzehnten.

Vera, genannt mimisoma, (5. v.l.) war an diesem Tag offiziell eingeladen worden, um bei der Spätleseredaktion der Schaumburger Nachrichten mit einem PR-Bericht vorstellig werden zu können.

Vor 10 Jahren mußte ich noch sehr intensiv PR-Arbeit für kleinere und mittlere Unternehmen betreiben. Und so kam es schon einmal vor, das ich mit Berichten im Fernsehen landete, im Radio zu hören war, oder aber ganzseitig im Stern bedacht wurde. Das Brot, um das es im Stern Artikel ging, wurde Abends von den Rebos gekostet und für gut befunden.

Ein High-Light war sicher eine 2 seitige Reportage in der Sport-Bild, bei dem wir Bundeskanzler Gerhard Schröder in Talle, einem kleinen Ort im Lipper Land, den roten Teppich ausrollten und im öffentlich eine herzliche Einladung zukommen ließen.

Hier überreiche ich allen Rebos, die CD mit dem "Kanzlersong", der musikalischen Einladung der ehemaligen Fußballfreunde von Gerhard, die letztendlich zum Besuch des Kanzlers in der Heimat führte.


Tag2-24
Manchmal muß man ganz tief in die Trickkiste greifen und Dinge machen, die anfangs nicht geplant sind.

So geschehen im Jahre 2001
Ich überreiche hier allen Teilnehmern eine "Kanzler-CD", die zu einem zweiseitigen Artikel in SPORT-BILD führte.

Tag2-25
Hans-Rüdiger und Gaby schauen sich interessiert die einseitige Reportage im STERN, Ausgabe 23 vom 28.05.2003 an, die ich nach harter Arbeit platzieren konnte.

Wie es dazu kam, habe ich erläutert, aber auch, wie es hätte anders kommen können.

Deshalb wäre es sicher schön gewesen, wenn sich mehr Rebos zu unserem Workshop eingefunden hätten.

Tag2-26
Die Technik macht mir einen Strich durch die Rechnung und die Bilder in der Präsentation werden nicht angezeigt.

Tag1-27
Der Einsatz modernster Technik (Handy) hat es möglich gemacht, das Hannelore, genannt Holti, Rebo der Gruppe FA - Hameln Weserbergland, doch noch zu unserem Rebotreff fand.

Aber dazu später mehr....

Wir waren schon tief in das Thema Pressearbeit eingestiegen und wunderten uns, das Hannelore, genannt holti, von der FA-Gruppe Hameln Weserbergland, noch nicht da war.

Sie hatte sich auf ihr veraltetes Kartenmaterial verlassen und sich nicht eines Navis bedient.

Sie ist zwar am Sülbecker Brand gelandet, aber einen Ort zu weit gefahren.

Mittels Handy hat Sie sich dann bemerkbar gemacht und wurde von obi reingelotst.

Nun ist auch Sie und Gisela, genannt Gilla35, da und wir sind komplett.

Tag2-28
Nun werden die letzten zwei Rosen vergeben

Vor dem Mittagessen konnten wir schon ein paar Fragen klären, wie diese hier:

- wer war schon mal in der Zeitung?
- wie ist das gelaufen?
- was war der Auslöser?

Mausepaul von der FA-Gruppe Berlin-Mitte hatte das Glück, zweiseitig in die BZ zu kommen, weil hier eine Studie über die Generation 50 Plus recherchiert und abgedruckt wurde.

Aber, das ist nicht immer so einfach, manchmal muß man als Rebo ein bißchen nachhelfen.

Dabei sollten ein paar Grundsätze bekannt sein und die wollten wir nun kennen lernen.

Tag2-29
Nun heisst es erst einmal "Essen fassen". Ich bekomme derweil Kommentare von den Kollegen: Warum gibt es hier heute eine "Schlange?".

Achselzuckend bemerke ich nur: "Die haben Hunger!"
Das hat ein Nachspiel.

Zum Mittagessen mußten wir das Gebäude nicht verlassen. Wir brauchten dazu nur in die Lounge zu gehen, wo Marcel Lindemeier uns gerne bediente.

Er sieht uns Feierabendler immer sehr gerne und erfüllt uns auch schon mal ausgefallene Wünsche. Aber dazu später.

Die Mittgaspause war etwas ausgedehnter und Sie ging dann bis 14 Uhr.

Als wir mit unserer Gruppe zum Essen anstanden, gab es einen kleinen Stau und eine Wartezeit von ca. 5 Minuten war wohl für einige Kollegen angesagt. Tags darauf kam auch prompt das Feedback per E-mail.

Tag2-30
Es wird gespeist und danach bis 14 Uhr pausiert

Herr Sölter berichtet über Pressearbeit

Jetzt kommt die Praxisrunde in dem Workshop.

Herr Sölter leitet die Spätleseredaktion bei den Schaumburger Nachrichten, wo auch Vera, genannt mimisoma, seit Jahren zahlreiche Bildberichte schreibt.

Sie ist heute auch dabei, um hautnah zu erleben, was wir denn da so machen - und - wenn alles gut geht, einen Artikel über den nationalen Rebotreff für unsere Lokalzeitung zu schreiben.

Tag2-31
Nachmittags kam Herr Sölter, Redaktionsleiter der Spätleseredaktion von SN-online zu uns.

Ér stellte uns vor, welche Arten der PR-Berichte und Arbeiten angesagt sind und was man als Lieferant von Artikeln zu beachten hat, wenn man in der Zeitung abgedruckt werden möchte.

Tag1-32
Herr Sölter ist sehr erfahren und bestätigte meine anfänglichen Ausführungen.

Gut eineinhalb Stunden hat Herr Sölter uns über PR-Arbeit informiert und aus seiner Sicht als Jounalist berichtet, wie er sich Storys wünscht, die abdruckenswert sind.

Seine Ratschläge:
- sei kreativ, was den Inhalt der Story angeht
- Übung macht den Meister (nicht immer funktioniert Alles)
- sei freundlich zu den Presseleuten
- gestalte PR-Arbeit transparent

Danach führte ich die Vormittags begonnene PowerPoint-Präsentation fort - und siehe da, die gleichen Schlußfolgerungen waren auch hier angemerkt.

Wichtig bei der PR-Arbeit ist das "w"

- Wer?
- Wann?
- Was?
- Wo?
- Wie?

Aber auch wissen und wollen

Über all das wurde heute ausgiebig gesprochen und jeder teilnehmende Rebo bekommt in Kürze eine CD mit den Inhalten des Workshops, die Fotos und einen vorbereiteten PR-Bildbericht, den wir dann gemeinsam in seiner Heimatzeitung platzieren wollen.

Mal schauen ob das klappt!

Vor dem Abendessen haben wir dann vier Gruppen gebildet, die eine knifflige Aufgabe lösen mußte, was in allen Fällen auch gelang.

Tag2-33
Zum Abschluss des Workshops gibt es ein Vesper, bei der wir ein Brot, gebacken nach einem 250 Jahre altem Rezept, verköstigt haben.

Heute Abend gab es Brot (auch ein 250 jähriges war dabei) Aufschnitt und Käse und als Vorsuppe die Schaumburger Hochzeitssuppe - danach ging es dann ins Hotel Hannover in Bad Nenndorf, wo der Abend beschlossen werden sollte.

Tag2-34
Abschluss des Tages im Hotel Hannover in Bad Nenndorf

Junge Piloten

Anfänglich hatten wir den Plan, das Hubschraubermuseum Abends zu besuchen.

Aber, wie heißt es so schön:"Planung ist die mit Risiko behaftete Vorwegnahme zukünftigen Handelns!"

So auch bei uns - denn - als ich am Montag, dem Anreisetag der meisten Rebos noch einmal alle an dem Treffen beteiligte Akteure anrief, stellte sich heraus, daß das Schaumburger Wochenblatt keine Führung ermöglichen konnte.

Also mußte ich kurzerhand umdisponieren. Im nachhinein hat sich das als Glücksgriff erwiesen.

Für einen angedachten Bildbericht in den Heimatzeitungen der angereisten Rebos brauchen wir ja einmalige und ansprechende Fotos.

Die lassen sich in einem Workshop nicht realisieren.

Im Hubschraubermuseum geht das wohl schon eher vonstatten. Aus meiner Sicht sind dann auch ansprechende Fotos entstanden, die meine Gattin Angelika, genannt fotgraefin, für uns gemacht hat.

Das Hubschraubermuseum ist dafür eine ideale Kulisse und hier kam ein wenig der Soldat in mir wieder durch, indem ich klare Ansagen bezüglich der Umsetzung machte. Das hatte etwas mit der knappen Zeit zu tun und auch damit, das besonders bei den weiblichen Teilnehmern ein etwas anderer Schwerpunkt bezüglich der Zeitverwendung vorlag.

Hier scheint Shopping in einer eher provinziellen Stadt, wie Bückeburg, einen überaus starken Anreiz auszuüben. Damit konnte ich mich jedoch nicht unbedingt anfreunden, denn ich mag kein Shopping.

Mir ging es an diesem Morgen im Wesentlichen darum gute Fotos zu bekommen und die Gruppe amüsant über die Hubschrauber zu informieren.

Das scheint auch gelungen zu sein, vermute ich.

Die Rebos konnten an diesem Morgen einmal in die Rolle eines Hubschrauberpiloten schlüpfen und sollen mit dem Bild u.a. später in ihrer Heimatzeitung glänzen.

Der Beruf eines Piloten liegt laut einer europäischen Studie mit 92% auf Platz zwei einer Hitliste von Reader´s Digest. Auf Platz eins, man staune, liegt der Feuerwehrmann mit 94%.

Wir Rebos kommen in dieser Liste nicht vor und es hat den Anschein, das unsere ehrenamtliche Tätigkeit sogar in den eigenen Reihen nicht unbdingt reißenden Absatz findet.

Aber vermutlich werden die Rebos kurzfristig beim Anblick dieser Bilder von vielen feierabend.de-Mitgliedern beneidet. Und - sollten sie damit in die Zeitung kommen, hält das sicher etwas länger an.

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Wir wollten uns an diesem Morgen um 10:00 Uhr treffen, doch wir waren erst um ca. 10:35 Uhr komplett.

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Langsam formieren wir uns

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Die drei Soldaten links neben uns sind aktive Wehrschaffende. Sie machen derzeit eine Ausbildung als Sicherungspersonal für Flugeinsätze.

Sie wollen hier im Simulator einmal das Gefühl für die Fliegerei erleben, denn im Dienst kommen Sie nicht in den Simulator, weil der den Piloten vorbehalten ist.

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Pressebild 01 - für die Rebos daheim

Die Teilnehmer beim Rebotreff

v.l.n.r.

- Manfred rgbschaumburg Schaumburger Land
- Gudrun karegu Potsdam
- Gaby FA-Redaktion Frankfurt
- Karin mausepauline Frankfurt/Oder
- Brigitta wildehummel Ortenau
- Karl-Heinz mausepaul Berlin-Mitte
- Ellen cytherea Westerwald
- Hans-Rüdiger lahnelster Westerwald
- Hannelore holti Hameln Weserbergland
- Klaus-Peter pohlewer Hamburg
- Peter WoSoft Hildesheim
- Jürgen obi01 Schaumburger Land
- Hans sync Nordfriesland

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Wir lösen unsere Eintrittskarten und haben einen Gruppentarif, weil ich die Führung an diesem Tage selber mache.

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Einmal abheben, aber nicht die Bodenhaftung verlieren

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Hier steht einer von derzeit zwei Hubschraubersimulatoren weltweit, die nur für diesen Zweck von einer Münchener Firma gebaut werden.

Der zweite Simulator steht in Zürich/Schweiz.

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Von oben sieht alles interessant aus, da kann eine Jacke schon störend sein.

Aber ein guter Rebo weiß sich da zu helfen.... schmunzel

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Hier ein Modell, das von Dieter Bals (Museumsleiter) persönlich in jahrelanger Kleinarbeit gefertigt wurde.

Es handelt sich dabei um den ersten flugfähigen Hubschrauber, wenn auch nur wenige Zentimeter über dem Boden geflogen wurde.

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Das Hubschraubermuseum beinhaltet fünf Themenbereiche, einer davon ist die Voillere, in der wir uns gerade befinden. Zu sehen ist hier der Querschnitt der Drehflüglertechnik, vom Anfang bis in die Moderne.

Über uns eine BO 105, die erstmals mit einem starren Rotorkopf ausgestattet wurde was echten Kunstflug möglich machte.

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Pressefoto 2 - für die Rebos daheim

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Hier weise ich die Gruppe ein, was wir hier vorhaben und wie wir vorgehen wollen.

Danach soll das Foto-Shooting mit den einzelnen Rebos starten.

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Derzeit fliegen noch die Soldaten, aber gleich sind wir dran.

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Am Bildschirm können die simulierten Flüge überwacht werden, aber auch Situationen eingespielt werden, die es zu bewältigen gilt - zum Beispiel einen Triebwerkausfall.

Hier kann der Flug beobachtet werden:

http://www.youtube.com/watch?v=zJWhnQ9Pnow

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Jeder Rebo wurde kurz eingewiesen, worauf es hier ankommt, wenn man ein brauchbares Foto haben will.

Hier hat Hannelore, genannt holti, gerade Platz genommen und will mal abheben.

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Jetzt sind wir in der Wunderkammer des HubMus.

So etwas sollte es bei feierabend.de auch geben.....

Hier wird drastisch dargestellt, was funktioniert und was nicht.

Dieses Hubschraubermodell aus dem Jahr 1944 ist zwar genial, aber damit kann man nicht abheben.

Nicht weil die Technik das nicht hergibt, sondern weil der Mensch nicht genügend Kraft und Ausdauer hat, um das umzusetzen.

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An der Wand sind Visionen dargestellt, wie der Mensch gedenkt zu fliegen.

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Hier sind wir im Themenbereich Technik, da fühlte ich mich so richtig wohl. Als ehemaliger Heeresflieger hatte ich damit 12 Jahre zu tun und 1.000de von Unterrichsstunden gegeben.


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Pressebild 03 für die Rebos daheim

HubMus21
Bei meiner Führung lauschte ein Besucher auch meinen Erklärungen. Siehe da, ein ehemaliger Techniker vom Standort "Hungriger Wolf" bei Itzehoe.

Die Welt ist klein.....

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Klaus-Peter, genannt pohlewer, der Rebo aus Hamburg hat nun das Element Luft entdeckt. Ansonsten liebt er das Wasser.

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Auch Frauen können sich für die Technik begeistern.


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Hier in der Technikhalle stehen Exponate, die von der Industrie, aber auch von den Militärs gespendet wurden.

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Man achte auf den Spruch von Thomas Alva Edison.

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Nun sammeln wir uns vor dem Hubschraubermuseum und wollen weiter zum Schloß Bückeburg gehen, wo Vera, genannt mimisoma, in der Schloßküche kurz zuvor einen Tisch reserviert hat.

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Hier am Marktplatz von Bückeburg machen wir eine kurzen Halt und warten auf unsere weiblichen Rebos, die noch eine Shopping-Tour machen mußten.

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Hier haben wir unser Abschlußessen im Restaurant "Schloßküche" des Bückeburger Schlosses.

Gegen ca. 15:00 Uhr traten dann die Rebo´s ihre Heimreise an.

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Das war Spitze, meint Hans, genannt sync, der Rebo aus Husum von der Fa-Gruppe Nordfriesland

Bericht vom 19.09.2011

Das Geschreibsel: rgbschaumburg

Die Fotos: fotograefin

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