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Unser Besuch bei der Bruch-Brauerei am Donnerstag, dem 22.März 2007
Die Feierabend - Regionalgruppe SaarlandEine sehr informative Darstellung von Herrn Romeike, der für die Brauerei unseren Besuch begleitete, klärte uns über den Herstellungsweg des Bieres auf: Wir sagen gern "Flüssig Brot" zum Bier, und es gehört auch Gerste als Rohstoff dazu, doch ist diese vorab bereits in der Mälzerei (heute durchwegs ein externer Großbetrieb)aufbereitet worden zu Mälze. So wird der Rohstoff Mälze zur Herstellung der Bierwürze, dem eigentlichen Bier, angeliefert. Er ist im Übrigen auch der Rohstoff von Muckefuck, auch als Caro bekannt.
Der Begriff für ungefiltertes, naturtrübes Bier, heißt "Zwickel" und ist als solcher nicht geschützt. Zwickelbier gibt es also auch von anderen Brauereien. Hier ist unter anderem noch die Hefe enthalten, die für ein Pils ausgefiltert wird und als Hefetabletten zu hohen Apothekenpreisen in selbigen an gesundheitsbewußte KundInnen verkauft wird. Wie überall gilt: In Maßen genossen, ist Bier durchaus gesund ;-)) Das durften wir zum Abschluß der Führung gleich mal testen. Für uns wurde ein toller Imbiss bereitgestellt, mit Wurst (gestiftet von der Fa. Schwamm, das soll daher erwähnt werden). Dazu Brot, Senf und Pils sowie Mineralwasser für die Autofahrer unter uns. Die Unterhaltung wurde lebhafter, das Pils war nicht kontingentiert - das Fass haben wir aber sicherlich nicht geschafft. Es wurde extra für die Führung bereitgestellt und kann natürlich nicht aufbewahrt werden.
Unser Dank gilt Hans, der die Führung arrangiert hat, Charlotte und Günther für die Bilder und Herrn Braumeister Romeike für seine sehr interessanten Erklärungen.







