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Regional > Rostock > Sehens- und Erlebenswertes in und um Rostock > Wanderungen in MV > das Nebeldurchbruchstal
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Wandern in MV
das Nebeldurchbruchstal
Unsere Wandergruppe fuhr am Pfingstmontag nach Krakow am See. Von hier wanderten wir vorbei am Campingplatz in Richtung Serrahn.Unser Weg war gesäumt von Himmelschlüsseln, Salomonssiegel, Schöllkraut, Gold- und Taubnesseln, Waldmeister, Hirtentäschel, Klebkraut, den üblichen Brennnesseln, Vogelmiere und Löwenzahn. Üppige Fliederbüsche und Kastanien verwöhnten Augen und Nase und der Weitblick war erfüllt vom satten Gelb und Grün der Felder, von denen wir uns nur schwer lösen konnten.
An der ersten Nebelbrücke hat uns eine Tafel aufgeklärt, wie das Nebeltal entstand.
Auf dem Wasser tummelten sich junge Leute in Kajaks und wer dabei kentert, braucht für den Spott nicht zu sorgen.
Von der Alten Post kamen wir zur Serrahner Kirche, wo wir uns beim Picknick erholten.
Auch in der Kirche verweilten wir noch etwas. Danach sind wir weiter am Nebelufer entlang gelaufen, was so im Schatten sehr angenehm war.
An der Mühle von Kuchelmiß haben wir uns dann unter das feiernde Volk gemischt und, nachdem wir etwas gegessen und getrunken hatten, uns auch durch die Mühle führen lassen. Im obersten Stockwerk kann man ein Modell davon bewundern.
Auch ein Schloss gab es mal in Kuchelmiß, Reste davon kann man noch sehen.
Über Koppelow ging es dann, vorbei an einem Züchter von Araberpferden, zurück nach Krakow.
Die Fotos sind Eigentum von Edda Lautenbach.













Ein sehr schöner Bericht - ausreichend kurz beschrieben, tolle ausdrucksstarke Aufnahmen. Macht Lust aufs Nachwandern! Danke und Grüsse vom Bodensee