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Wandern macht glücklich und ist gesund. Hier findest Du Tipps und Hinweise, die Dir Deine Wanderschaft erleichtern.
Eine tolle Wanderung mit Pius am Albtrauf
Neun wanderfreudige Feierabend-Mitglieder versammelten sich am Mittwoch, 29. April 2010 in Dettingen/Erms am Bahnhof zur Wanderung am Albtrauf.Unser Wanderführer Pius Kopp, Wanderbotschafter beim Feierabend, war sehr erfreut, dass sein Angebot auf Interesse stieß und er einige neue Gesichter begrüßen konnte.
Wir gingen bei herrlichem, nahezu sommerlichem Frühlingswetter vom Bahnhof durch die fachwerkgeschmückte Ortsmitte Dettingens.
In Dettingen wollte Pius für unser Picknick am Nachmittag unbedingt noch Tomaten und Basilikum (natürlich nur frisches Basilikum) besorgen. Aus gutem Grund, wie sich später herausstellte.
Nachdem wir die Ortsmitte von Dettingen verlassen hatten, wanderten wir ostwärts und kamen zum Glück noch an einer Gärtnerei vorbei. Dort gab es, zu Pius großer Freude, das gesuchte Basilikum, sogar in zwei Sorten. Das intensiver riechende rote Basilikum wanderte in seinen Rucksack. Nun fehlten nur noch die Tomaten...
Weiter ging es durch blühende Streuobstwiesen und dann am Waldrand entlang, auf dem so genannten Paradiesweg, stets mit Blick auf das sonnige Ermstal und die Streuobstwiesen mit ihrer vollen Blütenpracht. Kirschen, Birnen, Äpfel blühten, nach dem lang anhaltenden Winter und der einsetzenden Wärme danach, fast zur gleichen Zeit. Ein seltener Anblick!
Langsam, aber stetig ansteigend, ging es zum „Sattelbogen“. Von hier aus verzweigt sich der Weg in Richtung Kohlberg, über den Jusi oder in Richtung Burg Hohenneuffen bzw. weiter nach Bad Urach, über Hülben und ins Neuffener Tal, in Richtung Linsenhofen.
Unser Weg führte uns auf dem Kammweg, durch den lindgrünen Buchenwald, in Richtung Kohlberg, auf den Jusigipfel.
Der Anstieg auf den Jusi hatte sich auf jeden Fall gelohnt. Wir wurden für die kleine Anstrengung belohnt, mit guter Fernsicht, mit Blicken ins Albvorland, in Richtung Stuttgart, ins Neckartal, zum Schurwald, zur Burg Teck und zur Burg Hohenneuffen, bis hin zu den 3 Kaiserbergen „Stuifen“, „Rechberg“ und „Staufen.“
Nach einer kleinen Verschnaufpause auf dem Gipfel des Jusis ging es abwärts, weiter nach Kohlberg.
Wir hatten Glück. Im „Gasthof Ochsen“ bekamen wir von dem freundlichen Wirt, neben einem kühlen Getränk oder einem Eis, auch die von Pius erhofften Tomaten und ein großes Stück Käse für unser Picknick.
Vom „Gasthaus Ochsen“ ging es zum „Stückle“ ( Baumwiese ) unseres Wanderführers Pius. Das Grundstück liegt in einem nahezu unberührten Gebiet, inmitten von grünen Wiesen und Bäumen. Es ist ein richtiges „Kleinod“, mit einer Hütte und einem aus Feldsteinen und Lehm selbstgemauertem Ofen , mit dem man Kochen, Backen, Braten und sogar Waffeln backen kann - mit Omas altem Waffeleisen, zum Drehen auf dem Holzfeuer. Das ist ein guter Platz zum Verweilen...
Hier halfen alle mit bei der Vor- und Zubereitung eines kleinen, rustikalen Picknicks unter den Bäumen.
Jetzt wurde auch das Geheimnis um die Tomaten und das Basilikum gelüftet!
Es gab als Vorspeise „Bruscetta mit Tomaten-Basilikum-Belag“ und einem wunderbaren Olivenöl. Es schmeckte ganz lecker!
Dazu musste das Stangen-Weißbrot in der richtigen Stärke (fingerdick) geschnitten werden und die Scheiben so geröstet werden, dass sie nicht braun, sondern nur „rau“ werden, damit die Knoblauchzehe sich darauf reiben lässt. Schon wieder was gelernt. Danke Pius!
Als Hauptspeise gab es für die „Fleischzähne“ unter uns Schälrippchen („Spare ribs“). Die Vegetarier, zu denen ich auch zähle, konnten sich an Käse und Brot satt essen.
Nach dem Picknick im Grünen, mit unterschiedlichen Getränken, wurde gemeinsam aufgeräumt. Geschirr, Gläser, Bestecke etc. wurden gespült und wieder eingeräumt. Dann nahmen wir Abschied von diesem ruhigen Fleckchen und wanderten weiter. Es ging vorbei am Sportheim Kappishäusern und durch den Wald zum Metzinger Naturfreundhaus „Falkenberg“. Die geplante Trinkpause musste dort aus Zeitgründen ausfallen, da wir unser Picknick sehr ausgiebig genossen haben.
Es ging weiter über Obst- und Weingärten und gegen 19.30 Uhr erreichten wir den Bahnhof Neuhausen/Erms. Dort verabschiedeten wir uns von 4 unserer Wanderer/innen und marschierten weiter zum Bahnhof Dettingen, wo unsere Autos auf uns warteten.
Insgesamt war es ein sehr schöner Tag, in einer guten Gruppe, mit guten Gesprächen und neuen, angenehmen Kontakten.
Mein Dank geht an Pius, der uns in bewährter Weise geführt hat. Ich freue mich schon jetzt auf die nächste Wanderung im Nordschwarzwald.
Bericht von ginger63
Fotos von utme ; ginger63 und PIONIER66
Langsam, aber stetig ansteigend, ging es zum „Sattelbogen“. Von hier aus verzweigt sich der Weg in Richtung Kohlberg, über den Jusi oder in Richtung Burg Hohenneuffen bzw. weiter nach Bad Urach, über Hülben und ins Neuffener Tal, in Richtung Linsenhofen.
Unser Weg führte uns auf dem Kammweg, durch den lindgrünen Buchenwald, in Richtung Kohlberg, auf den Jusigipfel.
Der Anstieg auf den Jusi hatte sich auf jeden Fall gelohnt. Wir wurden für die kleine Anstrengung belohnt, mit guter Fernsicht, mit Blicken ins Albvorland, in Richtung Stuttgart, ins Neckartal, zum Schurwald, zur Burg Teck und zur Burg Hohenneuffen, bis hin zu den 3 Kaiserbergen „Stuifen“, „Rechberg“ und „Staufen.“
Nach einer kleinen Verschnaufpause auf dem Gipfel des Jusis ging es abwärts, weiter nach Kohlberg.
Wir hatten Glück. Im „Gasthof Ochsen“ bekamen wir von dem freundlichen Wirt, neben einem kühlen Getränk oder einem Eis, auch die von Pius erhofften Tomaten und ein großes Stück Käse für unser Picknick.
Vom „Gasthaus Ochsen“ ging es zum „Stückle“ ( Baumwiese ) unseres Wanderführers Pius. Das Grundstück liegt in einem nahezu unberührten Gebiet, inmitten von grünen Wiesen und Bäumen. Es ist ein richtiges „Kleinod“, mit einer Hütte und einem aus Feldsteinen und Lehm selbstgemauertem Ofen , mit dem man Kochen, Backen, Braten und sogar Waffeln backen kann - mit Omas altem Waffeleisen, zum Drehen auf dem Holzfeuer. Das ist ein guter Platz zum Verweilen...
Hier halfen alle mit bei der Vor- und Zubereitung eines kleinen, rustikalen Picknicks unter den Bäumen.
Jetzt wurde auch das Geheimnis um die Tomaten und das Basilikum gelüftet!
Es gab als Vorspeise „Bruscetta mit Tomaten-Basilikum-Belag“ und einem wunderbaren Olivenöl. Es schmeckte ganz lecker!
Dazu musste das Stangen-Weißbrot in der richtigen Stärke (fingerdick) geschnitten werden und die Scheiben so geröstet werden, dass sie nicht braun, sondern nur „rau“ werden, damit die Knoblauchzehe sich darauf reiben lässt. Schon wieder was gelernt. Danke Pius!
Als Hauptspeise gab es für die „Fleischzähne“ unter uns Schälrippchen („Spare ribs“). Die Vegetarier, zu denen ich auch zähle, konnten sich an Käse und Brot satt essen.
Nach dem Picknick im Grünen, mit unterschiedlichen Getränken, wurde gemeinsam aufgeräumt. Geschirr, Gläser, Bestecke etc. wurden gespült und wieder eingeräumt. Dann nahmen wir Abschied von diesem ruhigen Fleckchen und wanderten weiter. Es ging vorbei am Sportheim Kappishäusern und durch den Wald zum Metzinger Naturfreundhaus „Falkenberg“. Die geplante Trinkpause musste dort aus Zeitgründen ausfallen, da wir unser Picknick sehr ausgiebig genossen haben.
Es ging weiter über Obst- und Weingärten und gegen 19.30 Uhr erreichten wir den Bahnhof Neuhausen/Erms. Dort verabschiedeten wir uns von 4 unserer Wanderer/innen und marschierten weiter zum Bahnhof Dettingen, wo unsere Autos auf uns warteten.
Insgesamt war es ein sehr schöner Tag, in einer guten Gruppe, mit guten Gesprächen und neuen, angenehmen Kontakten.
Mein Dank geht an Pius, der uns in bewährter Weise geführt hat. Ich freue mich schon jetzt auf die nächste Wanderung im Nordschwarzwald.
Bericht von ginger63
Fotos von utme ; ginger63 und PIONIER66















Mich interessiert noch wie lang diese Route war bzw. wie viele km ihr gewandert seid. LG Ingrid