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Regional > Potsdam und Umgebung > Erlebnisberichte > 2010 - Berliner S-Bahnmuseum in Potsdam-Griebnitzsee
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Berliner S-Bahn - Vergangenheit und Gegenwart - am 09. Oktober 2010
Schon die Umgebung zeigte uns den Weg ins Museum. Wir "stolperten" über alte Gleise und Stellwerksanlagen.
Unter dem Namen "Ausstellung" nahm der heutige Bahnhof Westkreuz am 10. Dezember 1928 seinen Betrieb auf und wir fangen an diesem Schild mit unserem Rundgang an.
Wir versetzten uns in die Vergangenheit und lauschten im Wartesaal, auf Holzbänken der 2. Klasse und im Schilderwald den interessanten Ausführungen. Viele von uns konnten sich noch an die alten S-Bahn-Züge und Anlagen erinnern.
Alte Schilder bringen oft Kurioses nach Säuberung bzw. Farbschichtenentfernung zutage.
Uns interessierte einfach alles, ob ehemalige Diensträume, alte Führerstände der S-Bahn oder auch den Fahrkartenautomaten. Die Fahrkarten waren ja kleine Pappkärtchen mit schwarzem und roten Aufdruck. Warum, das wurde uns auch erklärt. Wir konnten uns sogar welche ausdrucken. Alles durfte auch angefasst und ausprobiert werden.
Nach so viel Technik wird erst einmal auf die S-Bahn gewartet. Aber wird sie auch pünktlich kommen?
Nachdem wir uns mit viel Wissen voll gestopft haben, ging es zu einer kurzen Stippvisite an den Griebnitzsee, um den schönen Herbsttag zu genießen.
Jeder fand sein Essen, egal ob Bauernfrühstück, Milchreis oder Flammkuchen. Es hat jedenfalls jedem lecker geschmeckt.
Das war ein guter Abschluß des gemeinsamen Samstags.
Das war ein guter Abschluß des gemeinsamen Samstags.
Die S-Bahn ist ein unverwechselbares Wahrzeigen von Berlin. Sie steht für Zerstörung und Wiederaufbau, Spaltung und Wiedervereinigung.
Seit 1997 gibt es dieses Museum im ausgedienten S-Bahn-Unterwerk Griebnitzsee. Früher standen dort mal die großen Transformatoren und Gleichrichter, die den Strom für die S-Bahn lieferten.
Karin fotografiert alles, was sie vor ihre Linse bekommen kann, egal ob Fahrkartenschalter oder -drucker.
Das Museum, speziell Herr Dittfurth, hat uns einen sehr guten Überblick über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unseres beliebtesten Verkehrsmittels gegeben.
Wir bedankten uns für die gute Führung durch die umfangreiche Sammlung und überreichten eine kleine Spende.
Wir können nur jedem empfehlen, mal mit seinen Enkelkindern hier vorbei zu schauen.
Wir bedankten uns für die gute Führung durch die umfangreiche Sammlung und überreichten eine kleine Spende.
Wir können nur jedem empfehlen, mal mit seinen Enkelkindern hier vorbei zu schauen.
Was sehen wir denn da?
Na Marga?? Erst war sie
nicht so begeistert von der Gastlichkeit,
aber dann schmeckte ihr der Flammkuchen
doch recht gut.
nicht so begeistert von der Gastlichkeit,
aber dann schmeckte ihr der Flammkuchen
doch recht gut.




























Hallo Gudrun, das hast Du wieder hervorragend präsentiert und so manch einer, der nicht mit dabei war, wird es bedauern. LG Karin