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Besuch im Neuen Garten von Potsdam
Mausepaul/Karl-Heinz begrüßte alle recht herzlich zum
Besuch des Neuen Gartens.
Besuch des Neuen Gartens.
Nun sind alle Interessierte eingetroffen und Herr Gladitz kann mit seinem Rundgang beginnen.
Auf der anderen Seite des Sees können wir die schönen
Villen der prominenten Bürger Potsdams sehen.
Villen der prominenten Bürger Potsdams sehen.
Herr Gladitz führte uns sehr fachkundig durch die schöne
Gartenanlage des Neuen Garten. Vielen Dank.
Gartenanlage des Neuen Garten. Vielen Dank.
Nach diesem schönen Tag durch den Neuen Garten haben wir uns eine Stärkung verdient.
Viel Interessantes und so manches Histörchen über Friedrich Wilhelm II. konnten wir erfahren. Der Neue Garten bietet noch mehr Sehenswertes, was wir heute nicht alles geschafft haben, uns anzusehen. Vielleicht gibt es wieder einmal eine Gelegenheit, in diesen Garten zu kommen.
Viel Interessantes und so manches Histörchen über Friedrich Wilhelm II. konnten wir erfahren. Der Neue Garten bietet noch mehr Sehenswertes, was wir heute nicht alles geschafft haben, uns anzusehen. Vielleicht gibt es wieder einmal eine Gelegenheit, in diesen Garten zu kommen.
Gemeinsam mit dem Verein „2. Lebenshälfte“ entdeckten 22 Feierabendmitglieder aus Potsdam, Berlin, Pritzwalk und Brandenburg am 16. April 2009 mit Herrn Gladitz im Neuen Garten Bekanntes und Unbekanntes.
Friedrich Wilhelm II. (*25.9.1744 in Berlin; +16.11.1797 in Potsdam), der Neffe Friedrichs des Großen, ließ ab 1786 auf ehemaligen Wein- und Obstgärten nordöstlich des Parks Sanssouci durch den Landschaftsgärtner J. A. Eyserbeck einen Englischen Park, den Neuen Garten, anlegen.
Die Arbeiten begannen unter Johann August Eyserbeck (1762 - 1801) und wurden ab 1815 von Peter Joseph Lennè (1789 - 1866), dem späteren Generaldirektor der königlich-preußischen Gärten, fortgesetzt.
Platanen säumen unseren Weg. Sie setzen immer ein Achtungszeichen: hier ein Blick zum Ufer des Sees.
Lennè schuf nach englischem Vorbild eine Parkanlage mit geschwungenen Wegen, weiten Grünflächen und natürlichem Baumbewuchs. Das 74 Hektar große Gelände liegt zwischen dem Jungfernsee und dem Heiligen See.
Lennè schuf nach englischem Vorbild eine Parkanlage mit geschwungenen Wegen, weiten Grünflächen und natürlichem Baumbewuchs. Das 74 Hektar große Gelände liegt zwischen dem Jungfernsee und dem Heiligen See.
Zuerst ging es entlang des Heiligen See - vorbei an den roten Backsteinhäusern in holländischer Bauform. Dieses sogenannte Holländische Etablissement diente als Wohnstätte für Bedienstete, aber auch als reizvolle Kulisse vom Heiligen See aus.
Der erste Schloßbau im Neuen Garten war das Marmorpalais am Ufer des Heiligen Sees, das Friedrich Wilhelm II. in den Jahren 1787 - 1789 nach einem Entwurf des Hofbaumeisters Carl von Gonthard (1731 - 1791) als sein Wohnsitz errichten ließ. Zur Zeit wird es rekonstruiert. Dann kommen wir eben später wieder.
Die Schlossküche (1788/90) in Form einer künstlichen Ruine, unterhalb der Freitreppe des Marmorpalais gelegen und mit diesem durch einen unterirdischen Gang verbunden, zeigt nur ihre Vorderfront zum See.
Der Eiskeller, 1791/92 als Pyramide nördlich des Marmorpalais errichtet, diente zum Frischhalten der Lebensmittel. Im Winter wurde dem nahen Heiligen See Eis entnommen und in der untersten Etage des circa 5 Meter in den Boden gehenden Kellers gelagert.
Der Eiskeller, 1791/92 als Pyramide nördlich des Marmorpalais errichtet, diente zum Frischhalten der Lebensmittel. Im Winter wurde dem nahen Heiligen See Eis entnommen und in der untersten Etage des circa 5 Meter in den Boden gehenden Kellers gelagert.
Wir Feierabendler aber wollten noch nicht nach Hause. Uns zog es vorbei am Schloss Cecilienhof zum Brauhaus "Meierei" am Ufer des Jungfernseees. Nur der starke Wind war etwas störend.
Hier können noch einige Bilder von Ana2/Ingrid
angesehen werden, die sie in der Fotogalerie veröffentlicht hat.
angesehen werden, die sie in der Fotogalerie veröffentlicht hat.
























