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Reisebericht Spreewald
Tagesfahrt nach Lübbenau/Spreewald
Es muß nicht immer Mallorca sein - ein Tagesausflug in die nähere Umgebung kann auch schön sein,
dachten sich die Frankenfreaks Johannes u. Franz und unternahmen mit ihren Ehefrauen eine Fahrt mit
einem nostalgischen Sonderzug (Baujahr 1942) nach Lübbenau im Spreewald.
Am 13. Oktober 2001 um 6.22 Uhr ging die Reise ab Hauptbahnhof Nürnberg los und es war kühles und
nebeliges Wetter. Doch wir ließen uns nicht entmutigen und suchten alsbald den Waggon auf, in dem es zu
Essen und Trinken gab um die Fahrzeit etwas unterhaltsamer zu gestalten.
Je mehr wir uns jedoch unserem Ziel näherten - so etwa bei Kronach - um so freundlicher wurde auch das
Wetter und plötzlich erstrahlte ein wunderschöner Herbstmorgen.
Als wir gegen 12.15 Uhr Lübbenau erreichten, ging unser Weg zügig zum Fährhafen. Warteten doch schon
die Kähne mit Fährmänner auf die Besucher.
Spätestens hier wurde uns die herrliche, faszinierende Landschaft bewußt. Wir befanden uns etwa 100 km
südöstlich von Berlin.
Natürliche Wasserarme - Fließe genannt - und Kanäle winden sich durch Wiesen und Wälder. Es ist eine
Freude, mit dem Kahn gemütlich durch die Gegend zu schippern und dabei die Pracht der Häuser, Blumen
und Ufer zu betrachten.
Inzwischen hatten wir “Kaiser-Wetter”. Natürlich durfte auf unserer Kahn-Reise eine “Einkehr” nicht fehlen.
An einem schönen Lokal machten wir “Halt” und stärkten uns im Freien. Speis und Trank aus der
heimischen Speise-u.Getränkekarte mundeten sehr.
Nun ging die 3-stündige Kahnfahrt wieder zurück zum Fährhafen. Dort war ein Besuch des Gurkenmarktes
angesagt. Aber auch andere Erzeugnisse konnten bewundert und gekauft werden.
Nach einem kleinen Spaziergang im Ort Lübbenau war es schon wieder Zeit zur Rückreise. Der
“Spreewald-Express” brachte uns wieder sicher und wohlbehalten nach Nürnberg zurück.
Fazit: Eine schöne - aber leider viel zu kurze - Reise, die man jederzeit empfehlen kann.
Für schönes Wetter wird allerdings keine Garantie übernommen.
Es muß nicht immer Mallorca sein - ein Tagesausflug in die nähere Umgebung kann auch schön sein,
dachten sich die Frankenfreaks Johannes u. Franz und unternahmen mit ihren Ehefrauen eine Fahrt mit
einem nostalgischen Sonderzug (Baujahr 1942) nach Lübbenau im Spreewald.
Am 13. Oktober 2001 um 6.22 Uhr ging die Reise ab Hauptbahnhof Nürnberg los und es war kühles und
nebeliges Wetter. Doch wir ließen uns nicht entmutigen und suchten alsbald den Waggon auf, in dem es zu
Essen und Trinken gab um die Fahrzeit etwas unterhaltsamer zu gestalten.
Je mehr wir uns jedoch unserem Ziel näherten - so etwa bei Kronach - um so freundlicher wurde auch das
Wetter und plötzlich erstrahlte ein wunderschöner Herbstmorgen.
Als wir gegen 12.15 Uhr Lübbenau erreichten, ging unser Weg zügig zum Fährhafen. Warteten doch schon
die Kähne mit Fährmänner auf die Besucher.
Spätestens hier wurde uns die herrliche, faszinierende Landschaft bewußt. Wir befanden uns etwa 100 km
südöstlich von Berlin.
Natürliche Wasserarme - Fließe genannt - und Kanäle winden sich durch Wiesen und Wälder. Es ist eine
Freude, mit dem Kahn gemütlich durch die Gegend zu schippern und dabei die Pracht der Häuser, Blumen
und Ufer zu betrachten.
Inzwischen hatten wir “Kaiser-Wetter”. Natürlich durfte auf unserer Kahn-Reise eine “Einkehr” nicht fehlen.
An einem schönen Lokal machten wir “Halt” und stärkten uns im Freien. Speis und Trank aus der
heimischen Speise-u.Getränkekarte mundeten sehr.
Nun ging die 3-stündige Kahnfahrt wieder zurück zum Fährhafen. Dort war ein Besuch des Gurkenmarktes
angesagt. Aber auch andere Erzeugnisse konnten bewundert und gekauft werden.
Nach einem kleinen Spaziergang im Ort Lübbenau war es schon wieder Zeit zur Rückreise. Der
“Spreewald-Express” brachte uns wieder sicher und wohlbehalten nach Nürnberg zurück.
Fazit: Eine schöne - aber leider viel zu kurze - Reise, die man jederzeit empfehlen kann.
Für schönes Wetter wird allerdings keine Garantie übernommen.


